{"id":12318,"date":"2014-07-03T12:11:37","date_gmt":"2014-07-03T10:11:37","guid":{"rendered":"https:\/\/www.m-q.ch\/?p=12318"},"modified":"2021-02-16T12:20:39","modified_gmt":"2021-02-16T11:20:39","slug":"warum-betriebsinternes-umweltmanagement-nicht-genug-ist","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.m-q.ch\/de\/warum-betriebsinternes-umweltmanagement-nicht-genug-ist\/","title":{"rendered":"Warum betriebsinternes Umweltmanagement nicht genug ist"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-12320\" src=\"https:\/\/www.m-q.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Warum-betriebsinternes-Umweltmanagement-nicht-genug-ist.jpg\" alt=\"Warum betriebsinternes Umweltmanagement nicht genug ist\" width=\"878\" height=\"729\" srcset=\"https:\/\/www.m-q.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Warum-betriebsinternes-Umweltmanagement-nicht-genug-ist.jpg 878w, https:\/\/www.m-q.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Warum-betriebsinternes-Umweltmanagement-nicht-genug-ist-768x638.jpg 768w, https:\/\/www.m-q.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Warum-betriebsinternes-Umweltmanagement-nicht-genug-ist-14x12.jpg 14w, https:\/\/www.m-q.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Warum-betriebsinternes-Umweltmanagement-nicht-genug-ist-211x175.jpg 211w, https:\/\/www.m-q.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Warum-betriebsinternes-Umweltmanagement-nicht-genug-ist-422x350.jpg 422w, https:\/\/www.m-q.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Warum-betriebsinternes-Umweltmanagement-nicht-genug-ist-300x249.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 878px) 100vw, 878px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong>W<\/strong><\/em>er heute im Internet durch die Homepages von Firmen surft, stellt fest, dass sehr viele Unternehmen sich heute auf Nachhaltigkeit beziehen. Dies ist ein neuer Trend, welcher in den letzten 15 bis 20 Jahren entstanden ist. Denn vor 20 Jahren wurde Nachhaltigkeit und insbesondere der Teil, welcher sich auf die Umwelt bezieht, vor allem als Kostenfaktor gesehen. Heute ist vielen Firmen klar, dass betriebliche Nachhaltigkeit die Kundenbindung verst\u00e4rkt, f\u00e4hige Arbeitskr\u00e4fte an die Firmen bindet und eine Bedingung f\u00fcr langfristige Profitabilit\u00e4t darstellt.<\/p>\n<p><strong>Sachzw\u00e4nge dominieren den Alltag<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Innensicht bietet ein differenzierteres Bild. Sachzw\u00e4nge erschweren oft die Umsetzung, kurzfristige Kosten- und Risiko\u00fcberlegungen f\u00fchren dazu, dass Projekte nicht umgesetzt werden k\u00f6nnen, mangelnde und falsche Informationen aus der Supply Chain verhindern eine bessere Umweltperformance und f\u00fchren sogar zu Reputationsrisiken. Engineering-Kapazit\u00e4ten sind knapp und der Kostendruck f\u00fchrt dazu, dass man sich nicht selten mit der zweitbesten L\u00f6sung zufrieden gibt. So ist denn das Optimierungspotenzial in den Firmen nach wie vor gross und bietet auch heute Chancen, sich zu profilieren. Gleichzeitig ist nachvollziehbar, dass Firmen zuallererst ein Produkt in guter Qualit\u00e4t herstellen m\u00f6chten und dabei profitabel sein m\u00fcssen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Eine n\u00fcchterne Beurteilung der Nachhaltigkeit von Firmen zeigt deshalb Licht und Schatten. Insgesamt entsteht aber der Eindruck, dass sehr viele Unternehmen sich ernsthaft bem\u00fchen, dem Thema Nachhaltigkeit gerecht zu werden, und einzelne Firmen dabei grossartige Leistungen erbringen.<\/p>\n<p><strong>CO2-Reduktion als Herkulesaufgabe<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Diese Situation kontrastiert jedoch sehr stark mit einer objektiven Beurteilung des Zustandes unseres Planeten. Themen wie Klimawandel, Wasserknappheit, Ressourcenverknappung und Verlust an Biodiversit\u00e4t zeigen eindeutigen Handlungsbedarf auf. Am einfachsten l\u00e4sst sich diese Aussage anhand des Klimawandels quantifizieren: Wenn der weltweite Temperaturanstieg unter 2\u00b0C bleiben soll, m\u00fcssen wir in den Industriel\u00e4ndern unseren Ausstoss von CO2 bis 2050 um mindestens 85% reduzieren \u2013 eine wahre Herkulesaufgabe.<\/p>\n<p><strong>Drei Fehl\u00fcberlegungen<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Gleichzeitig h\u00f6ren wir von den traditionellen Wirtschaftsverb\u00e4nden, man k\u00f6nne nicht mehr tun, \u00abohne die Wirtschaft zu gef\u00e4hrden\u00bb. Eine unbefriedigende Situation \u2013 hiesse dies doch das Kalb zu schlachten, um an die Milch der Kuh zu kommen. Diese vertrackte Situation wird im Wesentlichen durch drei Fehl\u00fcberlegungen verursacht.<\/p>\n<ol>\n<li>Die Wirtschaft sei der grosse alleinige Verursacher<\/li>\n<li>Firmen k\u00f6nnten zugunsten der Umwelt auf Profit verzichten<\/li>\n<li>Die heutige Wirtschaft sei die einzig m\u00f6gliche<\/li>\n<\/ol>\n<p><strong>Keine Schuld-, aber eine Willensfrage<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Aussage,die Wirtschaft sei der grosse alleinige Verursacher und m\u00fcsse deshalb Massnahmen ergreifen, ist falsch. Mehr als zwei Drittel unseres Energieverbrauchs werden durch Verkehr und Wohnen verursacht \u2013 mithin durch die privaten Konsumenten. Den schwarzen Peter den Kunden zuzuschieben und zu sagen, sie w\u00fcrden durch ihre Nachfrage die Produkte bestimmen, ist aber genauso falsch. Ebenso ist die Aussage falsch, die \u00abZitrone in der Wirtschaft sei ausgepresst und man k\u00f6nne sich deshalb keine ambitionierteren Ziele setzen\u00bb. Erstens stimmt diese Aussage wie oben dargestellt nicht und zweitens zeigt das Beispiel Energieverbrauch: Es ist die falsche Zitrone. So ist zum Beispiel heute der einzige Bereich mit immer noch steigendem Ausstoss von Klimagasen der Verkehr: Diese Zitrone k\u00f6nnte durchaus mehr ausgepresst werden. Der Wechsel zu effizienteren Fahrzeugen, Elektromobilit\u00e4t, kombinierte Mobilit\u00e4t und virtuelle Mobilit\u00e4t, also der Ersatz von Reisen durch Videokonferenzen, bieten f\u00fcr die Zukunft Reduktionspotentiale von insgesamt mehr als 60% \u2013 bei gleichbleibender Mobilit\u00e4t und zum Teil deutlich h\u00f6herer Lebensqualit\u00e4t.<\/p>\n<p><strong>Der Einfluss der Preispolitik<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Genauso problematisch ist die Erwartung, Firmen sollten zugunsten der Umwelt auf Profit verzichten. Es ist die Aufgabe einer Firma, die Kosten zu optimieren, um auf dem Markt Produkte g\u00fcnstig anbieten zu k\u00f6nnen. Es entspricht deshalb der \u00f6konomischen Grundlage, dass Produktionsg\u00fcter, die g\u00fcnstig sind, tendenziell eher verschwendet werden, w\u00e4hrend solche, die teuer sind, sparsam eingesetzt werden. Wenn Arbeit teuer, aber Material g\u00fcnstig ist, entspricht es der \u00f6konomischen Logik, Arbeit durch Material zu ersetzen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Dieser Zusammenhang kann auch beim Klimawandel nachgewiesen werden. Nach wie vor hat CO2, das wichtigste Klimagas, einen Preis, der im Vergleich zu den absehbaren Folgen viel zu niedrig ist. Es auszustossen, kostet deshalb zu wenig. Aus rein \u00f6konomischer Sicht gibt es also keinen gen\u00fcgenden Grund f\u00fcr Firmen, CO2 einzusparen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Etwas \u00fcberspitzt k\u00f6nnte man sagen, von Firmen zu verlangen, dass sie sich nicht profitorientiert verhalten, ist wie dem Pfarrer das Predigen zu verbieten. Klar gibt es den moralischen Aspekt und Unternehmen sollten dem Auftrag gerecht werden, sich im Rahmen des M\u00f6glichen optimal zu verhalten. Es wird aber nicht ausreichen, die anstehenden Herausforderungen alleine \u00fcber das freiwillige Wohlverhalten der Firmen zu l\u00f6sen. Es entspricht nicht ihrer Natur und es entspricht nicht ihren Kunden, welche ebenfalls dazu tendieren, ihren Nutzen zu maximieren und m\u00f6glichst g\u00fcnstig einzukaufen.<\/p>\n<p><strong>Abfall ist im herk\u00f6mmlichen Wirtschaftssystem nicht vorgesehen<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Eng damit verbunden ist die dritte Fehl\u00fcberlegung. Wenn man ein Unternehmen oder eine Gesellschaft auf der \u00abgr\u00fcnen Wiese\u00bb entwickeln w\u00fcrde, k\u00e4me man nie auf die Idee, sich eine Gesellschaft auszudenken, die ihr langfristiges \u00dcberleben aufgrund kurzfristiger Vorteile gef\u00e4hrdet. Man w\u00fcrde wohl versuchen, sich so zu organisieren, dass langfristige Nutzung und Schutz im Gleichgewicht sind.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Unser Wirtschaftssystem entstand jedoch nicht auf der gr\u00fcnen Wiese, sondern entwickelte sich aus einer Mangelwirtschaft, in der Ressourcen so knapp waren, dass man sich kaum Gedanken \u00fcber Abf\u00e4lle machen musste. Nur was sich gar nicht wieder verwerten liess, wurde weggeworfen \u2013 und das war nicht viel. Sch\u00e4den \u2013 falls diese entstanden \u2013 waren lokal und es war kaum denkbar, dass der Mensch so stark in die Natur eingreifen k\u00f6nnte, um ein ganzes \u00d6kosystem kollabieren zu lassen. Erst Kohle- und sp\u00e4ter Erd\u00f6lfunde erm\u00f6glichten eine dramatische Beschleunigung des Materialumsatzes und verursachten die \u2013 angenehmen und unangenehmen \u2013 Nebenfolgen unserer Wirtschaft.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Entscheidend ist aber, dass in diesem Denken aus begreiflichen Gr\u00fcnden \u00abEntsorgung\u00bb im weitesten Sinn kaum Kostenfolgen hatte: Man deponierte den Abfall \u2013 gleich welcher Art \u2013 da, wo es gerade praktisch war. Entsprechend optimierten die Firmen ihre Funktionsweise: Profitabilit\u00e4t geht Hand in Hand mit grossem Ressourcenverschleiss und grossen Mengen an Abf\u00e4llen jeglicher Art. Das Fazit ist einfach und gleichzeitig ern\u00fcchternd. Unser Ressourcenverschleiss ist eine nachvollziehbare Entwicklung. Genau so klar ist, dass es nicht der zwingend einzige Zustand ist. Entscheidend ist die Frage, wie man unser Wirtschaftssystem so anpasst, dass die Nebenfolgen minimiert werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Heute, da die ehemals unerwarteten Nebenfolgen sichtbar werden, stehen Firmen vor einer schwierigen Herausforderung: Sich komplett ressourceneffizient zu verhalten, w\u00fcrde wohl ihre Profitabilit\u00e4t gef\u00e4hrden; es nicht zu tun, gef\u00e4hrdet aber in mindestens ebenso grossem Mass ihre langfristige Profitabilit\u00e4t.<\/p>\n<p><strong>Es gibt L\u00f6sungen\u2026<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Aus der Sicht von swisscleantech gibt es dazu nur eine L\u00f6sung: Firmen, die auch langfristig profitabel operieren wollen, m\u00fcssen sich heute f\u00fcr neue Regeln einsetzen. Nachhaltiges und ressourceneffizientes Wirtschaften muss profitabel werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Aus Sicht der Wirtschaft m\u00fcssen diese neuen Regeln vier Kriterien erf\u00fcllen: Die Anpassung muss langfristig angegangen werden, aber die Umsetzung muss schnell beginnen. Sie m\u00fcssen den Firmen Planungssicherheit vermitteln und sie sollten m\u00f6glichst unb\u00fcrokratisch umgesetzt werden k\u00f6nnen. Ausserdem sollten sie so ausgestaltet werden, dass sie einen fairen Wettbewerb auch auf dem internationalen Parkett erm\u00f6glichen. Diese Ziele zu erreichen, ist, zugegeben, nicht einfach. Sie sind aber erreichbar. Voraussetzung ist, dass die Firmen sich in die Diskussion einbringen. Viele grosse international t\u00e4tige Firmen haben dies mittlerweile erkannt. An einem Vortrag am Imperial College of London betonte Unilevers CEO Paul Polman diesen Fr\u00fchling, dass die gegenw\u00e4rtigen Antworten auf den Klimawandel nicht gen\u00fcgen. Sie bedrohten die Wirtschaft. Deshalb m\u00fcsse die Bew\u00e4ltigung des Klimawandels mit System erfolgen, damit die Weltwirtschaft \u00fcberhaupt weiter wachsen k\u00f6nne.<\/p>\n<p><strong>\u2026nicht ohne Politik<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In eine \u00e4hnliche Richtung zielt IKEA mit ihrer Strategie \u00abpeople &amp; planet positive\u00bb: Firmen m\u00fcssen sich \u00fcber ihren eigenen Einflussbereich hinaus f\u00fcr die Umwelt einsetzen. Deshalb engagieren sich grosse und kleine Unternehmen bei der Klimakampagne (www.klimakampagne. ch) von swisscleantech, welche eine engagierte Klimapolitik der Schweiz fordert. Besonders f\u00fcr KMU ist eine solche Plattform ein machbarer Weg, um die politische Zukunft mitzugestalten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Politisches Engagement muss aber weiter gehen. \u00abRichtige Regeln f\u00fchren zu nachhaltigeren L\u00f6sungen f\u00fcr unsere Kunden\u00bb, erkl\u00e4rt Wolfgang Schwarzenbacher, CEO von Cofely. Aber es gelte viel politische Kleinarbeit zu leisten. \u00abDies ist f\u00fcr ein KMU schlicht nicht zu leisten\u00bb, betont Schwarzenbacher. \u00abDeshalb engagiere ich mich bei swisscleantech, denn dieser Verband vertritt die nachhaltig orientierten Firmen in der Politik.\u00bb<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; &nbsp; &nbsp; Wer heute im Internet durch die Homepages von Firmen surft, stellt fest, dass sehr viele Unternehmen sich heute auf Nachhaltigkeit beziehen. Dies ist ein neuer Trend, welcher in den letzten 15 bis 20 Jahren entstanden ist. 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