{"id":11875,"date":"2015-03-01T08:51:55","date_gmt":"2015-03-01T07:51:55","guid":{"rendered":"https:\/\/www.m-q.ch\/?p=11875"},"modified":"2021-02-15T09:25:20","modified_gmt":"2021-02-15T08:25:20","slug":"der-schock-der-ploetzlichen-freizeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.m-q.ch\/de\/der-schock-der-ploetzlichen-freizeit\/","title":{"rendered":"Der Schock der pl\u00f6tzlichen Freizeit"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-11900\" src=\"https:\/\/www.m-q.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Der-Schock-der-ploetzlichen-Freizeit.jpg\" alt=\"Der Schock der pl\u00f6tzlichen Freizeit\" width=\"874\" height=\"1199\" srcset=\"https:\/\/www.m-q.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Der-Schock-der-ploetzlichen-Freizeit.jpg 874w, https:\/\/www.m-q.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Der-Schock-der-ploetzlichen-Freizeit-768x1054.jpg 768w, https:\/\/www.m-q.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Der-Schock-der-ploetzlichen-Freizeit-9x12.jpg 9w, https:\/\/www.m-q.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Der-Schock-der-ploetzlichen-Freizeit-128x175.jpg 128w, https:\/\/www.m-q.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Der-Schock-der-ploetzlichen-Freizeit-255x350.jpg 255w, https:\/\/www.m-q.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Der-Schock-der-ploetzlichen-Freizeit-583x800.jpg 583w, https:\/\/www.m-q.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Der-Schock-der-ploetzlichen-Freizeit-300x412.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 874px) 100vw, 874px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ein unvermittelt beendetes Arbeitsverh\u00e4ltnis l\u00f6st entsprechend einen Schockzustand aus. Die wirtschaftliche Planungssicherheit und die Sorge um die Familie werden dadurch genauso bedroht wie das Selbstwertgef\u00fchl und Selbstverst\u00e4ndnis, das beides in hohem Masse auch von der beruflichen T\u00e4tigkeit mitbestimmt wird.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong>Herr Reichelt, die Beratung in der beruflichen Neuorientierung nach K\u00fcndigung ist seit vielen Jahren eines Ihrer Arbeitsgebiete. Was zwingt Unternehmen manchmal zu K\u00fcndigungen, die die Betroffenen in keiner Weise erwartet haben? <\/strong><\/em><\/p>\n<p><em><strong>Erik Reichelt:<\/strong><\/em> In der Regel sind es organisatorische und wirtschaftliche Optimierungsmassnahmen. Wenn von Unternehmen die sogenannte \u00abFreisetzungsliste\u00bb geplant wird, liegt der Fokus prim\u00e4r auf den Mitarbeitern, die scheinbar nicht mehr die ge\u00e4nderten Qualifikationsanforderungen erf\u00fcllen beziehungsweise deren Aufgaben ausgelagert oder durch noch st\u00e4rkere Arbeitsverdichtung auf andere Mitarbeiter \u00fcbertragen werden. Um zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen, konzentriert man sich besonders auf jene Angestellte, mit denen auch in pers\u00f6nlicher Hinsicht keine harmonische Zusammenarbeit besteht oder die aus Gr\u00fcnden h\u00e4ufiger Arbeitsausf\u00e4lle durch Krankheit nicht mehr den Kennzahlen der sogenannten Produktivit\u00e4t entsprechen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong>Nachgefragt. Wenig im Leben ist tats\u00e4chlich alternativlos. Weshalb ist die Schocktrennung in den von Ihnen beschriebenen F\u00e4llen dennoch der Weisheit letzter Schluss?<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Erfahrungsgem\u00e4ss ist in den beschriebenen F\u00e4llen ein schneller klarer Schnitt f\u00fcr alle Beteiligten der im R\u00fcckblick beste Schritt. Das zeigt sich immer, nachdem der entlassene Mitarbeiter in eine neue Realit\u00e4t hineingewachsen ist. Denn gl\u00fccklicherweise stelle ich immer wieder fest, dass die meisten so entlassenen Mitarbeiter nach dem ersten Schock eine hohe Dynamik und Anpassungsf\u00e4higkeit an den Tag legen, um neue Perspektiven zu entwickeln. Letzteres ist ja gerade auch der Sinn der Outplacement-Beratung. Das, was nach dem ersten Schock nicht vorstellbar ist, tritt dennoch ein, n\u00e4mlich dass sich die Gek\u00fcndigten sp\u00e4testens nach einem Jahr wieder in einem Arbeitsverh\u00e4ltnis befinden, manchmal sogar unter besseren Bedingungen als vorher. Im Nachhinein stellen dann viele fest, dass \u2013 wenn auch unfreiwillig ausgel\u00f6st \u2013 die berufliche Neuorientierung l\u00e4ngst \u00fcberf\u00e4llig war, oft auch im Hinblick auf ge\u00e4nderte pers\u00f6nliche Lebensumst\u00e4nde.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong>Hinter den von Ihnen beschriebenen F\u00e4llen steht eine Kosten-Nutzen-Abw\u00e4gung. Worauf basiert diese?<\/strong> <\/em><\/p>\n<p>Nach wie vor sehr simpel: Wenn Ertr\u00e4ge nicht gesteigert werden k\u00f6nnen, wird eben an der Personalkostenschraube gedreht! Durch die Reduzierung von Head Counts werden Bilanzen rasch besch\u00f6nigt, was die damit verbundenen Personalfreisetzungen vordergr\u00fcndig legitimiert. Allerdings sollten wir auch hier \u00fcber das Vordergr\u00fcndige hinausblicken. Die Hintergr\u00fcnde einer arbeitgeberseitigen K\u00fcndigung sind keineswegs immer so motiviert. Wie bereits erw\u00e4hnt, spielt hier die Qualit\u00e4t der Zusammenarbeit oft die Hauptrolle, weil sie in pers\u00f6nlicher oder fachlicher Hinsicht nicht mehr als positiv gewertet wird. Die Erwartungen der einen Seite und die Entwicklungen der anderen, wir kennen das auch aus dem Privaten, driften eben auch mal auseinander. Dennoch werden auch in diesen F\u00e4llen betriebliche Gr\u00fcnde vorgeschoben, da die rechtlichen Voraussetzungen f\u00fcr eine verhaltens- oder personenbezogene K\u00fcndigung fehlen. \u00dcblicherweise werden diese Trennungen mit einer individuellen Aufhebungsvereinbarung durchgef\u00fchrt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong>Herr Reichelt, m\u00fcssen sich F\u00fchrungskr\u00e4fte also der Tatsache bewusst sein und sich darauf einstellen, dass sie von heute auf morgen arbeitslos werden k\u00f6nnen?<\/strong> <\/em><\/p>\n<p>Ja, leider! Auch hier gilt: Niemand ist unersetzlich! Die Zeiten der langfristigen Arbeitsplatzsicherheit sind l\u00e4ngst vorbei. Selbst die nachr\u00fcckende Generation hat nicht mehr die Absicht, ihren beruflichen Weg in nur einem Unternehmen zu machen. In den vergangenen 30 Jahren wurden enorm viele Arbeitspl\u00e4tze in den unteren und mittleren Hierarchieebenen abgebaut. Seit ungef\u00e4hr 15 Jahren trifft das auch massiv die Management-Positionen. Die schnelle Abl\u00f6sung von Fussballtrainern ist ein Spiegelbild dessen, was auch in Industrie und Wirtschaft l\u00e4uft, wenn sich zeitnah nicht die gew\u00fcnschten Resultate einstellen. F\u00fchrungspositionen liegen in einer h\u00f6heren Gehaltsstruktur, und deshalb werden sie noch kritischer auf Effizienz gepr\u00fcft. In diesen Etagen weht der Wind rauer, auch in den pers\u00f6nlichen Beziehungen. Ein neuer CEO oder Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer nimmt erfahrungsgem\u00e4ss schnell diese Riege ins Visier.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong>Wie sollte sich Frau oder Mann in gehobener Position auf diesen Eventualfall einstellen?<\/strong> <\/em><\/p>\n<p>Den Schwanengesang fr\u00fchzeitig erkennen! Indikatoren sind die Unternehmenszahlen, einschliesslich die Profitabilit\u00e4t des eigenen Bereiches sowie die allgemeine betriebliche Tendenz, Personalkosten zu senken. Auch zunehmend kritische Auseinandersetzungen mit den n\u00e4chsth\u00f6heren Vorgesetzten sind ein wesentliches Alarmsignal. Ich empfehle: Sobald jemand ein untr\u00fcgliches Gef\u00fchl hat, dass sein Arbeitsplatz gef\u00e4hrdet ist, sollten die F\u00fchler auf dem Arbeitsmarkt ausgestreckt werden. Allein die Auseinandersetzung damit, f\u00fcr einen Wechsel bereit zu sein und seine beruflichen M\u00f6glichkeiten zu erkennen, sind die ersten Schritte, sich nicht alternativlos dem Unternehmen ausgeliefert zu sehen. Eine Rechtsschutzversicherung ist ebenfalls ein beruhigendes Gef\u00fchl, um fr\u00fchzeitig anwaltliche Unterst\u00fctzung mit ins Boot zu holen. Es wirkt sich ung\u00fcnstig aus, wenn jemand auf anwaltliche R\u00fcckendeckung verzichtet, nur weil die Kosten gescheut werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong>So weit die Theorie, das SOLLTE. Wie steht es mit dem IST, wie sieht die Sache mit der Einstellung aus dem Blickwinkel Ihrer Praxis aus?<\/strong> <\/em><\/p>\n<p>Trotz erh\u00f6htem Hintergrundwissen ist es auch bei Managern so, wider besserem Wissen und Ahnungsgef\u00fchl den Kopf in den Sand zu stecken und zu hoffen, der Kelch m\u00f6ge an ihnen vorbeigehen. H\u00e4ufig spielt auch mit, im Fall der F\u00e4lle wenigstens eine Abfindung mitzunehmen. Spricht eine F\u00fchrungskraft die als wacklig empfundene Situation proaktiv an, erh\u00e4lt sie in der Regel kein ehrliches Feedback, noch wird es ja gebraucht. Das sich abzeichnende Schicksal selbst in die Hand zu nehmen ist sicherlich auch Ausdruck dessen, ob ein Mensch generell dazu neigt, sein Leben offensiv zu gestalten oder wie das Kaninchen vor der Schlange zu verharren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong>Damit der Schock der pl\u00f6tzlichen Freizeit nicht zum Sturz ins Bodenlose wird, worauf kommt es als Schutz davor besonders an?<\/strong> <\/em><\/p>\n<p>Sich bewusst zu neutralisieren, vielleicht auch im Rahmen eines Urlaubes mit Tapetenwechsel. Damit meine ich, die Phasen der Entt\u00e4uschung und Wut \u00fcber den Arbeitsplatzverlust zu \u00fcberwinden, einen Abstand zum Unternehmen zu gewinnen und bereit zu sein, sich vorbehaltslos darauf zu konzentrieren, dass es nun der Job ist, einen neuen Job zu finden! Je nach Pers\u00f6nlichkeit dauert dieser Prozess l\u00e4nger oder k\u00fcrzer, nach ca. einem Monat sollten jedoch die ersten Aktivit\u00e4ten aufgenommen werden. Und, auch wenn es schwerf\u00e4llt, die kritische Selbstreflexion, was m\u00f6glicherweise der eigene Anteil war, den Arbeitsplatz zu verlieren, denn gegebenenfalls muss diese Erkenntnis in k\u00fcnftige Dispositionen mit einbezogen werden. Ausserdem ist in dieser Situation Selbstdisziplin besonders gefragt. Es ist wichtig, dem Tag eine Struktur zu geben und bisherige Gewohnheiten, z.B. sportliche Aktivit\u00e4ten, erst recht aufrechtzuerhalten und einer eventuell aufkommenden Selbstlethargie entgegenzuwirken. In den meisten F\u00e4llen wird die Outplacement-Beratung aktiv, sobald die K\u00fcndigung ausgesprochen ist, die \u00fcblicherweise mit einer sofortigen Freistellung einhergeht. Die oder der Geschasste wird bereits in dieser Situation von der Beratung \u00ababgeholt\u00bb und vor allem in mentaler und psychologischer Hinsicht gest\u00fctzt, bevor es dann in die pragmatische Phase der beruflichen Neuorientierung \u00fcbergeht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong>Gibt es Erfahrungswerte dar\u00fcber, wie lange es nach einer abrupten K\u00fcndigung dauert, bis es zu einem neuen Arbeitsverh\u00e4ltnis kommt?<\/strong> <\/em><\/p>\n<p>Der durchschnittliche Erfahrungswert liegt zwischen sechs und neun Monaten mit ca. 80 Bewerbungen. Der eine ist nach der dritten Bewerbung bereits nach vier Wochen f\u00fcndig, der andere ist nach sechs Monaten und 100 Bewerbungen immer noch auf der Suche. Entscheidend sind die arbeitsmarktrelevanten Qualifikationen, die Mobilit\u00e4t und gegebenenfalls auch die jobinhaltliche oder finanzielle Kompromissf\u00e4higkeit.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong>Wiederum erfahrungsgem\u00e4ss, wovon h\u00e4ngt es ab, ob diese Zeit kurz, lang oder ganz und gar sogar sehr lang wird?<\/strong> <\/em><\/p>\n<p>Brenzlig wird es, wenn jemand auf die 60 zugeht, davon ausgenommen sind Kandidaten, die sich im Umfeld Top-Management bewegen. Kandidaten, auch jenseits der 45+, mit weitgehend guten Qualifikationen haben grunds\u00e4tzlich gute Chancen f\u00fcr ein baldiges neues Arbeitsverh\u00e4ltnis. Speziell bei der Gehaltsfrage ist es jedoch manchmal ein schmerzlicher Prozess zu erkennen, dass das Austrittsgehalt nach 20 Jahren nicht mit dem Einstiegsgehalt bei einem neuen Unternehmen \u00fcbereinstimmt, vor allem dann, wenn man sich weiterhin in gleicher Hierarchiestufe und Schwierigkeitsgrad bewegt. Aus meiner Praxis kenne ich durchaus F\u00e4lle, in denen Mitarbeiter mit 58+ aus der Arbeitslosigkeit nahtlos in einen vorgezogenen Ruhestand \u00fcbergingen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong>Herr Reichelt, wen der Blitz der Freistellung aus heiterem Himmel trifft, was sollte Person auf gar keinen Fall tun?<\/strong> <\/em><\/p>\n<p>Wenn arbeitgeberseitig die K\u00fcndigung oder das Angebot eines Aufhebungsvertrages herangetragen wird, dann keinesfalls vorschnell irgendwelche verbindlichen Aussagen treffen, geschweige denn irgendetwas zu unterschreiben. Emotionale Reaktionen sind verst\u00e4ndlich und einkalkuliert, die Tissue-Box ist meist griffbereit platziert. Dennoch sollten extreme Reaktionen, zum Beispiel mit Drohungen oder Beleidigungen verbunden, vermieden werden, um nicht noch zus\u00e4tzliche Begr\u00fcndungen f\u00fcr die vorgesehene K\u00fcndigung zu liefern. Bevor sich jemand mit dem Arbeitgeber weiterf\u00fchrend austauscht, sollte man sich unbedingt mit einem Fachanwalt f\u00fcr Arbeitsrecht beraten. Weiterhin sollte kein Gespr\u00e4chstermin angenommen werden, ohne dass der Betriebsrat hinzugezogen wird. Wenn diese Institution nicht besteht, dann nur kommentarlose Kenntnisnahme der geplanten Massnahme mit Selbstprotokollierung. Ob jemand mit Klage vor dem Arbeitsgericht um seinen Arbeitsplatz k\u00e4mpft oder dazu tendiert, das Unternehmen zu verlassen \u2013 in jedem Fall sollte ein Anwalt die weitere Kommunikation mit dem Arbeitgeber unterst\u00fctzen oder sogar ganz \u00fcbernehmen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong>Herr Reichelt, ein Schlusswort bitte.<\/strong> <\/em><\/p>\n<p>Nichts ist so konstant wie die Ver\u00e4nderung! Gut beraten, wer das erkennt, akzeptiert und sich darauf einstellt. Eine K\u00fcndigung, zumal eine pl\u00f6tzliche, ist ein Schock. Doch meine Erfahrung zeigt: Jeder findet nach einer K\u00fcndigung wieder seinen Platz im (Berufs-)Leben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; &nbsp; Ein unvermittelt beendetes Arbeitsverh\u00e4ltnis l\u00f6st entsprechend einen Schockzustand aus. 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