{"id":10730,"date":"2020-04-05T11:22:38","date_gmt":"2020-04-05T09:22:38","guid":{"rendered":"https:\/\/www.m-q.ch\/?p=10730"},"modified":"2021-02-11T11:28:47","modified_gmt":"2021-02-11T10:28:47","slug":"appell-zu-einem-systemwechsel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.m-q.ch\/de\/appell-zu-einem-systemwechsel\/","title":{"rendered":"Appell zu einem Systemwechsel"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-10731\" src=\"https:\/\/www.m-q.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/02-6.jpg\" alt=\"\" width=\"827\" height=\"1097\" srcset=\"https:\/\/www.m-q.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/02-6.jpg 227w, https:\/\/www.m-q.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/02-6-9x12.jpg 9w, https:\/\/www.m-q.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/02-6-132x175.jpg 132w\" sizes=\"auto, (max-width: 827px) 100vw, 827px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Zu Beginn ein Hinweis: Dieser Artikel wurde vom Autor noch vor der Corona-Notsituation geschrieben. Dadurch erhalten einige der darin formulierten Hypothesen zus\u00e4tzliche Bedeutung.<\/p>\n<p>Seit den 80er-Jahren des letzten Jahrhunderts bietet uns der Brundtland-Bericht eine Definition dazu, was Nachhaltigkeit bedeutet: \u00abNachhaltigkeit ist eine Entwicklung, die die Bed\u00fcrfnisse der Gegenwart befriedigt, ohne zu riskieren, dass zuk\u00fcnftige Generationen ihre eigenen Bed\u00fcrfnisse nicht befriedigen k\u00f6nnen.\u00bb Eine nachhaltige Wirtschaft muss sich also daran messen lassen, wie sie mit den Ressourcen der Erde umgeht. Und noch konkreter: Nachhaltig wirtschaften bedeutet, dass wir auf den Verbrauch von nicht erneuerbaren Ressourcen verzichten, die Artenvielfalt erhalten und damit unseren Lebensraum nicht durch unser Handeln zerst\u00f6ren. Damit h\u00e4ngt die Forderung nach einer nachhaltigen Wirtschaft nicht nur mit der aktuellen Klimadiskussion zusammen.<\/p>\n<p><strong>Die Nachhaltigkeitsformel <\/strong><\/p>\n<p>In der Nachhaltigkeitsforschung setzt sich die Erkenntnis durch, dass nachhaltiges Handeln sich an den drei Dimensionen \u00d6konomie, \u00d6kologie und Soziales orientiert. Wollen wir tats\u00e4chlich eine \u00abechte\u00bb Nachhaltigkeit erreichen, so m\u00fcssen wir verstehen, welche Aspekte hinter diesen Dimensionen stecken. Ein zweckm\u00e4ssiger Ansatz liefert das Kapitalstockmodell der Weltbank (1):<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>K Nachhaltigkeit = K Umwelt + K Wirtschaft + K Gesellschaft<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nach dieser Formel ist Nachhaltigkeit dann gegeben, wenn sich durch unser Handeln weder das Umwelt- noch das Wirtschafts- oder das Gesellschaftskapital vermindert.<\/p>\n<p>Wenn wir nun unser Handeln anschauen, dann stellen wir fest, dass sich die Menschheit bis zur Industrialisierung, zwar mit unterschiedlicher Auspr\u00e4gung, aber doch insgesamt, nachhaltig entwickelte. Bis vor 200 Jahren wurden durch unser Verhalten keine unumkehrbaren Umweltver\u00e4nderungen initiiert. Vielmehr k\u00f6nnen viele positive gesellschaftliche Entwicklungen festgestellt werden, insbesondere in Bezug auf Freiheit, Gerechtigkeit und Menschenw\u00fcrde. Auch die wirtschaftliche Entwicklung erm\u00f6glichte ein immer besseres Leben. Das gesellschaftliche und \u00f6konomische Kapital stieg, noch weitgehend ohne negative Folgen auf das \u00f6kologische Kapital.<\/p>\n<p><strong>Das Prinzip \u00abWachstum\u00bb<\/strong><\/p>\n<p>Die Industrialisierung und die damit verbundene massive Steigerung der Produktivit\u00e4t hat dazu gef\u00fchrt, dass diese Ausgeglichenheit kippte. Die Herstellung von G\u00fctern wurde durch die Maschinen immer billiger und f\u00fcr mehr Menschen erschwinglich. Fabriken schossen wie Pilze aus dem Boden und boten Arbeitspl\u00e4tze und Einkommen. Diese steigenden Einkommen sorgten f\u00fcr mehr Nachfrage und so entwickelte sich eine Dynamik, welche das \u00f6konomische Kapital laufend vergr\u00f6sserte. Die wirtschaftliche Entwicklung brachte Strom und Wasser in die Haushalte und die damit zusammenh\u00e4ngende Zunahme der G\u00fcter erleichterte das Leben. Insbesondere die Verf\u00fcgbarkeit von Nahrung und bessere Hygienebedingungen sorgten f\u00fcr ein zunehmendes Bev\u00f6lkerungswachstum. Der Wohlstand und die Bev\u00f6lkerung nahmen zu. Von 1800 bis 1950 ist die Weltbev\u00f6lkerung von rund einer Milliarde auf zweieinhalb Milliarden angewachsen. Damit einhergehend erh\u00f6hte sich jedoch auch der Ressourcenverbrauch. In 100 Jahren Industriezeitalter (1850 \u2013 1950) hat sich das Leben einer Mittelschichtfamilie massiver ver\u00e4ndert als im Agrarzeitalter \u00fcber tausend Jahre zuvor. Einkommen und Wohlstand stiegen in der Folge immer weiter. Bis weit in das zwanzigste Jahrhundert handelte man so, als seien die Ressourcen unbeschr\u00e4nkt vorhanden. Im Zug dieser positiven gesellschaftlichen Entwicklung hat sich ein Wirtschaftssystem entwickelt, welches auf dem Prinzip Wachstum und Konsum basiert. Zugleich haben sich in der Gesellschaft \u00f6konomische Grundprinzipien durchgesetzt: Staaten sind bestrebt, die Menge der hergestellten G\u00fcter und Dienstleistungen zu erh\u00f6hen (BIP), Unternehmen wollen ihre Ums\u00e4tze und Gewinne steigern und Menschen ihr Einkommen. Das \u00f6konomische Kapital ist dadurch in schwindelerregende H\u00f6hen geschossen. Als Beispiel: Alleine in den USA stieg die Geldmenge zwischen 1960 und 2005 von ca. 200 Billionen USD auf 10 000 (!) Billionen USD.<\/p>\n<p><strong> Primat der \u00d6konomie<\/strong><\/p>\n<p>Gewinn oder Profit ist zum Massstab unserer Handlungen geworden. Wirtschaftlicher Erfolg verschafft Ansehen und hat inzwischen theologische Dimensionen (2) erreicht. \u00abWas bringt es?\u00bb ist nicht nur in Unternehmen zentral, sondern findet zunehmend im gesellschaftlichen Handeln Einzug (3). Geld, Besitz und Konsum haben sich zu Leitwerten in der Gesellschaft entwickelt. Diese Ausrichtung auf stetiges Wachstum hat zudem dazu gef\u00fchrt, dass Produkte kurzlebiger wurden. Einewachstumsgetriebene Wirtschaft ist auf den Homo consumens \u2013 den hemmungslosen Verbraucher (4) \u2013 angewiesen. Wir leben in einem System, in welchem das Primat der \u00d6konomie herrscht und der Mensch sich \u00fcber den Konsum definiert. Dieses Handeln l\u00e4sst vor allem den \u00f6konomischen Kapitalstock wachsen.<\/p>\n<p><strong> Endliche Ressourcen und belastete Umwelt <\/strong><\/p>\n<p>Doch seit den 70er-Jahren des letzten Jahrhunderts beginnt sich abzuzeichnen, dass dieses System, welches auf Wachstum basiert, infrage gestellt werden muss. Anf\u00e4nglich aus der schlichten Erkenntnis, dass die Ressourcen der Erde einfach nicht ausreichen, um allen Menschen auf dieser Welt einen westlichen Lebensstandard zu erm\u00f6glichen. Inzwischen erkennen wir, dass wir jetzt schon mit diesem Wirtschaftssystem Sch\u00e4den anrichten, welche die Lebensgrundlage der Menschheit gef\u00e4hrden. Der \u00f6kologische Kapitalstock wurde im Konsumrausch vernachl\u00e4ssigt und hat sich in den exzessiven Konsumjahren deutlich verkleinert. Alleine zwischen 1950 und 2010 hat sich der Ressourcenverbrauch mehr als vervierfacht (5). Unendliches Wachstum in einer endlichen Welt ist nicht m\u00f6glich. Trotz aller Bem\u00fchungen nimmt der Ressourcenverbrauch zu. Die CO2-Rate steigt seit den 1970er-Jahren im Schnitt immer schneller: von 0,7 ppm j\u00e4hrlich auf 2,2 ppm. Im Mai 2019 waren es sogar 3,5 ppm (6). Das industrielle Zeitalter hat uns viele Fortschritte und positive Entwicklungen gebracht. Aber eben nicht nur: Wir erleben zurzeit die suizidale Grunddisposition des Systems. Wir stehen vermutlich an einer maximalen Umbruchstelle der Gesellschaft.<\/p>\n<p><strong>Systemwechsel \u2013 Kultur der Wohlfahrt <\/strong><\/p>\n<p>Die Art und Weise, wie wir (wirtschaftlich) handeln (produzieren und konsumieren), ist schlicht nicht nachhaltig und nicht zukunftsf\u00e4hig. Wollen wir eine nachhaltige Gesellschaft, brauchen wir eine nachhaltige Wirtschaft. Ressourcenverbrauch und Umweltbelastung m\u00fcssen reduziert werden. Obwohl seit Jahren bekannt, ist dies bis heute nicht gelungen. Und dies aus dem Grund, weil wir im System anstelle am System arbeiten. Es braucht eine Ver\u00e4nderung: Das Gesellschaftssystem muss sich von der materiellen Wachstumsdisposition l\u00f6sen und eine kulturelle Wohlfahrtsorientierung entwickeln. Ein nachhaltiges Wirtschaftssystem muss sich an den (Grund-)Bed\u00fcrfnissen der Gesellschaft orientieren und nicht fortw\u00e4hrend (unn\u00f6tige) Bed\u00fcrfnisse (Massenkonsum) schaffen. Der Konsumrausch hat uns die Sicht auf den Abgrund, aber vor allem auf das Wesentliche vernebelt: ein sinnvolles Leben in W\u00fcrde, f\u00fcr alle Menschen. Diese Arbeit an der geistigen und moralischen (H\u00f6her-) Entwicklung des Menschen muss an Bedeutung gewinnen. Die aktuellen Pr\u00e4missen (Primat der \u00d6konomie) m\u00fcssen wir aufbrechen. Es gilt, eine lebensf\u00e4hige Umwelt zu erhalten und eine lebenswerte Gesellschaft zu schaffen. Neben Rechnen, Lesen und Schreiben geh\u00f6rt die Auseinandersetzung mit Ethik, Moral und Tugend und das Nachdenken \u00fcber den Sinn des Menschen (Philosophie) zum Grundkanon der Bildung auf allen Stufen. Gen\u00fcgsamkeit und Bescheidenheit muss sich gesellschaftlich wieder lohnen. Wir kommen nicht umhin, die Regeln neu zu definieren und die Werte zu justieren. Dazu braucht es alle Akteure der Gesellschaft; allen voran den Staat, welcher f\u00fcr die Wohlfahrt seiner B\u00fcrger verantwortlich ist und mit einem ver\u00e4nderten Regelwerk die Rahmenbedingungen festlegt. Wir alle k\u00f6nnen dazu beitragen: Indem wir uns in unseren jeweiligen Rollen (als B\u00fcrger, Konsument, Arbeitnehmer oder Unternehmer) f\u00fcr Ver\u00e4nderungen und Systemanpassungen einsetzen. Gemeinsam hin zu einem System, welches alle drei Kapitalst\u00f6cke ber\u00fccksichtigt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Zu Beginn ein Hinweis: Dieser Artikel wurde vom Autor noch vor der Corona-Notsituation geschrieben. Dadurch erhalten einige der darin formulierten Hypothesen zus\u00e4tzliche Bedeutung. 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Inzwischen findet sich der Begriff regelm\u00e4ssig und inflation\u00e4r nichtnur im Wirtschaftsteil der Zeitungen. Doch das Verst\u00e4ndnis, was nachhaltig zu seinf\u00fcr Unternehmen bedeutet, k\u00f6nnte unterschiedlicher nicht sein: F\u00fcr die einen ist es dieProduktion von Solarenergie auf dem Dach und f\u00fcr die anderen sind es die Elektroautosim Firmenwagenpool. Dabei geht es um viel Grunds\u00e4tzlicheres: n\u00e4mlich umdie Notwendigkeit, unser Wirtschaftssystem radikal anzupassen. Warum? 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