{"id":12378,"date":"2014-08-21T15:05:38","date_gmt":"2014-08-21T13:05:38","guid":{"rendered":"https:\/\/www.m-q.ch\/?p=12378"},"modified":"2021-02-16T15:13:38","modified_gmt":"2021-02-16T14:13:38","slug":"achtung-umweltbuchhaltung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.m-q.ch\/de\/achtung-umweltbuchhaltung\/","title":{"rendered":"Achtung Umweltbuchhaltung"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-12379\" src=\"https:\/\/www.m-q.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Achtung-Umweltbuchhaltung.jpg\" alt=\"Achtung Umweltbuchhaltung\" width=\"877\" height=\"1168\" srcset=\"https:\/\/www.m-q.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Achtung-Umweltbuchhaltung.jpg 877w, https:\/\/www.m-q.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Achtung-Umweltbuchhaltung-768x1023.jpg 768w, https:\/\/www.m-q.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Achtung-Umweltbuchhaltung-9x12.jpg 9w, https:\/\/www.m-q.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Achtung-Umweltbuchhaltung-131x175.jpg 131w, https:\/\/www.m-q.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Achtung-Umweltbuchhaltung-263x350.jpg 263w, https:\/\/www.m-q.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Achtung-Umweltbuchhaltung-601x800.jpg 601w, https:\/\/www.m-q.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Achtung-Umweltbuchhaltung-300x400.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 877px) 100vw, 877px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ende Jahr wurden die neuen \u00ab\u00d6kofaktoren Schweiz 2013\u00bb publiziert, die auf der Methode der \u00f6kologischen Knappheit basieren [2]. Es handelt sich dabei um die vierte Generation von \u00d6kofaktoren f\u00fcr die Schweiz, welche seit der erstmaligen Publikation der Methode vor knapp 25 Jahren den \u00d6kobilanzierenden und Entscheidungstr\u00e4gern zur Verf\u00fcgung gestellt werden [3], [4], [5].<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die \u00ab\u00d6kofaktoren Schweiz 2013\u00bb erm\u00f6glichen im Rahmen einer \u00d6kobilanzierung, die Umweltauswirkungen von Produkten, Dienstleistungen, aber auch Firmen anhand ihrer politisch definierten Knappheit zu beurteilen. Die grunds\u00e4tzliche Idee hinter einer \u00d6kobilanz ist es, Umweltbelastungen, die ein Produkt oder eine Dienstleistung \u00fcber den gesamten Lebensweg verursachen, in Zahlen darzustellen. Betrachten wir als Beispiel eine Autofahrt, so werden in der \u00d6kobilanzierung neben den Emissionen, die bei der Nutzung des Personenwagens verursacht werden, auch die Bereitstellung des Treibstoffs, die Herstellung, der Unterhalt und die Entsorgung des Personenwagens sowie anteilsm\u00e4ssig auch der Bau, Unterhalt und R\u00fcckbau der erforderlichen Infrastruktur (Strassennetz) ber\u00fccksichtigt. Dabei werden alle relevanten Schadstoffemissionen wie beispielsweise CO2, Methan oder NOX sowie Ressourcenentnahmen (z.B. Roh\u00f6l, Kies, Wasser und Kupfererze) \u00fcber den ganzen Lebenszyklus erfasst und beurteilt.<\/p>\n<p><strong>Methodisches Grundkonzept<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>So unterschiedliche Umweltbelastungen wie Luftverschmutzung und Wasserverbrauch auf einen Nenner zu bringen, ist eine der zentralen methodischen Herausforderungen von \u00d6kobilanzen. So legt die Methode der \u00f6kologischen Knappheit beispielsweise fest, wie schwerwiegend die Umweltauswirkungen einer Substanz im Vergleich zu den Wirkungen anderer Substanzen eingestuft werden. Zentrale Gr\u00f6sse dieser Methode sind die \u00d6kofaktoren, welche die Umweltbelastung einer Schadstoffemission respektive Ressourcenentnahme in der Einheit Umweltbelastungspunkte (UBP) pro Mengeneinheit angeben. Bei der Bestimmung der \u00d6kofaktoren folgt die Methode dem Differenz-Ansatz (engl. distanceto-target), das heisst, es wird die \u00abDifferenz zur Umweltzielsetzung\u00bb berechnet. In der Regel verwendet die Methode im Gewichtungsschritt (siehe Abbildung 1) einerseits die gesamten gegenw\u00e4rtigen Fl\u00fcsse einer Umwelteinwirkung eines Landes pro Jahr (aktuelle Fl\u00fcsse) und anderseits die im Rahmen der umweltpolitischen Ziele dieses Landes als maximal zul\u00e4ssig erach teten Fl\u00fcsse derselben Umwelteinwirkung pro Jahr (kritische Fl\u00fcsse). Je mehr die aktuellen Emissionen respektive der Verbrauch an Ressourcen das gesetzte Ziel \u00fcberschreiten, desto gr\u00f6sser wird der \u00d6kofaktor. Die \u00ab\u00d6kofaktoren Schweiz 2013\u00bb wurden mit den aktuellen und kritischen Fl\u00fcssen der Schweiz ermittelt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Methode st\u00fctzt sich bei der Absch\u00e4tzung der Umweltauswirkung auf zwei Grundlagen. Zum einen sind dies wissenschaftliche Daten. Sie werden f\u00fcr die Bestimmung der aktuellen Mengen von Emissionen und Ressourcenentnahmen hinzugezogen. Die Beurteilung von Wirkmechanismen und der relativen Umweltauswirkung von Stoffen innerhalb der gleichen Kategorie (Charakterisierung, siehe Abbildung 1) beruht ebenfalls auf wissenschaftlichen Methoden und\/oder Festsetzungen von Fachgremien. Die Einsch\u00e4tzung der Klimawirksamkeit von Treibhausgasen st\u00fctzt sich beispielsweise auf den vierten Sachstandsbericht des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC, auch als Weltklimarat bezeichnet [6]). Zum anderen werden nationale oder internationale Bestimmungen und Grenzwerte zur Bestimmung der Toleranzmengen (der kritischen Fl\u00fcsse) verwendet. Das k\u00f6nnen rechtlich verbindliche, zwischenstaatliche \u00dcbereink\u00fcnfte oder von den nationalen politischen Gremien festgelegte Ziele sein. Im Beispiel der Treibhausgase werden zur Herleitung des schweizerischen \u00d6kofaktors das CO2-Gesetz [7] und die \u00abStrategie Nachhaltige Entwicklung\u00bb des Bundesrates [8] herangezogen.<\/p>\n<p><strong>Die \u00d6kofaktoren Schweiz 2013<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Schweizer Ausgestaltung reflektiert die umweltgesetzlichen Ziele der Schweiz und bewertet in der vorliegenden vierten aktualisierten Fassung folgende breite Palette von Emissionen und Ressourcenentnahmen (siehe auch Abbildung 1):<\/p>\n<ul>\n<li>Wasserressourcen (S\u00fcsswasser, nach regionaler Knappheit)<\/li>\n<li>Energieressourcen (erneuerbar und nicht erneuerbar)<\/li>\n<li>mineralische Prim\u00e4rressourcen (Abbau von Metallerzen, Kies, Gips etc.)<\/li>\n<li>Landnutzung (Verlust an Biodiversit\u00e4t, differenziert nach Biomen)<\/li>\n<li>Treibhausgase (z.B. CO2, Methan, N2O, SF6)<\/li>\n<li>Ozonschicht abbauende Substanzen (z.B. FCKW, Halone)<\/li>\n<li>Luftschadstoffe und Partikel<\/li>\n<li>krebserregende Substanzen in Luft und Wasser<\/li>\n<li>Schwermetalle in Luft, Wasser und Boden<\/li>\n<li>Wasserschadstoffe (inkl. hormonaktiver Substanzen)<\/li>\n<li>Pflanzenschutzmittel<\/li>\n<li>radioaktiver Emissionen in Luft und Wasser<\/li>\n<li>radioaktive und nicht radioaktive Abf\u00e4lle<\/li>\n<li>L\u00e4rm (Verkehrsl\u00e4rm)<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mit der aktuellen Ausgabe wurden die Datengrundlagen der bestehenden \u00d6kofaktoren aktualisiert, neue \u00d6kofaktoren f\u00fcr Verkehrsl\u00e4rm, f\u00fcr persistente organische Schadstoffe und f\u00fcr metallische und mineralische Ressourcen eingef\u00fchrt sowie die Herleitung der \u00d6kofaktoren f\u00fcr Landnutzung und radioaktive Abf\u00e4lle an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mit der Aktualisierung und Erweiterung der \u00d6kofaktoren hat sich auch die relative Bedeutung der verschiedenen Umweltauswirkungen der Schweiz verschoben (siehe Abbildung 2). Dabei hat der Klimawandel stetig an Bedeutung zugenommen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Ozonschichtabbau hingegen ist in der neuen Version kaum noch von Bedeutung. Die Beeintr\u00e4chtigungen der Luft- und Wasserqualit\u00e4t erreichten ihr Maximum im Jahr 1997 und nehmen seitdem ab. \u00c4hnlich verh\u00e4lt es sich mit nicht radioaktiven Abf\u00e4llen. Eine Zunahme des Stellenwerts kann f\u00fcr die Energieressourcen sowie neue Themen wie Landnutzung, mineralische Prim\u00e4rressourcen und L\u00e4rm beobachtet werden.<\/p>\n<p><strong>Neu: Bewertung von Verkehrsl\u00e4rm<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der neu eingef\u00fchrte \u00d6kofaktor f\u00fcr Verkehrsl\u00e4rm beruht auf fl\u00e4chendeckend erfassten L\u00e4rmdaten des BAFU [9]. Durch diese neue Datengrundlage ist nun erstmals die Anzahl durch Verkehrsl\u00e4rm stark gest\u00f6rter Personen erfasst worden. Das langfristige Ziel der L\u00e4rmbek\u00e4mpfung ist es, dass keine Personen mehr von L\u00e4rm bel\u00e4stigt sind. Mittelfristig, also bis etwa 2035, wird eine Senkung der L\u00e4rmbelastung von je 5 dB(A) f\u00fcr den Strassen-, Schienen- und Luftverkehr angestrebt. Eine Senkung um 5 dB(A) entspricht in etwa einer Halbierung der stark vom L\u00e4rm betroffenen Personen. \u00dcber die Anzahl stark gest\u00f6rter Personen, die Zielsetzung des BAFU bez\u00fcglich L\u00e4rmreduktion bis ins Jahr 2035 und die Verkehrsleistung der einzelnen Transportmittel war es nun erstmals m\u00f6glich, einen \u00d6kofaktor f\u00fcr L\u00e4rm zu ermitteln. Den wichtigsten Verkehrstr\u00e4gern wie Personenkraftwagen (Pkw), Lastkraftwagen (Lkw), Personenzug, G\u00fcterzug und Flugzeug konnte ein \u00d6kofaktor f\u00fcr L\u00e4rm zugewiesen werden. Bei einer Auswertung verschiedener Transportleistungen (siehe Abbildung 3) zeigt sich, dass die neu eingef\u00fchrten \u00d6kofaktoren f\u00fcr L\u00e4rmbelastungen bei Bahntransporten zwischen 11% und 30% der Gesamtumweltbelastung ausmachen, bei Strassentransporten sind es zwischen 6% und 12% und bei Flugtransporten liegt der Anteil unter 1%.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Abbildung 3 zeigt die Auswertung verschiedener Verkehrstr\u00e4ger. Die Kategorie Klimawandel ber\u00fccksichtigt Klimagase, die Luftqualit\u00e4t ber\u00fccksichtigt Luftschadstoffe wie NOX, VOC, Schwermetalle, krebserregende und radioaktive Substanzen und die Kategorie Bodenressourcen beinhaltet neben der Landnutzung auch das zu deponierende Abfallvolumen. Darin eingeschlossen sind auch radioaktive Abf\u00e4lle. Der Schienenverkehr verursacht vergleichsweise geringe Luftbelastungen und hat gleichzeitig einen hohen Strombedarf. Mit der Produktion von Atomstrom f\u00e4llt radioaktiver Abfall an, weshalb die Kategorie Bodenressourcen bei der Bewertung des Schienenverkehrs von hoher Relevanz ist.<\/p>\n<p><strong>Umweltbeurteilung im Sinne eines \u00abtrue and fair view\u00bb<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Methode der \u00f6kologischen Knappheit eignet sich zur Beurteilung von Umwelteinwirkungen von Produkten (G\u00fcter und Dienstleistungen) und einzelnen Prozessen, wie sie Sachbilanzdatenbanken (z.B. ecoinvent und andere) zur Verf\u00fcgung stellen. Die Methode eignet sich auch zur Beurteilung der Umweltleistung einer Organisation im Rahmen des Umweltmanagements, beispielsweise zur Beurteilung der Umweltaspekte und deren Entwicklung gem\u00e4ss ISO 14001. Durch das Ber\u00fccksichtigen einer Vielzahl von Schadstoffemissionen und Ressourcenverbr\u00e4uchen und die M\u00f6glichkeit der Vollaggregation erlaubt die Methode der \u00f6kologischen Knappheit mit den \u00ab\u00d6kofaktoren Schweiz 2013\u00bb einen Fokus auf das Gesamtbild der Umweltauswirkungen von Produkten, Dienstleistungen und Organisationen in der Schweiz. Mithilfe der Methode der \u00f6kologischen Knappheit k\u00f6nnen somit die f\u00fcr Entscheidungen relevanten Umweltinformationen bereitgestellt werden, weshalb die Methode f\u00fcr das aus der Finanzberichterstattung \u00fcbernommene Konzept eines \u00abtrue and fair view\u00bb bez\u00fcglich Umweltinformationen ein wichtiges Element darstellt [10]. Die internationale Anwendung der Methode und das Interesse im Ausland an der Entwicklung eigener nationaler \u00d6kofaktoren zeigen, dass ein Bedarf besteht an umfassenden, in der Grundstruktur einfachen und transparenten Bewertungsmethoden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; &nbsp; &nbsp; Ende Jahr wurden die neuen \u00ab\u00d6kofaktoren Schweiz 2013\u00bb publiziert, die auf der Methode der \u00f6kologischen Knappheit basieren [2]. 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