{"id":12202,"date":"2015-09-03T08:31:12","date_gmt":"2015-09-03T06:31:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.m-q.ch\/?p=12202"},"modified":"2021-02-16T10:42:21","modified_gmt":"2021-02-16T09:42:21","slug":"im-schatten-des-ueberflusses","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.m-q.ch\/de\/im-schatten-des-ueberflusses\/","title":{"rendered":"Im Schatten des \u00dcberflusses"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-12255\" src=\"https:\/\/www.m-q.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Im-Schatten-des-Ueberflusses.jpg\" alt=\"Im Schatten des \u00dcberflusses\" width=\"848\" height=\"1268\" srcset=\"https:\/\/www.m-q.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Im-Schatten-des-Ueberflusses.jpg 848w, https:\/\/www.m-q.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Im-Schatten-des-Ueberflusses-768x1148.jpg 768w, https:\/\/www.m-q.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Im-Schatten-des-Ueberflusses-8x12.jpg 8w, https:\/\/www.m-q.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Im-Schatten-des-Ueberflusses-117x175.jpg 117w, https:\/\/www.m-q.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Im-Schatten-des-Ueberflusses-234x350.jpg 234w, https:\/\/www.m-q.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Im-Schatten-des-Ueberflusses-535x800.jpg 535w, https:\/\/www.m-q.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Im-Schatten-des-Ueberflusses-300x449.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 848px) 100vw, 848px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Im Alltag von Markus Hurschler dreht sich alles ums Essen. Dies jedoch jeden Tag etwas anders. Er f\u00fchrt das Kleinunternehmen Foodways mit 6 Mitarbeitenden in Bern und Z\u00fcrich, ist Projektleiter und versucht, sich selbst gen\u00fcgend Zeit frei zu halten, um neue Ideen entstehen lassen zu k\u00f6nnen. Am Lebensmitteltag sprach er zum Thema \u00abFood Waste\u00bb.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong>Beratungsleistungen rund um Lebensmittel sind Ihr Gesch\u00e4ft. K\u00f6nnen Sie uns Ihr Gesch\u00e4ftsmodell kurz erl\u00e4utern? <\/strong><\/em><\/p>\n<p><em><strong>Markus Hurschler:<\/strong><\/em> Wir sind ein Beratungsunternehmen mit speziellem Fokus auf Nachhaltigkeitsprojekte in der Ern\u00e4hrungswirtschaft. In dieser sehr zukunftsorientierten Nische arbeiten wir mit Unternehmen, NGOs und Beh\u00f6rden zusammen. Unser Ziel ist es, dass jedes Projekt, das wir umsetzen, einen innovativen Beitrag f\u00fcr eine nachhaltige Ern\u00e4hrungswirtschaft leistet. Wir arbeiten daf\u00fcr sowohl in klassischen Mandatsverh\u00e4ltnissen f\u00fcr einzelne Kunden, stossen aber auch eigene Projektideen an.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong>Wie hat sich denn Ihr spezialisiertes Unternehmen seit der Gr\u00fcndung entwickelt?<\/strong> <\/em><\/p>\n<p>Im Winter 2012 haben wir im Dachboden meines Gesch\u00e4ftspartners mit einfachen Mitteln (ohne Heizung) angefangen. Heute sind wir ein wachsendes Team von sechs Mitarbeitenden an der Spitalgasse in Bern und in einem Teilzeit-B\u00fcro in Z\u00fcrich.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong>Was hat Sie bewogen, sich gerade diesem Problem besonders zu widmen?<\/strong> <\/em><\/p>\n<p>Wir hatten in unserem Team die Autoren der bisher einzigen wissenschaftlichen Arbeiten zum Thema Lebensmittelabf\u00e4lle. Aus dieser Konstellation heraus entstand unser erstes Projekt: die Plattform foodwaste.ch. Mehr und mehr hat sich gezeigt, dass diese Thematik eben viel mehr ist als ein Abfallproblem. Deshalb haben wir uns entschieden, mit Foodways Ans\u00e4tze zu finden, um viel breiter an der Nachhaltigkeit des Sektors und am Konsumverhalten der Bev\u00f6lkerung zu arbeiten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong>Sagen Sie uns kurz, inwieweit Lebensmittelabf\u00e4lle unvermeidbar sind, und ab wann die Fachwelt von Verschwendung \u2013 \u00abFood Waste\u00bb \u2013 spricht!<\/strong> <\/em><\/p>\n<p>Definitorisch entstehen Lebensmittelabf\u00e4lle aus f\u00fcr den Menschen produzierten Lebensmitteln, die nie konsumiert in einer unkonventionellen Form verbraucht werden. Einen gewissen Anteil davon wird es immer geben, sei es aus Produktionsfehlern in einem Herstellungsprozess oder weil die Kids daheim den Teller auf den Boden kippen. Die Abf\u00e4lle und Verluste sollten jedoch so gering wie m\u00f6glich gehalten werden, um knappe nat\u00fcrliche Ressourcen nicht unn\u00f6tig zu verschwenden. Und die hohen Zahlen zeigen, dass Potenzial vorhanden ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong>K\u00f6nnen Sie uns mit einigen Zahlen Aufschluss geben, wie sich Food Waste heute manifestiert?<\/strong> <\/em><\/p>\n<p>Aktuellste Sch\u00e4tzungen f\u00fcr die Schweiz gehen davon aus, dass vom Feld bis zum Teller j\u00e4hrlich rund 2 Millionen Tonnen Lebensmittelabf\u00e4lle anfallen. Rund die H\u00e4lfte davon kommt aus der Ern\u00e4hrungswirtschaft (Landwirtschaft bis Einzelhandel), und die andere H\u00e4lfte f\u00e4llt auf der Stufe Konsum an. Unsere privaten Kehrichts\u00e4cke stecken somit voller Leckereien. Eine Erhebung des BAFU best\u00e4tigt, dass rund 30 Prozent des Hauskehrichts organisch ist. Und die H\u00e4lfte davon sind perfekt essbare Lebensmittel. Eine Erkl\u00e4rung daf\u00fcr ist sicher, dass die durchschnittlichen Ausgaben f\u00fcr Lebensmittel nur rund 6 Prozent des Haushaltseinkommens ausmachen und das Weggeworfene somit nicht ins Gewicht f\u00e4llt. Die Ern\u00e4hrung ist f\u00fcr rund 30 Prozent aller Umweltbelastungen unseres Privatkonsums verantwortlich.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong>Das sind Zahlen aus der Schweiz. Wie sieht das in andern L\u00e4ndern aus?<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Grob gesehen kann man sagen, dass westliche L\u00e4nder mit vergleichbaren Wertsch\u00f6pfungsketten und Wohlstandsverh\u00e4ltnissen etwa die gleichen Abfallraten haben. Nat\u00fcrlich gibt es in einzelnen Bereichen Unterschiede. Entwicklungs- und Schwellenl\u00e4nder haben ebenfalls \u00e4hnlich hohe Abfallraten \u2013 jedoch in einer komplett anderen Struktur. In diesen L\u00e4ndern geht \u2013 relativ betrachtet \u2013 viel mehr in der Wertsch\u00f6pfungskette verloren, zum Beispiel wegen fehlender K\u00fchlketten oder Lagertechnologien. Aber auf der Stufe Konsum wird so gut wie nichts entsorgt. In diesem Kontext ist es wichtig, dass diese L\u00e4nder im Zuge des Wachstums nicht eine \u00e4hnlich verschwenderische Kultur entwickeln, wie sie bei uns vorherrscht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong>Zur\u00fcck zur Schweiz: Aus welchen Sektoren in der Lebensmittelkette kommen die gr\u00f6ssten Verursacher von Food Waste?<\/strong> <\/em><\/p>\n<p>Jedes Unternehmen hat seine eigenen Herausforderungen. Aussch\u00fcsse k\u00f6nnen saisonal, einmalig oder wiederkehrend oder strukturell bedingt sein. Diese F\u00e4lle muss man deshalb entsprechend individuell angehen. Meines Erachtens liegt eines der gr\u00f6ssten Potenziale in der Zusammenarbeit zwischen Lieferanten und Kunden. Oft sind etablierte Regelwerke in der Zusammenarbeit Ursache daf\u00fcr, ob ein Produkt in die Regale kommt oder nicht. Hier braucht es Innovation und offene K\u00f6pfe, um Ver\u00e4nderungen anzustossen. Dies gilt auch f\u00fcr gewisse rechtliche Rahmenwerke oder Handelsus anzen. Und hier noch zwei Erfahrungswerte aus der Praxis: Um die 13 Prozent k\u00f6nnen direkt aus der Landwirtschaft nicht als Lebensmittel vermarktet werden, und um die 30 Prozent sind Verluste in der Verarbeitung. Der Handel gl\u00e4nzt nach eigenen Zahlen mit sehr tiefen Ausschussraten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong>Fachleute wie Sie und die Medien bringen uns die Problematik n\u00e4her. Was unternimmt denn die Praxis dagegen?<\/strong> <\/em><\/p>\n<p>Niemand \u2013 weder ein gewerblicher B\u00e4cker, noch ein gros ses Handelsunterhemen \u2013 will die eigene Ware entsorgen. Innovative Beispiele, wie man das Problem an der Wurzel packen kann, gibt es mehr und mehr in der Branche. Die Brancheninitiative \u00abUnited Against Waste\u00bb hat beispielsweise Beratungsangebote und Weiterbildungen f\u00fcr gewerbliche Gastronomen und B\u00e4cker angestossen. Die Bundes\u00e4mter pr\u00fcfen aktuell, ob eine Informationskampagne die Konsumkultur nachhaltiger machen k\u00f6nnte. Und dann kommt viel Innovatives aus der Nische: der Koch von \u00abMein K\u00fcchenchef \u00bb beispielsweise macht Gourmet-Fertigmen\u00fcs aus landwirtschaftlichen \u00dcbersch\u00fcssen direkt f\u00fcr den Privatkonsum. Die \u00ab\u00c4ss-Bar\u00bb verkauft Brot \u00abfrisch von gestern\u00bb und das amerikanische Start-up \u00abLeanPath\u00bb bietet eine Software zur Erhebung und Reduktion von Abf\u00e4llen in Gastronomieunternehmen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong>K\u00f6nnen wir als Gesellschaft damit zufrieden sein oder braucht es mehr \u2013 etwa eine st\u00e4rkere Sensibilisierung der Bev\u00f6lkerung f\u00fcr das Thema?<\/strong> <\/em><\/p>\n<p>Unsere Abf\u00e4lle sind ein Spiegel des Konsumverhaltens. Und das zeigt klar, dass es hier enorme Potenziale gibt. Sensibilisierung ist hier sicher wichtig, denn Umfragen belegen, dass die Mehrheit der Bev\u00f6lkerung denkt, sie selber werfe fast nichts weg, die andern jedoch seien sehr verschwenderisch. Diese Einstellung muss man drehen k\u00f6nnen, damit jede und jeder auch bei sich selbst im Privatkonsum ansetzt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong>Wie k\u00f6nnte man Food Waste als Teil einer unternehmerischen Nachhaltigkeitsstrategie aufgleisen?<\/strong> <\/em><\/p>\n<p>Grunds\u00e4tzlich ist in jeder unternehmerischen Nachhaltigkeitsstrategie zu unterscheiden zwischen Massnahmen gegen\u00fcber den Mitarbeitenden als Privatpersonen und solchen in der Gesch\u00e4ftst\u00e4tigkeit. Gegen innen kann also jedes Unternehmen (auch Non-Food) viel anstossen. Im Kerngesch\u00e4ft gilt es, erstens die eigenen Prozesse weiter zu optimieren und zweitens mit den Kunden und Lieferanten vertieft \u00fcber das Thema zu sprechen. Im Dialog k\u00f6nnen gemeinsame Potenziale identifiziert und angegangen werden. \u00dcber den Tellerrand zu blicken, zahlt sich meist aus. Ich rate jeweils etwas vision\u00e4r zu sein: Nachhaltigkeitsmassnahmen sind immer nur ein Start. Das wirkliche Ziel ist das nachhaltige Gesch\u00e4ftsmodell.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong>Was ist Ihre Prognose: Wo stehen wir in 5 Jahren beim Problem Food Waste?<\/strong> <\/em><\/p>\n<p>Der Food-Sektor ist in grossen Teilen noch stark KMU-gepr\u00e4gt, und da werden diese Themen ernst genommen. Gr\u00f6ssere Unternehmen haben gute Vordenker, die auch die gesellschaftlichen Vorteile von Abfallreduktionen sehen. In dieser Kombination bin ich zuversichtlich, dass hier auch in Zukunft einiges m\u00f6glich ist. Ich sehe gerade in unserer jungen Generation viele Menschen, die dieses Gedankengut in sich tragen. Insofern bin ich optimistisch, dass da etwas in Bewegung kommt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; &nbsp; Im Alltag von Markus Hurschler dreht sich alles ums Essen. Dies jedoch jeden Tag etwas anders. 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