{"id":11342,"date":"2017-06-13T09:58:58","date_gmt":"2017-06-13T07:58:58","guid":{"rendered":"https:\/\/www.m-q.ch\/?p=11342"},"modified":"2021-02-13T10:55:53","modified_gmt":"2021-02-13T09:55:53","slug":"es-gibt-gemeinsam-viel-zu-tun","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.m-q.ch\/de\/es-gibt-gemeinsam-viel-zu-tun\/","title":{"rendered":"\u00abEs gibt gemeinsam viel zu tun!\u00bb"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-11379\" src=\"https:\/\/www.m-q.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Es-gibt-gemeinsam-viel-zu-tun.jpg\" alt=\"\u00abEs gibt gemeinsam viel zu tun!\u00bb\" width=\"879\" height=\"763\" srcset=\"https:\/\/www.m-q.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Es-gibt-gemeinsam-viel-zu-tun.jpg 879w, https:\/\/www.m-q.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Es-gibt-gemeinsam-viel-zu-tun-768x667.jpg 768w, https:\/\/www.m-q.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Es-gibt-gemeinsam-viel-zu-tun-14x12.jpg 14w, https:\/\/www.m-q.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Es-gibt-gemeinsam-viel-zu-tun-202x175.jpg 202w, https:\/\/www.m-q.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Es-gibt-gemeinsam-viel-zu-tun-403x350.jpg 403w, https:\/\/www.m-q.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Es-gibt-gemeinsam-viel-zu-tun-300x260.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 879px) 100vw, 879px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Seit 2006 besteht das Global Compact Net-work in der Schweiz, die offizielle Plattform f\u00fcr die United Nations Global Compact (UNGC) Initiative. Diese Nachhaltigkeitsiniti-ative, die im Jahr 2000 von der UNO verab-schiedet wurde, setzt sich zum Ziel, Unter-nehmen in \u00abunternehmerischer Sozialver-antwortung\u00bb zu sensibilisieren. Dazu dienen u.a. die zehn Prinzipien des UN Global Com-pact und die im Rahmen der UNO-Agenda 2030 festgeschriebenen 17 Nachhaltigkeits-ziele (Sustainable Development Goals, SDGs). Anl\u00e4sslich des ersten Swiss Global Compact Dialogue on responsible business (CSR) von Anfang Februar in Bern unterhielten wir uns mit Antonio Hautle, Senior Programme Lea-der des Global Compact Netzwerk Schweiz.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong>Herr Hautle, waren Sie \u00fcberrascht von der Resonanz des ersten Swiss Global Compact Dialogue?<\/strong><\/em><br \/>\n<em><strong>Antonio Hautle:<\/strong> <\/em>Ja, wir sind \u00fcberw\u00e4ltigt vom Ansturm. Wir hatten nie mit so vielen Leuten gerechnet. Wir haben Platz vorgesehen f\u00fcr 180 Personen und dachten, wenn 100 kom-men, dann k\u00f6nnen wir schon zufrieden sein\u2009\u2026 Aber jetzt sind es 240. Das freut uns nat\u00fcr-lich, und es ist ein guter Start.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong>Worauf f\u00fchren Sie diese derart positive Resonanz zur\u00fcck?<\/strong><\/em><br \/>\nSicher ist: Das Netzwerk wird allm\u00e4hlich bekannter, weil wir seit gut zwei Jahren recht aktiv sind. Aber ich denke, auch das Thema ist gerade sehr aktuell. Die Unsi-cherheit weltweit nimmt zu, und die Frage stellt sich, was denn Nachhaltigkeit in die-ser Situation \u00fcberhaupt noch bringt. Meine Position ist: Es muss darum gehen, die willi-gen Akteure zusammenzubringen. Damit kann uns viel gelingen. Denn es bestehen mit den Nachhaltigkeitszielen immense Chancen, die aktuelle Situation zu korrigie-ren, aber es kann genau so gut in die andere Richtung kippen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong>Stehen wir gleichsam an einem \u00abtipping point\u00bb?<\/strong><\/em><br \/>\nDie Frage ist in der Tat, wohin es geht. Wir wollen alles daran setzen, eine Welt zu schaf-fen, die menschenw\u00fcrdig f\u00fcr alle ist und in der die Wirtschaft ein wichtiger Faktor ist. Diese ist es ja, die Wert schafft. Den Terminus \u00abWert\u00bb gibt es \u2013 philosophisch \u2013 ja erst seit dem 19. Jahrhundert. Vorher sprach man nur von Wert in der Wirtschaft. Die Begriffe \u00absozi-aler Wert\u00bb und \u00ab\u00f6kologischer Wert\u00bb sind neue Erfindungen. Das zeigt auch die Wichtigkeit dieser Themen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong>Es besteht ja inzwischen auch ein gewisser \u00abLeidensdruck\u00bb, die Sensibilit\u00e4t f\u00fcr katastrophale Grossereignisse nimmt zu, nicht zuletzt auch wegen der neuen, schnelleren Kommunikationskan\u00e4le.<\/strong><\/em><br \/>\nJa. Nicht nur die neuen Medien, sondern alle neuen Technologien werden das Zusammen-leben der Menschen massiv ver\u00e4ndern. Auch die M\u00e4rkte werden sich mehr bewegen. Die Mobilit\u00e4t wird sich ungeheuer ver\u00e4ndern. Darin besteht aber eine gewaltige Chance, wenn wir sie richtig packen. Aber es kann auch eine riesige Bedrohung sein.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong>Das sieht man ja etwa daran, wie gewisse politische Akteure versuchen, das Rad wieder zur\u00fcckzudrehen.<\/strong><\/em><br \/>\nDas ist so.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong>Da k\u00f6nnte es einem ja auch schon fast angst und bange werden, um die Erreichung der 17 Nachhaltigkeitsziele?<\/strong><\/em><br \/>\nWarum?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong>Eben, weil man das, was mal war, als \u00abbesser\u00bb erachtet als das, was man vielleicht anpacken sollte?<\/strong><\/em><br \/>\nDa bin ich doch optimistischer als Sie. In der Weltgeschichte kam es noch nie vor, dass die Weltgemeinschaft sich gemeinsam auf 17 glo-bale Nachhaltigkeits- und Entwicklungsziele verst\u00e4ndigen konnte. Dass diese in den politi-schen Prozessen wieder verw\u00e4ssert werden, wissen wir alle. Aber f\u00fcr mich sind die SDGs in etwa gleichbedeutend wie die Erkl\u00e4rung der Menschenrechte von 1848 und die Paris Agenda. Das sind Meilensteine in der Ent-wicklung einer globalen Gemeinschaft, die realisiert: Wir geh\u00f6ren zusammen. Alles h\u00e4ngt zusammen: die Wirtschaft, die Tech-nologie, alles. Also kommen wir gar nicht drum herum, gemeinsam L\u00f6sungen zu fin-den. Andernfalls w\u00fcrden wir im Chaos ver-sinken, und das will niemand. Die SDGs stim-men mich \u00e4usserst optimistisch, und wir ver-suchen, dies den Firmen auch als grosse Chance zu verkaufen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong>Wenn wir diese 17 SDGs nun auf unser Land anwenden, scheint mir vieles davon erreicht, ja selbstverst\u00e4ndlich zu sein. Wo sehen Sie denn f\u00fcr ein hoch entwickeltes Land wie die Schweiz noch Nachholbedarf?<\/strong><\/em><br \/>\nDie Schweiz hat noch sehr viele Herausfor-derungen betreffend SDGs. Im Land selbst haben wir es im Griff. Nehmen wir etwa das Beispiel Wasserverbrauch. 83 Prozent unse-res Wasserbrauchs importieren wir, z.B. in Form von Kleidern oder Agrarprodukten. Mit jeder Cashewnuss aus dem Iran, die Sie essen, zapfen Sie fossile Wasserreserven an, die sich nicht mehr regenerieren. Oder ein anderes Beispiel: die Armut. Diese ist auch bei uns in der Schweiz ein Thema, etwa durch die Zuwanderung, durch Leute \u00fcber 50, die nicht mehr im Arbeitsprozess sind. Mit anderen Worten: Die Wirtschaft ist Ar-beitgeberin, Wertsch\u00f6pfung und Lebens-grundlage f\u00fcr alle, die in unserem Land le-ben. Das entsteht nicht einfach so, sondern wir m\u00fcssen dies weiterpflegen. Anderseits sind wir in den M\u00e4rkten stark verlinkt. Fra-gen, was f\u00fcr Gold wir in unseren Handys ha-ben, welche D\u00fcngemittel unsere Nahrungs-mittel ben\u00f6tigen oder wie das Palm\u00f6l produ-ziert wird, haben direkt mit unserem Alltag zu tun. Wenn also unsere Grossverteiler ein-kaufen, hat dies unmittelbare Relevanz f\u00fcr die SDGs. Unser Vorschlag seitens Global Compact Dialogue an die Firmen ist: Nehmt mal die 17 SDGs und schaut, wo euer Poten-zial liegt und wo die Risiken, welche diese Ziele negativ beeinflussen, also: Wo produ-zieren wir Armut? Wo \u00fcbernutzen wir Res-sourcen?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong>Geht es also darum, die gesamte Supply Chain zu durchleuchten?<\/strong><\/em><br \/>\nEs geht um die Wertsch\u00f6pfungskette, nicht um die Supply Chain. Ein wichtiges Thema sind die Investitionen. So spielt der Finanz-markt eine wesentliche Rolle bei der Umset-zung der SDGs. Auch ein lokales KMU, z.B. die Dorfb\u00e4ckerei, muss sich die Fragen stellen: Woher kommt das Mehl f\u00fcr das Brot? Wie wird die Hefe, der Zucker etc. produziert? Wie behandle ich meine Mitarbeitenden? Bin ich fair? Kurz: Jede Firma, sei sie noch so klein, kann sich diese Fragen stellen und soll sich damit positionieren. Wichtig ist, dabei klein zu beginnen und sich zuerst auf die Kern-kompetenzen zu besinnen. Und in den SDGs stecken auch viele neue Gesch\u00e4ftsm\u00f6glich-keiten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong>Aber gerade KMU stehen derzeit unter mas-sivem Druck \u2013 ich denke da an die sinkenden Margen, W\u00e4hrungsdruck, neuen Regulie-rungen etc. Und jetzt sollen sie noch Vorbild-funktion in Sustainability \u00fcbernehmen? \u00dcberfordert das die Unternehmen nicht ir-gendwann einmal?<\/strong><\/em><br \/>\nDass Schweizer Unternehmen damit \u00fcber-fordert w\u00e4ren, sehe ich nicht so. Unsere Fir-men sind sehr innovativ. Aber sie sind her-ausgefordert, ja. Wir sagen den Firmen klar: Ihr k\u00f6nnt durchaus sagen: \u00abDas interessiert mich nicht.\u00bb Ihr setzt euch damit aber dem Risiko aus, in ein paar Jahren auf dem fal-schen Fuss erwischt zu werden, weil der Markt vorw\u00e4rts macht. Wenn ich als Firma meine Supply Chain und meine Vertriebs\u00ad kan\u00e4le im Griff habe, meine Risiken kenne, dann bin ich gut aufgestellt. Wenn ich zu-dem auf die sich bietetenden M\u00f6glichkeiten schaue, dann bedeutet dies Innovation. Es geht also darum, den Blick dorthin zu rich-ten, wo man etwas beitragen kann. Und zu-r\u00fcck kommt Mehrwert.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong>Der Druck durch \u00abNicht-Nachhaltigkeit\u00bb ist inzwischen also viel gr\u00f6sser?<\/strong><\/em><br \/>\nJa. Es gibt Studien, die klar aufzeigen, dass nachhaltige Firmen erfolgreicher sind. Die grossen Player sind es eh. Sie sind dem Kon-kurrenzdruck massiv ausgesetzt. Und wer will schon in einer Firma arbeiten, die Men-schenrechte verletzt und die Umwelt zer-st\u00f6rt? Die Sensibilit\u00e4t f\u00fcr Nachhaltigkeitsthe-men steigt gerade bei jungen Leuten, also Stu-dien- und Lehrabg\u00e4ngern. Und wir tun nat\u00fcr-lich alles, dass dieses Bewusstsein weiter steigt. Firmen, die bei uns oder auch bei ande-ren, \u00e4hnlichen Organisationen\u00ad mitmachen, erzeugen auch einen Marktdruck, sodass man es sich gar nicht mehr erlauben kann, unethisch, un\u00f6kologisch oder nicht nachhal-tig zu sein.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong>Wir reden jetzt von der kleinen Schweiz, es geht aber um globale Zusammenh\u00e4nge. Kann denn eine kleine Volkswirtschaft wie die unsrige in Sachen Nachhaltigkeit weltweite Strahlkraft entwickeln?<\/strong><\/em><br \/>\nSicher! Es gibt keine potentere Volkwirtschaft als die Schweiz in Relation zu ihrer Gr\u00f6sse. Ich bin immer selbst erstaunt: In vielen Berei-chen sind wir absolute Top-Leader! Die ETH etwa geh\u00f6rt zu den 100 besten Universit\u00e4ten der Welt, die Schweiz ist der gr\u00f6sste Goldraf-fineur der Welt, 60 Prozent des weltweiten Roh\u00f6lhandels l\u00e4uft \u00fcber die Schweiz, und, und, und. Wir sind ein Gigant \u2013 gemessen in Relation zur Bev\u00f6lkerung \u2013 was den \u00f6kono-mischen Einfluss betrifft. KMU m\u00f6gen jetzt sagen: Davon bin ich gar nicht betroffen. Das stimmt nur bedingt. Denn sie sind Zulieferer und Dienstleister. Ein B\u00e4cker in Genf kann seine Br\u00f6tchen nur ausliefern, weil dort so viele Trading-Firmen sitzen. Wenn diese alle weg sind, ist er es auch. Deshalb hat er ein In-teresse, dass diese Firmen fair und anst\u00e4ndig wirtschaften, denn sonst sind diese schnell weg vom Markt \u2013 und damit auch die Arbeits-pl\u00e4tze. Der B\u00e4cker kann zudem sagen: Ihr seid nachhaltig, aber unsere Br\u00f6tchen stammen auch aus nachhaltiger Produktion. Nachhal-tigkeit ist eben auch ein Marketingargument. Das ist der Anfang. Und irgendwann sollte dies auch eine Selbstverst\u00e4ndlichkeit sein, so wie es heute selbstverst\u00e4ndlich ist, keine verschmutz\u00ad ten Abw\u00e4sser mehr in unsere Seen zu leiten. Das Ziel muss sein, dass Nachhaltigkeit zur DNA der Weltwirtschaft wird.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong>Wie weit weg von diesem Ziel sind wir noch?<\/strong><\/em><br \/>\nEs gibt gemeinsam viel zu tun, denn wir sind noch weit davon entfernt. Das stimmt mich zuweilen nachdenklich. Es gibt Firmen, die sehr engagiert sind, andere wiederum sagen: Wir m\u00fcssen unser zweifelhaftes Gesch\u00e4ft in Afrika halt machen, sonst machen es die Chi-nesen. Das mag eine Haltung sein, aber eine, die nicht weiterf\u00fchrt. Denn die Chinesen sind dabei, umzustellen, \u00f6kologisch und sozial.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong>Nun gut, dort wird es halt vom Staat so dik-tiert und mehr gelenkt als in einer demokra-tisch organisierten Schweiz\u2009\u2026<\/strong><\/em><br \/>\nSchon. Aber Corporate Responsibility, Nach-haltigkeit und SDGs sind nicht gratis. Es ist eine Investition f\u00fcr die erfolgreiche Zukunft. So wie ich etwa in die Ausbildung investiere, so muss ich eben auch ins Nachhaltigkeits-\u00adManagement investieren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; &nbsp; &nbsp; Seit 2006 besteht das Global Compact Net-work in der Schweiz, die offizielle Plattform f\u00fcr die United Nations Global Compact (UNGC) Initiative. Diese Nachhaltigkeitsiniti-ative, die im Jahr 2000 von der UNO verab-schiedet wurde, setzt sich zum Ziel, Unter-nehmen in \u00abunternehmerischer Sozialver-antwortung\u00bb zu sensibilisieren. 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