{"id":11931,"date":"2016-09-17T10:17:45","date_gmt":"2016-09-17T08:17:45","guid":{"rendered":"https:\/\/www.m-q.ch\/?p=11931"},"modified":"2021-02-15T11:24:58","modified_gmt":"2021-02-15T10:24:58","slug":"interdisziplinaritaet-als-koenigsweg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.m-q.ch\/de\/interdisziplinaritaet-als-koenigsweg\/","title":{"rendered":"Interdisziplinarit\u00e4t als K\u00f6nigsweg"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong>E<\/strong><\/em>ine Filiale einer bekannten Kaffeehauskette: Wer dort seinen \u00abLatte macchiato\u00bb bestellen will, tut dies nicht mehr am Tresen, sondern an einem Terminal gleich beim Eingang via Touchscreen oder \u00fcber eine Smartphone-App. Die Bezahlung kann dann auch gleich via Kreditkarte oder \u00fcber das Smartphone abgewickelt werden. Der ganze Bestell- und Bezahlungsprozess verl\u00e4uft also digital; das Personal hinter dem Tresen muss nicht einmal mehr die richtigen Kn\u00f6pfe an der Kaffeemaschine dr\u00fccken: Diese weiss bereits, in welcher Temperatur und mit welcher St\u00e4rke der Kunde seinen Kaffee will, und stellt ihn entsprechend bereit \u2013 dank Interaktion zwischen Maschine und Benutzerprofil der Smartphone-App.<\/p>\n<p><strong>Denken \u00fcber den Tellerrand<\/strong><br \/>\nDass Solches \u00fcberhaupt Realit\u00e4t ist oder noch wird, steht und f\u00e4llt mit der Akzeptanz durch die Nutzer. Und Bedingung f\u00fcr die Umsetzung ist ein Zusammenspiel von Requirements-Ingenieuren, Applikations-Entwicklern und Data Scientists. Das ist aber l\u00e4ngst noch keine Selbstverst\u00e4ndlichkeit. \u00dcber den gesamten Entwicklungsprozess und neue M\u00f6glichkeiten von komplexen Systemen dank der Digitalisierung unterhielten wir uns deshalb mit Prof. Dr. Samuel A. Fricker und Prof. Dr. Doris Agotai. Beide arbeiten sie als Dozenten am Institut f\u00fcr 4DTechnologien der Fachhochschule Nordwestschweiz und sind Experten f\u00fcr Requirements Engineering (Fricker) und User Experience (Agotai). Im Gespr\u00e4ch zeigt sich schnell: Die Digitalisierung zwingt die gesamte Informatik dazu, in anderen, neuen Kategorien zu denken. Denn es geht um nichts weiter als um die Skalierung von Software-Systemen bis auf Stufe Bev\u00f6lkerung: \u00abMan bringt Dienstleistungen \u00fcber digitale Systeme zur Bev\u00f6lkerung und nutzt dabei eine gemeinsame Infrastruktur\u00bb, so fasst Samuel A. Fricker das Ganze zusammen. Das heisst zum Beispiel: Der Kunde geht nicht mehr zur Bank, sondern die Bank kommt zum Kunden. Notwendig wird dazu eine st\u00e4rkere Zusammenarbeit zwischen IT-Firmen, Telekommunikation und Gesellschaft. \u00abInformatik wandelt sich zu einem interdisziplin\u00e4ren Feld\u00bb, erg\u00e4nzt Doris Agotai. \u00abDa wir heute viele Dinge anders, eben digital, machen, ist die Informatik gefordert, diese \u00dcbersetzungsleistung zu vollbringen und bestehende Prozesse grundlegend neu zu erfinden.\u00bb<\/p>\n<p><strong>Versuch und Irrtum als Methode der Wahl<\/strong><br \/>\nRequirements Engineering, verstanden als methodisches R\u00fcckgrat des Projektmanagements, umfasst viel mehr als die Definition von Anforderungen (etwa durch Business Analysten), die dann durch Applikationsentwickler zu \u00abverkaufstr\u00e4chtigen Produkten\u00bb umgesetzt werden soll. Diese Auffassung war vielleicht noch vor zehn Jahren g\u00fcltig. \u00abSysteme werden von und f\u00fcr Menschen entwickelt. Man soll Bed\u00fcrfnisse ermitteln, deren Bedeutung f\u00fcr die digitale L\u00f6sung verstehen und miteinander eine sinnvolle L\u00f6sungsvariante aushandeln\u00bb, beschreibt Samuel A. Fricker den gegenw\u00e4rtigen Ansatz. Das Problem dabei ist aber: \u00abMan kann nicht einfach den Kunden fragen, was er m\u00f6chte \u2013 schon gar nicht wenn wir als Nutzer die breite \u00d6ffentlichkeit haben, die mit der Digitalisierung adressiert werden soll\u00bb, so Fricker weiter. Deshalb m\u00fcsse die zuk\u00fcnftige Systementwicklung in einem gemeinsamen Lernen, was funktioniert und was nicht, bestehen. Doch nicht nur dies. \u00abMan muss verst\u00e4rkt die richtigen Kompetenzen in Entwicklungsteams vereinen und dazu die richtigen Partner identifizieren, die schon mit Teill\u00f6sungen aufwarten\u00bb, f\u00fcgt Fricker hinzu. Und Doris Agotai erg\u00e4nzt: \u00abEs geht darum, den Prozess zwischen Requirements Engineering und User Experience zu verschmelzen. Die entwickelten L\u00f6sungen m\u00fcssen laufend daran gemessen werden, wie die Nutzer darauf reagieren. Kurz: Auch die Nutzer m\u00fcssen direkt in die Entwicklungsprozesse eingebettet werden. Das ist ein Must-have.\u00bb Samuel A. Fricker weiss zudem: \u00abWir k\u00f6nnen nicht grunds\u00e4tzlich voraussagen, wie Nutzer sich verhalten werden. Brainstorming in einem Konferenzraum bringt hierzu nichts. Beobachten Sie deshalb die Nutzung von Systemen und gehen Sie auf Nutzer zu, die M\u00fche haben. Messen Sie den Effekt der Systeme und verbessern Sie, was nicht passt. Damit reifen Sie die Systeme \u00fcber Anwendungsf\u00e4lle, Anwendergruppen und Anwendungskontexte hinweg.\u00bb<\/p>\n<p><strong>Vertrauen als Erfolgsfaktor<\/strong><br \/>\nDoch es geht l\u00e4ngst nicht nur um die Nutzer. Es geht auch um Daten. Diese stehen eigentlich am Anbeginn. In immer mehr Bereichen kommen Unmengen von Daten zusammen \u2013 und sei es nur durch Aufzeichnungen von Besuchereintritten im Restaurant. Diese Daten d\u00fcrfen nicht durch wenige Organisationen gesammelt und alleinig ausgenutzt werden. Daten sind ein \u00f6ffentliches Gut, fordert Fricker. Es m\u00fcsse eine \u00abDemokratisierung\u00bb von Daten stattfinden, zum Beispiel mithilfe von Marktpl\u00e4tzen, die Nutzern Transparenz und Kontrolle \u00fcber die Nutzung ihrer Daten geben. Nur durch einen verantwortungsvollen Umgang mit Daten sei es auch m\u00f6glich, das Vertrauen der Nutzer zu gewinnen. Denn letztlich entscheiden diese Nutzer, ob es sich lohnt, Pers\u00f6nliches preiszugeben und daf\u00fcr die Entwicklung von Anwendungen zu erm\u00f6glichen. Sie entscheiden, ob eben etwa eine intelligente Kaffeemaschine aus den gesammelten Nutzerprofilen die bevorzugte Mischung servieren kann \u2026 Das Kaffeemaschinen-Beispiel vermag auch zu zeigen, wie stark Systeme \u2013 Bestellprozess, Maschinensteuerung, Bezahlsysteme \u2013 interoperabel sein m\u00fcssen. Das<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong>Nicht nur Nutzer, sondern auch Firmen m\u00fcssen einander vertrauen.<\/strong><\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>bedingt ein interdisziplin\u00e4res, offenes Zusammenarbeiten zwischen Firmen. Und Vertrauen, wie Samuel A. Fricker ausf\u00fchrt: \u00abNicht nur Nutzer, sondern auch Firmen m\u00fcssen einander vertrauen. Nur so k\u00f6nnen sie gemeinsam digitale Systeme entwickeln, welche unser Leben durchdringen. Es w\u00e4re spannend, einen Indikator zu haben, der uns helfen w\u00fcrde, solches Vertrauen zu messen.\u00bb Vertrauen, daf\u00fcr weniger Standards? \u00abStandards sind ein Mittel, Vertrauen zu schaffen. Standards bieten auch Stabilit\u00e4t und erm\u00f6glichen somit agile Entwicklung. Jedoch, vor allem junge Firmen k\u00e4mpfen mit dem Erlernen von Standards und dem Einsch\u00e4tzen von deren Bedeutung. Standards sind also ein Mittel mit Kompromissen und entsprechend eine Herausforderung.\u00bb Es gelte, so Doris Agotai, die gesamte Customer Journey in die Entwicklung einzubeziehen. Und das d\u00fcrfte der Abschied von der Informatik sein, die sich auf die Entwicklung von isolierten, monolithischen Systemen konzentriert.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Eine Filiale einer bekannten Kaffeehauskette: Wer dort seinen \u00abLatte macchiato\u00bb bestellen will, tut dies nicht mehr am Tresen, sondern an einem Terminal gleich beim Eingang via Touchscreen oder \u00fcber eine Smartphone-App. Die Bezahlung kann dann auch gleich via Kreditkarte oder \u00fcber das Smartphone abgewickelt werden. 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