{"id":11691,"date":"2016-06-15T04:06:01","date_gmt":"2016-06-15T02:06:01","guid":{"rendered":"https:\/\/www.m-q.ch\/?p=11691"},"modified":"2021-02-14T04:22:14","modified_gmt":"2021-02-14T03:22:14","slug":"betriebsrisiko-blackout","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.m-q.ch\/de\/betriebsrisiko-blackout\/","title":{"rendered":"Betriebsrisiko \u00abBlackout\u00bb!"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-11693\" src=\"https:\/\/www.m-q.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Betriebsrisiko-Blackout.jpg\" alt=\"Betriebsrisiko \u00abBlackout\u00bb!\" width=\"867\" height=\"566\" srcset=\"https:\/\/www.m-q.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Betriebsrisiko-Blackout.jpg 867w, https:\/\/www.m-q.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Betriebsrisiko-Blackout-768x501.jpg 768w, https:\/\/www.m-q.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Betriebsrisiko-Blackout-16x10.jpg 16w, https:\/\/www.m-q.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Betriebsrisiko-Blackout-268x175.jpg 268w, https:\/\/www.m-q.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Betriebsrisiko-Blackout-536x350.jpg 536w, https:\/\/www.m-q.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Betriebsrisiko-Blackout-300x196.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 867px) 100vw, 867px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong>D<\/strong><\/em>ie meisten Arbeitsgebiete funktionieren nur mit Strom. Um die Agilit\u00e4t und Produktivit\u00e4t von Betrieben zu steigern, digitale Innovationen voranzutreiben sowie Personal- und Kundenanspr\u00fcche zu steuern, ist und bleibt elektrische Energie das taktgebende Pendel \u00fcberhaupt. Hingegen bildet die Achillesferse der Zivilisation der pl\u00f6tzliche Stillstand.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wenn nun wegen eines Defekts die Stromversorgung unterbunden wird, k\u00f6nnten neben Wohnungen und \u00f6ffentlichen Einrichtungen ebenso Heime- und Kliniken kritisch betroffen sein. Gewisse Szenarien (siehe Sicherheitsverbunds\u00fcbung SVU 2014) wie einen andauernden Strommangel, der noch von einer Pandemie durchkreuzt wird, m\u00f6chte man nie erleben m\u00fcssen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Zwei Beispiele, welche extremen Effekte ein Stromunterbruch herbeif\u00fchren k\u00f6nnte: Im Operationssaal (Abk.: OP) eines Krankenhauses gibt es eine autarke Stromversorgung. Existiert keine Stromspannung mehr, springtgleich ein Schalter um, der Batterien an den OP-Stromkreis anschliesst. Die Aufschaltung lebenswichtiger Ger\u00e4te verz\u00f6gert sich vielleicht einige Millisekunden. Folgenschwerer k\u00f6nnte die Situation werden, wenn der Batterienrespektive Ger\u00e4teservice einmal nicht geleistet worden w\u00e4re.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Es scheint auch immer m\u00f6glicher, dass international organisierte Erpresser Sch\u00e4den in Schweizer Betrieben verursachen, wie Recherchen und Studien (siehe Studie \u00abGef\u00e4hrdung Schweizer Spit\u00e4ler gegen\u00fcber Cyberangriffen\u00bb) unterstreichen. K\u00fcrzlich wurden Schweizer Einrichtungen mit DoS-Computerviren (Engl.: Denial of Service) infiziert, die \u00e4hnlich wie bei einem Blackout einzelne Betriebseinrichtungen blockieren respektive stilllegen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Welche unvorstellbaren Bedingungen in sensiblen Einrichtungen existieren, wenn ein l\u00e4ngerer Blackout gegeben ist, verdeutlichen B\u00fccher wie \u00abBlackout: Morgen ist es zu sp\u00e4t\u00bb, geschrieben von Marc Elsberg. \u2013 Zwei kurze Textstellen, um die Situation ann\u00e4hernd zu verdeutlichen: \u00abVor dem Krankenhaus herrscht Chaos. (\u2026) Hilflos umherirrende Menschen.\u00bb<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Claudio Leitgeb, Bereichsleiter im Universit\u00e4tsspital Z\u00fcrich, informiert vermehrt Medienleute \u00fcber potenzielle Gefahren: \u00abEs h\u00e4ngt alles davon ab, welches Ausmass ein Stromausfall repr\u00e4sentiert. Etwa wie hoch die regionale Strommangellage wirklich ist.\u00bb Leitgeb weist auf zwei Hauptrisiken f\u00fcr den intakten Spitalbetrieb hin:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u00abWir wissen nicht, wieviel Kraftstoff effektiv f\u00fcr unsere Aggregate nach drei bis vier Tagen Ausnahmezustand angeliefert wird. \u2013 Wir wissen auch nicht, wie sich Patienten und ihre Angeh\u00f6rigen in einer solch angespannten Lage verhalten werden.\u00bb<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong>\u00abWie sich Patienten und Angeh\u00f6rige in einer solch angespannten Lage verhalten werden, wissen wir nicht\u00bb, Claudio Leitgeb, Sicherheitschef Universit\u00e4tsspital Z\u00fcrich.<\/strong><\/em><\/p>\n<p><strong>Schwachstellen<\/strong><br \/>\nEin andauernder Stromunterbruch k\u00f6nnte nicht nur wichtige, \u00f6ffentliche Betriebe blockieren, er durchkreuzt das Leben auf jeder Ebene. Durch die weite sensorische Verkn\u00fcpfung vieler Logistik-, Transport und Kommunikationsbereiche steigt die wirtschaftliche \u00abVerwundbarkeit\u00bb auf ein Vielfaches.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Heizungs- und Klimaanlagen und L\u00fcftungen, sicher etliche Superm\u00e4rkte, schliesslich auch Verkehrsunternehmen und Bancomaten w\u00fcrden aussetzen \u2013 insbesondere dann, wenn der Blackout miteinander vernetzte Stromlieferanten niederstreckt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Kurz vor zwei kleineren Quartierausf\u00e4llen in Z\u00fcrich wiesen gleichzeitig mehrere Stimmen unabh\u00e4ngig voneinander darauf hin, was es heisst, ohne Strom wirtschaften und existieren zu m\u00fcssen. Sowohl die Schweizer \u00dcbertragungsnetzbetreiberin Swissgrid wie auch das Bundesamt f\u00fcr Bev\u00f6lkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BABS) thematisierten eine m\u00f6gliche Strommangellage in der Schweiz.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Dar\u00fcber, welche Distributionsans\u00e4tze \u00fcberhaupt noch bei einem mehrt\u00e4gigen Stromausfall funkti<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong>\u00abSogar unsere hydraulischen, bis 250 kg schweren Spitalbetten ben\u00f6tigen Elektrizit\u00e4t\u00bb, Claudio Leitgeb, Co-Organisator 21. Symposium f\u00fcr Notfallmedizin.<\/strong><\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>onieren, wissen nur ein paar wenige Spezialisten Bescheid. Toni Frisch, der \u00dcbungsleiter des Eidgen\u00f6ssischen Departments f\u00fcr Verteidigung, Bev\u00f6lkerungsschutz und Sport, VBS, betont \u00f6fters in der \u00d6ffentlichkeit:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u00abAllein die Versorgung der Bev\u00f6lkerung mit Lebensmitteln ist eine gewaltige Herausforderung im Katastrophenfall.\u00bb Das VBS pr\u00fcfte in der Verbunds\u00fcbung SVU14 den Ausnahmezustand \u00abmehrt\u00e4giger Stromausfall, kombiniert mit einer Pandemie\u00bb. Seitdem, sicher seit den j\u00fcngsten regionalen Stromausf\u00e4llen, \u00fcberdenken Krisen- und Informationsmanager die komplexen Herausforderungen w\u00e4hrend eines Blackouts.<\/p>\n<p><strong>Reduntante Systeme<\/strong><br \/>\nIn der Stadt Z\u00fcrich gibt es alleine 14 Unternetzwerke, welche das Elektrizit\u00e4tswerk der Stadt Z\u00fcrich (EWZ) betreibt. Wichtige Einrichtungen wie das Universit\u00e4tsspital sind in einem redundanten Stromkreis angeschlossen. Will heissen, f\u00e4llt das Hauptnetzwerk aus, braucht es eigentlich nur zwei Sekunden, um automatisch den Strom eines weiteren Netzwerks beizuziehen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u00abEs m\u00fcsste also schon eine fl\u00e4chendeckende Strommangellage geben, um unsere Elektrizit\u00e4t zu unterbinden\u00bb, meint Claudio Leitgeb, Sicherheitschef des Universit\u00e4tsspitals. Sollte eine Mangellage bestehen, die voraussichtlich l\u00e4nger als einen Tag dauert, w\u00fcrde im Spital ein ausserordentliches Energiemanagement durchgef\u00fchrt werden. Hierbei w\u00fcrden nicht nur das Notstromnetz, sondern auch nur die n\u00f6tigsten Ger\u00e4te, Geb\u00e4ude und Etagen genutzt. Im Universit\u00e4tsspital Z\u00fcrich laufen die OPEinrichtungen \u2013 im Gegensatz zu einfachen Haushalten \u2013 seit ein paar Jahren auf drei sogenannten redundanten Stromkreisen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Sicherheitschef bekennt: \u00abPriorit\u00e4t hat unser Kerngesch\u00e4ft, also die Medizin und die Pflege. Der Betrieb der rund drei Dutzend OP-S\u00e4le. Um m\u00f6glichst haush\u00e4lterisch mit den Energiereserven umgehen zu k\u00f6nnen, w\u00fcrden wir zuerst einzelne Geb\u00e4ude und Abteilungen wie etwa unsere Admin vom Strom nehmen.\u00bb Sch\u00e4tzungsweise k\u00f6nnte der Betrieb so gut 35 Stunden ohne medizinische Handicaps koordiniert werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ohne Notstrombetrieb h\u00e4tte es jedoch Konsequenzen f\u00fcr den Spitalbetrieb. Die Notstromaggregate des Universit\u00e4tsspitals ben\u00f6tigen angeblich 15 Sekunden f\u00fcr die Inbetriebnahme. Gleichwohl funktionieren diese nur mit Diesel. Deswegen verf\u00fcge das Universit\u00e4tsspital permanent \u00fcber 90\u2018000 Liter Diesel \u2013 die bei Vollauslastung vier Tage hinreichen.<\/p>\n<p><strong>Logistische Grenzen<\/strong><br \/>\nEine Weile k\u00f6nnte eine Strommangellage gut in Schach gehalten werden. Wenn jedoch Prozesse aufs Mindeste \u2013 siehe eingeschr\u00e4nkte Ger\u00e4te \u2013 reduziert werden m\u00fcssten, st\u00fcnden Spitalmitarbeitende vor grossen logistischen Herausforderungen. Bei einem l\u00e4ngeren Stromunterbruch und einer Verringerung der Dieselreserven w\u00fcrde der Krisenstab so einigen organisatorischen Herausforderungen gegen\u00fcberstehen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u00abVorausgesetzt\u00bb, so der Sicherheitschef, \u00ab unser Personal ist verf\u00fcgbar, es erreicht die Arbeitspl\u00e4tze. Damit wir uns im Krisenfall bestm\u00f6glich organisieren k\u00f6nnen\u00bb, informiert Claudio Leitgeb, \u00abwurden Interventionseinheiten bis hin zu ortskundigen Meldel\u00e4ufern im Krisenplan des Universit\u00e4tsspitals definiert.\u00bb Dar\u00fcber hinaus w\u00fcrde ein sogenannte vorgelagerte Pr\u00e4triage- und ein Triage-Betrieb eingerichtet<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>W\u00fcrden im OP-Saal und auf Intensivstationen auch Batterien eingesetzt, w\u00e4ren andere Bereiche nur mit Papier und Bleistift zu kontrollieren. Claudio Leitgeb: \u00abOhne Strom k\u00f6nnen wir die Patienten nicht richtig registrieren. Man muss sich das mal vorstellen: Die MRI, die R\u00f6ntgen- und Dialyseger\u00e4te, sogar unsere hydraulischen, bis 250 kg schweren Spitalbetten und Betriebsfahrzeuge ben\u00f6tigen Elektrizit\u00e4t.\u00bb<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Hilfesuchende und ihre Angeh\u00f6rigen w\u00fcrden bei einem Masseereignis durch f\u00fcr die Care-Arbeit geschulte USZ Mitarbeitende (unabh\u00e4ngig von Suchdiensten, Samaritern und Seelsorgern) betreut. Bei heute schon 10000 bis 12000 t\u00e4glich eintreffenden Personen (Mitarbeitende miteinbezogen) w\u00fcrden im Ernstfall sicher viel mehr lose B\u00fcndel von hilfesuchenden, vielleicht verletzten Menschen hinzustossen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Selbstverst\u00e4ndlich braucht so ein \u00abDorf\u00bb gesch\u00fctzte Operationsketten sowie gen\u00fcgend Nachschub an Medikamenten, Wasser, Lebensmitteln und einen entsprechenden Unterhalt von Hygiener\u00e4umen. Claudio Leitgeb: \u00abEigentlich d\u00fcrfte es einen totalen Stromausfall nie geben. Selbst Experten k\u00f6nnten das wahre Ausmass nie wirklich einsch\u00e4tzen.\u00bb<\/p>\n<p>Eines will der Sicherheitschef jedoch unterstreichen \u00abDie \u2039Allesim-Griff-Mentalit\u00e4t\u203a d\u00fcrfte sich auch bei Sicherheitsleuten nie einnisten.\u00bb<\/p>\n<p><strong>Qualit\u00e4tsstandards<\/strong><br \/>\nIn einem Sitzungszimmer weit vom eigentlichen Klinikum entfernt meint der Sicherheitsbeauftragte des Universit\u00e4tsspitals: \u00abSelbstverst\u00e4ndlich \u2013 in den 40 km weiten, bergseitigen Korridoren des Universit\u00e4tsspitals braucht es ein anspruchsvolles Betriebsmanagement.\u00bb<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ob eine kleine IT-St\u00f6rung \u2013 die m\u00f6glicherweise ein paar Patientenakten verschlingt \u2013 oder ein totaler Unterbruch der Arzneiversorgung \u2013 weil m\u00f6glicherweise die SAP Lagerhaltungssoftware streikt: Die betriebliche Sicherheitskultur unterliegt einem Risikomanagement, welches m\u00f6glichst alle Gefahrenherde ber\u00fccksichtigt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Bereichsleiter Sicherheit und Umwelt orientiert sich zusammen mit der Betriebsleitung an Qualit\u00e4tsstandards wie das EFQM Excellence Modell und Normen auf der Basis der ISO-Norm 31000, dass es bei einer so grossen Institution wie dem Universit\u00e4tsspital Z\u00fcrich m\u00f6glichst weder zu hinderlichen St\u00f6rungen noch zu \u00f6konomischen Verlusten f\u00fchrt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u00abDenn\u00bb, so weiss Claudio Leitgeb, \u00abmit der Dauer eines Blackouts w\u00e4chst die Erwartung der Bev\u00f6lkerung an die Gesundheitsversorgung exponentiell.\u00bb<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; &nbsp; &nbsp; Die meisten Arbeitsgebiete funktionieren nur mit Strom. 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