{"id":11156,"date":"2016-01-05T14:07:27","date_gmt":"2016-01-05T13:07:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.m-q.ch\/?p=11156"},"modified":"2021-02-12T16:01:56","modified_gmt":"2021-02-12T15:01:56","slug":"der-lohn-der-tuechtigen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.m-q.ch\/de\/der-lohn-der-tuechtigen\/","title":{"rendered":"Der Lohn der T\u00fcchtigen"},"content":{"rendered":"<p>D ie Selbstverst\u00e4ndlichkeit, mit der heute Personal als Kostenfaktor gesehen und behandelt wird, und die unabl\u00e4ssige Suche nach M\u00f6glichkeiten zur Senkung der Personalkosten f\u00f6rdert erkennbar nicht die Leistungsbereitschaft. Gleiches bewirkt der beinahe schon regelhafte Austausch der meist teureren (und gegen\u00fcber der Unternehmenspolitik oft auch widersetzlicheren) \u00c4lteren durch preiswerter zu besch\u00e4ftigende (und leichter zu dirigierende) J\u00fcngere.<\/p>\n<p><strong>Fragw\u00fcrdige Besch\u00e4ftigungspraktiken<\/strong><br \/>\n\u00abMan will viel f\u00fcr wenig, wir werden doch ausgequetscht!\u00bb Auch so ein Satz, der h\u00e4ufig zu h\u00f6ren ist. Meist im Gespr\u00e4chszusammenhang mit der Erfahrung, dass bei erf\u00fcllter Zielvereinbarung flugs das Soll weiter nach oben geschraubt wird. Sauer stossen auch \u2013 zumindest in Deutschland \u2013 die oft sehr fragw\u00fcrdigen Besch\u00e4ftigungspraktiken von Praktikanten, die fast zur Selbstverst\u00e4ndlichkeit gewordene Besch\u00e4ftigung auf Zeit, der Einsatz von Leiharbeitnehmern und die Arbeitsausf\u00fchrung durch Werksvertr\u00e4ge auf. Dass all das, was da im Inneren grummelt, nicht gerade den Willen befeuert, sich \u00fcber Geb\u00fchr anzustrengen, ist das ein Wunder? \u00abWie und worauf soll auf dieser Ungewissheit eine Existenz gegr\u00fcndet werden?\u00bb Eine \u00dcberlegung, die umtreibt und auch bremst.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Lassen wir die andere Seite, die der Arbeitgeber und Unternehmer, zu Wort kommen. Es ist nicht so, dass die Problematik hinter der Leistungsproblematik nicht gesehen w\u00fcrde. Aber sie wird \u00fcberlagert durch eine andere Problematik: die des globalen Wirtschaftsgeschehens mit seinem immer dr\u00fcckender werdenden Zwang zur Rationalisierung und Auslagerung von T\u00e4\u00ad tigkeiten dorthin, wo sich das Lohn- und Gehaltsgef\u00fcge anders darstellt. Daraus erg\u00e4be sich in stetig wachsendem Masse der Druck, Personal als Kostenfaktor zu sehen und entsprechend mit ihm umzugehen. Es seien nicht nur die Shareholder, die von immer wenigeren immer mehr erwarteten.<\/p>\n<p><strong>Die drohenden Folgen der Digitalisierung<\/strong><br \/>\nUnd dann wachse auch die Mensch-Maschine-Konkurrenz. Auch sie d\u00fcrfe nicht ausser Betracht gelassen werden. Die, pauschal gesagt, Digitalisierung1 der Wirtschaft mache den arbeitenden Menschen keineswegs \u00fcberfl\u00fcssig. Aber es werde gleichermassen zunehmend leichter und auch zwingender, Arbeitspl\u00e4tze anstatt mit Menschen- mit Maschinenkraft zu besetzen. Und dieser Verdr\u00e4ngungsprozess greife beileibe nicht nur da am st\u00e4rkten, wo die Qualifikation am geringsten sei.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Angesprochen ist hier die Wirtschaft 4.0, das heraufziehende Zeitalter der vernetzten Produktion, bei der Maschinen miteinander kommunizieren und dazu auch noch mit den Produkten, die sie herstellen. Zu der auch die M\u00f6glichkeit der individualisierten Produktion mit 3D-Druckern geh\u00f6rt. Die Zahntechniker in den Dentallaboren beispielsweise d\u00fcrften schon in naher Zukunft die Konkurrenz dieser neuen M\u00f6glichkeit bei der Herstellung von Zahnkronen immer mehr zu sp\u00fcren bekommen. Angesprochen ist auch Big Data, die rapide wachsende F\u00e4higkeit zur Verarbeitung riesiger Datenmengen. In der Produktion wie auch im Dienstleistungsbereich im weitesten Sinn sehen sich die Verantwortlichen revolution\u00e4\u00ad ren Ver\u00e4nderungen gegen\u00fcber.<\/p>\n<p><strong>Globaler Wettbewerb um Jobs<\/strong><br \/>\nSchon ist die Rede davon, die Wirtschaft m\u00fcsse sich neu erfinden. Der \u00f6sterreichische National\u00f6konom Schumpeter fand daf\u00fcr einen eigentlich viel eleganteren Begriff: \u00absch\u00f6pferische Zerst\u00f6rung\u00bb. Nat\u00fcrlich werden durch diesen Fortschritt nicht nur Arbeitspl\u00e4tze sch\u00f6pferisch zerst\u00f6rt, es entstehen auch neue. Aber f\u00fcr wen? Und: Wie viel tats\u00e4chlich? Dass es hier zu einem Konkurrenzkampf zwischen den belebten Belegschaftsmitgliedern und den unbelebten kommen wird, steht ausser Frage. Und ausser Frage scheint auch zu stehen, dass dieser sich abzeichnende Konkurrenzkampf brisant zu werden verspricht. Die HWWI-Studie jedenfalls l\u00e4sst daran keinen Zweifel.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Um das, was sich da anbahnt, noch klarer einsch\u00e4tzen zu k\u00f6nnen, der Verweis auf das, was Jim Clifton vom Meinungsforschungsunternehmen Gallup in seinem Buch \u00abThe Coming Jobs War\u00bb schreibt: Von den k\u00fcnftig \u00fcber f\u00fcnf Milliarden Menschen \u00fcber 15 Jahren werden drei Milliarden arbeiten wollen, Vollzeitjobs wird es aber nur f\u00fcr 1,2 Milliarden geben. Es wird einen globalen Wettbewerb um die verf\u00fcgbaren Jobs geben. Und in diesem Wettbewerb \u2013 noch einmal der Titel des Buches: \u00abThe Coming Jobs War\u00bb \u2013 mitmischen zu k\u00f6nnen, d\u00fcrfte nur den Anstrengungswilligen gelingen. Egal ob als abh\u00e4ngig Besch\u00e4ftigte oder Unternehmer in eigener Regie.<\/p>\n<p><strong>Untauglich gegen\u00fcber allt\u00e4glichen Anforderungen?<\/strong><br \/>\n\u00abWarum soll ich mich anstrengen, wenn selbst bei bester Leistung alle Arbeitspl\u00e4tze grunds\u00e4tzlich zur Disposition stehen, wenn die Firma mal wieder umgekrempelt werden muss, weil zur Bilanzkosmetik die Kosten gesenkt werden m\u00fcssen?\u00bb Schauen wir uns die Kehrseite dieses Zitats an. Da gibt die in Z\u00fcrich lebende Psychotherapeutin Gisela Ana C\u00f6ppicus Folgendes zu Protokoll: \u00abIn der psychotherapeutischen Praxis werden oft narzisstisch gest\u00f6rte, intelligente, aber \u00fcberhebliche junge Menschen gesichtet, die sich vom Internetwissen n\u00e4hren, aber beruflich kaum auf die Beine kommen. Sie machen den Eindruck von hochintelligenten M\u00f6chtegern-Nerds, sind aber untauglich gegen\u00fcber den Anforderungen des Alltags.\u00bb<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Anforderungen des Alltags. In der Tat, sie machen zu schaffen, weil sie \u00abwas\u00bb anfordern, n\u00e4mlich Einsatz. Ein Generationenproblem? Ein Blick in die Jobstudie 2015 der Unternehmensberatung EY Ernst &amp; Young. Da ist zum einen zu lesen, der Wirtschaft st\u00fcnden mit den Angeh\u00f6rigen der Generation 60 plus hoch engagiert arbeitende Kr\u00e4fte zur Verf\u00fcgung. Und zum anderen, dass die Angeh\u00f6rigen der jungen Genration schwieriger zu motivieren sind. Selbstverst\u00e4ndlich nicht alle. Aber augenscheinlich doch eine ganze Menge<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Unternehmer, F\u00fchrungskr\u00e4fte und verbiesterte Altgesellen im Handwerk sprechen unter der Hand weniger durch die Blume von teilweise Atem verschlagender Lust- und Interesselosigkeit einer Mehrheit von ihnen. Beklagt wird auch deren fehlende Belastbarkeit und Kritikf\u00e4higkeit sowie eine ausgepr\u00e4gte Ichbezogenheit und ein in keiner Relation zur erbrachten Leistung stehendes Anspruchsdenken. Desgleichen die Tatsache, dass sie mit dem Glockenschlag des Feierabends \u00abden L\u00f6ffel fallen lassen\u00bb. Freizeitbed\u00fcrfnisse, so vermelden denn auch andere Studien, stehen deutlich h\u00f6her im Kurs als der Aufbau einer beruflichen Standfestigkeit, die auch die heute unumg\u00e4nglich dazu geh\u00f6renden beruflichen Br\u00fcche und Neuanf\u00e4nge ins Kalk\u00fcl zieht. In der Konkurrenz von Leistungs- und Anspruchsdenken hat Ersteres augenscheinlich immer schlechtere Karten. In einer Welt im galoppierenden Umbruch ist vor dieser Kurzsichtigkeit zu warnen.<\/p>\n<p><strong>Die \u00abSelf-efficacy\u00bb<\/strong><br \/>\nMassgeblicher Anstoss zu dieser Warnung ist der Hinweis von therapeutischer Seite, dass bei wegbrechender \u00e4usserer Stabilit\u00e4t dem Bem\u00fchen um innere Stabilit\u00e4t immer gr\u00f6ssere Bedeutung zukommt. Und das beruhigende Gef\u00fchl, leistungsf\u00e4hig zu sein, etwas anpacken und auch gegen Widerst\u00e4nde durchziehen zu k\u00f6nnen, kurz, sich behaupten zu k\u00f6nnen, spiele dabei eine ganz zentrale Rolle. F\u00fcr Thomas Weegen, den mit den Br\u00fcchen, Umbr\u00fcchen und Ungereimtheiten in der Wirtschaft vertrauten Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Coverdale Unternehmensberatung in M\u00fcnchen, sollte deshalb \u00abLeistung immer beides sein: ebenso selbstverst\u00e4ndliche Pflicht dem Arbeitgeber wie auch sich selber gegen\u00fcber.\u00bb Der Irrtum, wer eine anst\u00e4ndige Leistung abliefere, tue damit nur etwas f\u00fcr den Arbeitgeber, den h\u00e4lt Weegen f\u00fcr einen unter den sich abzeichnenden Umst\u00e4nden ausserordentlich selbstsch\u00e4digenden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Eine bemerkenswerte Koinzidenz zweier Fingerzeige. Was verbindet sie? Neben anderem der Name Albert Bandura und dessen Konzept der \u00abperceived self-efficacy\u00bb. Der kanadische Psychologe brachte Ende der 70er-Jahre des vergangenen Jahrhunderts das Konzept der Selbstwirksamkeitserwartung beziehungsweise Selbstwirksamkeit ins Gespr\u00e4ch. Vereinfacht gesagt, verbirgt sich dahinter die einen Menschen stabilisierende \u00dcberzeugung, aufgrund gemachter Leistungserfahrungen neue oder schwierige Aufgaben ebenfalls wieder dank bewiesener Leistungsf\u00e4higkeit bew\u00e4ltigen zu k\u00f6nnen. Man weiss, man kann etwas. Auch, wenn der Wind einem scharf ins Gesicht bl\u00e4st und der Boden unter den F\u00fcssen schwankt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Self-efficacy steht mithin f\u00fcr den begr\u00fcndeten Glauben an die eigene Lebensbew\u00e4ltigungskompetenz. \u00abUnd die sollte unbedingt auch durch Leistung am Arbeitsplatz trainiert werden\u00bb, sagt Weegen. Das Gef\u00fchl, dem Druck, der Ungewissheit und der Unvorhersehbarkeit des Berufslebens gewachsen gewesen zu sein, werde im Fall eines heute jederzeit m\u00f6glichen beruflichen Umbruchs zur entscheidenden Triebkraft f\u00fcr den Neuanfang. Der \u00abDorsch\u00bb, das k\u00fcrzlich in 17. Auflage erschienene Standardwerk der Psychologie, unterstreicht diese Betrachtungsweise. Auf der Seite 1507 steht dort zu lesen: \u00abHohe S (= self-efficacy) wurde u.a. in Zusammenhang gebracht mit seltener auftretenden Angstst\u00f6rungen und Depressionen, guter schulischer und beruflicher Leistung, niedrigen Stressreaktionen, schneller Bew\u00e4ltigung von kritischen Lebensereignissen, hoher Schmerztoleranz, besserem Immunsystem, zufriedenstellenden Sozialbeziehungen und hohem Wohlbefinden.\u00bb<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>D ie Selbstverst\u00e4ndlichkeit, mit der heute Personal als Kostenfaktor gesehen und behandelt wird, und die unabl\u00e4ssige Suche nach M\u00f6glichkeiten zur Senkung der Personalkosten f\u00f6rdert erkennbar nicht die Leistungsbereitschaft. 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