{"id":12791,"date":"2013-06-03T12:51:21","date_gmt":"2013-06-03T10:51:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.m-q.ch\/?p=12791"},"modified":"2021-02-18T13:07:43","modified_gmt":"2021-02-18T12:07:43","slug":"kunst-der-innovation","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.m-q.ch\/de\/kunst-der-innovation\/","title":{"rendered":"Kunst der Innovation"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-12807\" src=\"https:\/\/www.m-q.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Kunst-der-Innovation.jpg\" alt=\"Kunst der Innovation\" width=\"881\" height=\"573\" srcset=\"https:\/\/www.m-q.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Kunst-der-Innovation.jpg 881w, https:\/\/www.m-q.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Kunst-der-Innovation-768x500.jpg 768w, https:\/\/www.m-q.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Kunst-der-Innovation-16x10.jpg 16w, https:\/\/www.m-q.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Kunst-der-Innovation-269x175.jpg 269w, https:\/\/www.m-q.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Kunst-der-Innovation-538x350.jpg 538w, https:\/\/www.m-q.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Kunst-der-Innovation-300x195.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 881px) 100vw, 881px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong>Herr Professor Dueck, Sie haben 25 Jahre bei IBM versucht, immer mal etwas Neues auf die Beine zu stellen. Geht das in einem Konzern so einfach?<\/strong> <\/em><\/p>\n<p>Ja, doch \u2013 es geht! Ich hatte einige Lehrjahre oder Ehrenrunden, die h\u00e4tte man mit Intrapreneuring- Training sicher k\u00fcrzer gestalten k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong>Intrapreneure gelten als \u00abAngestellten- Unternehmer\u00bb, die kreativ zur Sache gehen \u2026<\/strong> <\/em><\/p>\n<p>Ja, aber das muss trainiert werden! Innovatoren m\u00fcssen nicht nur unternehmerisch sein d\u00fcrfen, wie immer laut gefordert wird, sondern sie m\u00fcssen auch dazu f\u00e4hig sein und Talent haben. Das wird oft vergessen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong> Innovationsmanagement hilft dabei?<\/strong> <\/em><\/p>\n<p>Innovationsmanagement \u00aberlaubt\u00bb ja nur, etwas zu unternehmen, und dann verlangt es ganz banal-naiv den vollen Erfolg der Anstrengungen. Innovationsmanagement gestattet quasi einem Menschen, der die Idee zu einem neuen Kochrezept hat, die Zutaten zu diesem Rezept zu kaufen, also eine Art Investment, und dann nach der Idee das neue Gericht zu kochen. Das ist dann die Realisierung. Ob der Mensch mit der Idee \u00fcberhaupt gut<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong>Innovationsmanagement greift zu kurz<\/strong><\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>kochen kann, interessiert Innovationsmanagement in der Regel nicht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong>Permanenter Wandel wird als Erfolgsfaktor f\u00fcr Unternehmen propagiert. Trotzdem, sagen Sie, geht nichts wirklich Neues voran \u2026<\/strong> <\/em><\/p>\n<p>Innovation hat etwas mit zuversichtlichem Willen zu tun. Man geht freudig und tatkr\u00e4ftig in die Zukunft. Sp\u00e4ter begreifen die anderen Unternehmen, wohin die Reise geht. Sie m\u00fcssen jetzt nachziehen. Das ist zu diesem Zeitpunkt kein Spass mehr. Ich sage immer: Innovation ist wie Wollen, Wandel ist wie M\u00fcssen. Wandel ist von den Verh\u00e4ltnissen erzwungene Innovation, eine Reaktion auf beginnende darwinsche Auslese. Wenn zum Beispiel fr\u00fcher eine Eiszeit kam, besorgten sich die ersten Menschen Tierfelle. Andere warteten, bis sie halb erfroren waren, und schauten dann nach Tierfellen, aber es gab kaum noch welche \u2026<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong>K\u00f6nnen Sie die wichtigsten Haltungen nennen, mit denen Innnovationen verhindert werden?<\/strong> <\/em><\/p>\n<p>Innovationen werden ja nicht direkt verhindert, sie scheitern meist daran, dass sie wie normales bekanntes Tagesgesch\u00e4ft gemanagt werden sollen. Da hat man Absatzsch\u00e4tzungen, Kostens\u00e4tze und Gewinnvorstellungen. Alles ist mehr oder weniger genau bekannt, es gibt Regeln und Abl\u00e4ufe. Innovationen suchen erst nach ihrer endg\u00fcltigen Form, man muss probieren und immer wieder ver\u00e4ndern, je nachdem, was die ersten Interessenten und sp\u00e4ter Kunden sagen. Diese unternehmerische Vorgehensweise ist dem Verwalten des Tagesgesch\u00e4fts ganz und gar fremd und sogar \u00abverd\u00e4chtig\u00bb oder unangebracht. Weil das so ist, sind alle Manager gut im Tagesgesch\u00e4ftsmanagement und fast keiner als Unternehmer.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong>Das heisst, man tritt lieber auf der Stelle \u2026?<\/strong> <\/em><\/p>\n<p>Hinzu kommt, dass Manager \u00abErfolg \u00bb sehen, wenn das Tagesgesch\u00e4ft brummt. Dass Banken ins Internet verschwinden, Autoproduzenten bei allgemeinem Car- Sharing fast zumachen k\u00f6nnen etc. ist nicht Gegenstand des Tageshorizontes und der Gehaltstabellen. Die Zukunft mit ihren derzeitigen Herausforderungen ist gar nicht richtig im Bewusstsein, und wenn sie doch einmal aufblitzt, wird sie keinesfalls n\u00fcchtern mit allen ihren Problemen angeschaut, sondern mit erzwungenem Optimismus, so etwa in der Art: \u00abWir m\u00fcssen doch mit vollem Herzen an unser angestammtes Business glauben, oder? Sonst k\u00f6nnten wir gleich zumachen!\u00bb<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong> Sie bezeichnen Innovationen als \u00abechtes Hindernisrennen\u00bb. Warum tun sich alle so schwer damit?<\/strong> <\/em><\/p>\n<p>Es wird nicht als Hindernisrennen gesehen! Die Erfinder erwarten eher rote Teppiche. Wenn man Profi ist, weiss man ja, was alles getan werden muss und wo die Hinder-<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong>Eine Innovation muss begeistern<\/strong><\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>nisse liegen. Neulinge reagieren bei Hindernissen eher paranoid, so, als w\u00e4ren die Hindernisse f\u00fcr sie pers\u00f6nlich erfunden: Keiner gibt Geld, keiner will Risiko, es l\u00e4sst sich nicht verkaufen, alle m\u00e4keln! Eine Innovation muss eben begeistern, dann tun sich auch T\u00fcren von selbst auf.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong>Warum sollte man das, womit man jahrelang erfolgreich war, durch eine neue Idee infrage stellen?<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Ich bin mir nicht sicher, dass die Innovationstr\u00e4gheit daraus entsteht. Mehr so: Das Neue muss klein angefangen werden, so wie wenn man mit 60 noch einmal ein Baby bekommt oder einen Walnussbaum pflanzt \u2013 der Ertrag kommt viel sp\u00e4ter. Dazu kommt, dass das Neue einfach neue F\u00e4higkeiten verlangt, die man erwerben m\u00fcsste. Meist scheut man sich vor der Erkenntnis, dass diese neuen F\u00e4higkeiten nicht da sind, auch weil man f\u00fchlt, dass man f\u00fcr das Neue wahrscheinlich oder vielleicht kein Talent hat.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong>Das t\u00f6nt ja nicht gerade optimistisch \u2026<\/strong> <\/em><\/p>\n<p>Nehmen Sie so etwas Einfaches wie einen Englischlehrer von 1970 \u2013 der lehrte Englisch und konnte es nicht \u2013 das merkt heute jedes Kind, weil es Englisch an jeder Ecke mitbekommt. Jetzt muss der Englischlehrer wirklich selbst die Sprache m\u00fcndlich beherrschen \u2013 schon allein dies ist schwer. Denken Sie das einmal in solchen Mikroumgebungen durch, dann sp\u00fcren Sie, wie schwer es f\u00fcr grosse Unternehmen sein muss, in einem neuen Gebiet ohne Erfahrung und die n\u00f6tigen F\u00e4higkeiten wieder freudig unter brennendem Ehrgeiz Grundsteine zu setzen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong> Jede Neuerung braucht einen Businessplan. Sie vergleichen den mit einem Kochrezept, bei dem der Schreiber keine Vorstellung vom Kochen hat \u2026<\/strong> <\/em><\/p>\n<p>Weil die Erfinder nur erfunden haben, aber fast nie Unternehmer sind, zwingt man sie, ihre Lage wenigstens einmal theoretisch zu \u00fcberdenken. Dieser Besinnungsaufsatz ist dann der Business Case. F\u00fcr Profis f\u00fchlen sich Business Cases eher wie Zwangsjacken an. Stellen Sie sich vor, ein F\u00fcnf-Sterne- Koch hat eine Wahnsinnsrezeptidee und Sie zwingen ihn aufzuschreiben, wie er das dann Schritt f\u00fcr Schritt kocht \u2013 mit Zeitplan und Kosten! Und danach muss er die erfolgreiche Erledigung jedes Kochschrittes dokumentieren!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong>Lernen, experimentieren und probieren: Innovatoren wird damit das<\/strong><\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong>Erstklassige Entrepreneure<\/strong><\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong>Leben in Unternehmen schwer gemacht. Woran liegt es?<\/strong> <\/em><\/p>\n<p>Na, eben daran, dass normales Management Schritt f\u00fcr Schritt die Arbeit vorgibt und vorher die Kosten und die Resultate plant und festlegt. Experimentelles Herantasten an das, was der Kunde sp\u00e4ter kaufen wird, ist nicht wirklich planbar, also auch nicht klassisch zu managen. Beim Management ist es sehr wichtig, einen guten Plan zu haben, bei Innovation braucht man einen erstklassigen Entrepreneur.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong>Steve Jobs galt als Innovator par excellence. Was hat Apple anders gemacht?<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Steve Jobs ist so ein Entrepreneur gewesen, mit festen \u00dcberzeugungen und hartem Durchsetzungswillen. Er wird nun verg\u00f6ttert, weil er Apple zum wertvollsten Unternehmen werden liess. Man sieht aber, dass sich auch Apple wieder \u00abh\u00e4uten\u00bb muss, weil nun Samsung im Verein mit Google am \u00abInternet der Dinge\u00bb arbeitet, w\u00e4hrend Apple vielleicht zu sehr die Macht im rein Digitalen anstrebt. Samsung wird das Android-System bald in alle Haushaltsger\u00e4te einbauen \u2026 Auf dieser Baustelle ist Apple nicht. Die wirkliche Bew\u00e4hrungsprobe hat ein Unternehmen, wenn es sich neu erfinden muss. Das ist die Kunst! Apples Aktienkurs wetterleuchtet ja schon.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong>Welche Talente und Fertigkeiten m\u00fcssen Innovatoren mitbringen?<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Das werde ich so oft gefragt! Gegenfrage: Welche Fertigkeiten muss ein Geigenstar oder ein F\u00fcnf-Sterne- Koch haben? Ich will sagen: Die ben\u00f6tigten Fertigkeiten sind an sich ja klar. Das Problem ist, das man echt gut sein muss, nicht einfach nur Fertigkeiten haben. Eine gute Komposition allein garantiert noch keine virtuose Auff\u00fchrung, ein geniales Rezept noch kein Festessen. Das ist eigentlich jedem klar, aber bei Innovationen glauben die meisten, dass eine gute Idee schon die halbe Miete ist. Sie denken: \u00abIch habe die Idee, jetzt werde ich noch schnell Unternehmer.\u00bb Vielleicht ist eine gute Komposition wirklich schon eine halbe Miete, aber das Erlernen des Geigenspiels oder des Unternehmerseins dauert ein paar Jahre \u2026 Dieses Quartal wird es nichts mehr damit.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong>Kann die agile Softwareentwicklung zum Vorbild f\u00fcr Innovationen in Unternehmen werden?<\/strong> <\/em><\/p>\n<p>Agile Softwareentwicklung ist eine Methode f\u00fcr Spitzenk\u00f6nner. Verstehen Sie? Wieder das gleiche Problem. Die meisten Leute glauben, man m\u00fcsse nur die \u00abagile Methode \u00bb benutzen, und schon sei der Erfolg garantiert. Sie glauben also in unserem vorigen \u00abGeigenkontext \u00bb, dass sie allein schon dann wundervolle Geigensoli spielen k\u00f6nnten, wenn sie eine Stradivari h\u00e4tten. Dass sie ausserdem Spitzenk\u00f6nner sein m\u00fcssen, wollen sie nicht h\u00f6ren. Bei Innovationen aber geht es eigentlich nur um Spitzenk\u00f6nner. Und dann ist die \u00abagile Methode \u00bb wirklich angebracht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong>Etwas Neues kann sich oft nur durchsetzen, wenn es zur eingefahrenen Strategie und Struktur passt und m\u00f6glichst wenig \u00c4rger bringt \u2026<\/strong> <\/em><\/p>\n<p>Ja, klar! Ein guter Innovator sollte das Talent haben, sich in die Strukturen eines Unternehmens einzuf\u00fchlen zu k\u00f6nnen und es irgendwie hinzubekommen, dass es doch passt, obwohl es nicht passt. Da f\u00e4llt mir ein guter Schachzug ein: Sie fordern \u00f6ffentlich den obersten Chef auf, Sie verdammt noch mal \u00abmachen zu lassen\u00bb, und Sie w\u00fcrden einen Kasten Champagner wetten, dass Sie allein das Unternehmen erneuern. Oft l\u00e4cheln die Chefs und sagen dann: \u00abOkay, die Wette gilt, ich sehe es mir an.\u00bb Bei dieser \u00abMethode\u00bb muss man keinen Business Case schreiben, der ist ja durch die Wette ersetzt \u2026 Ich weiss, es klingt jetzt abenteuerlich, aber bei manchen Kraftmenschchefs geht das. Warum aber? Weil es f\u00fcr Innovationen Mut braucht, der ist selten. Wer Mut hat und Durchsetzungsst\u00e4rke zeigt, dem wird nicht wirklich viel in den Weg gelegt. Wenn man jemanden machen l\u00e4sst, muss man es ihm doch zutrauen! Das ist wichtiger als Zahlenjonglieren und Marktzahlen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong>Kann man Innovation, die mit viel Unsicherheit verbunden ist, \u00abplanen \u00bb, \u00absteuern\u00bb und unter Kontrolle halten?<\/strong> <\/em><\/p>\n<p>Glaube ich nicht! Man kann insbesondere nicht planen, wann eine Innovation den Durchbruch schafft. Oft ist eine Idee viel zu fr\u00fch dran \u2013 ach, meistens ist sie zu fr\u00fch. Denken Sie an den Tablet Computer \u00abNewton\u00bb von Apple vor langer Zeit. Den wollte dann doch keiner, weil die Batterien zu schwach waren, die Speicher zu klein, der Bildschirm zu dunkel, wenn man auf der Parkbank sass \u2013 und da gab es noch kein Funkinternet etc., etc. Der Newton-PDA kam 1993 und wurde 1998 von Steve Jobs eingestellt. Aber die Strukturen ver\u00e4nderten sich damals, die Batterien und das Netz. Und siehe da: Pl\u00f6tzlich wollen es alle, das iPad \u2026<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong>Passiert so etwas oft?<\/strong> <\/em><\/p>\n<p>Ja, ganz oft. Gute Innovatoren bekommen ein Gef\u00fchl, wann es soweit ist, die meisten tr\u00e4umen zu fr\u00fch. Pl\u00e4ne helfen da nicht, man muss probieren und die Resonanz der Kunden f\u00fchlen. Ich will jetzt nicht sagen, dass man gar keinen Plan braucht! Klar muss man einen haben, und zwar in dem Sinne, dass man sehr gut weiss, was man tut. Ein Plan soll einem selbst zeigen, dass man an alles gedacht hat, er muss andere \u00fcberzeugen, dass es geht und ihre Mithilfe wert ist. Man muss in allen Lagen ausstrahlen k\u00f6nnen, dass man es schafft. Das geht nicht ohne Plan.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong>Also eher eine Handlungsanleitung, wie man bei der Innovation vorgehen will?<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Ja, aber heute wird unter Plan ein extrem detailliertes Durchf\u00fchrungsrezept verstanden, das gnadenlos angewandt wird, egal was passiert. Die Controller steuern ja gar nicht, sie \u00fcberwachen die Ausf\u00fchrung und schimpfen bei Abweichungen. Das kann man tun, wenn es Rezepte gibt, also im Tagesgesch\u00e4ft, sonst aber nicht. Sie sehen ja, was mit Pl\u00e4nen bei Stuttgart 21 oder der Elbphilharmonie in Hamburg geschieht \u2026 Es ist eine Kunst f\u00fcr sich, etwas beim ersten Mal gleich richtig zu machen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong>Worin unterscheidet sich die Arbeit an und mit Innovationen von der sonstigen, normalen Arbeit?<\/strong><\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong>Innovation ist \u00abMetaarbeit\u00bb<\/strong><\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Normale Mitarbeiter arbeiten nach Rezept ab. Vorgang f\u00fcr Vorgang, Kunde f\u00fcr Kunde. Innovation erschafft diese Rezepte neu. Innovation ist eine Art \u00abMetaarbeit\u00bb, wie auch jedes \u00abChange Management\u00bb. Arbeit ist Erledigung in einem festen System der Arbeit. Change und Innovation arbeiten an (nicht: in) einem neuen System, mal evolutiv, mal radikal zerst\u00f6rerisch oder disruptiv.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong>Und worin besteht der Unterschied?<\/strong> <\/em><\/p>\n<p>Ein bisschen Evolution k\u00f6nnen wir alle verkraften, aber wirklich nicht zu viel \u2013 bei etwas gr\u00f6sserer Ver\u00e4nderung f\u00e4ngt schon die echte \u00abMetaarbeit\u00bb an. Im Management sind sich alle einig, dass Change Management die anspruchsvollste aller Disziplinen ist. Und vor dieser Tatsache stehe ich staunend: Ist nicht die nicht-evolutive Innovation viel schwieriger als \u00abbloss\u00bb Change? Bei \u00abChange\u00bb kenne ich doch vorher das Ergebnis \u2013 bei Innovation nur so ungef\u00e4hr. Warum wird die Profession des Innovators so gnadenlos untersch\u00e4tzt? Ja, und weil das so ist, hagelt es Misserfolge. Nicht nur, weil Innovation schwierig ist \u2013 sondern weil nicht verstanden wird, wie schwierig sie ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Herr Professor Dueck, vielen Dank f\u00fcr das Gespr\u00e4ch.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Herr Professor Dueck, Sie haben 25 Jahre bei IBM versucht, immer mal etwas Neues auf die Beine zu stellen. Geht das in einem Konzern so einfach? Ja, doch \u2013 es geht! Ich hatte einige Lehrjahre oder Ehrenrunden, die h\u00e4tte man mit Intrapreneuring- Training sicher k\u00fcrzer gestalten k\u00f6nnen. &nbsp; Intrapreneure gelten als [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":62,"featured_media":12807,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[5],"tags":[4813],"class_list":["post-12791","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-business_excellence","tag-6-2013"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v26.2 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Kunst der Innovation - MQ Management und Qualit\u00e4t<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Ideen finden, bewerten, finanzieren und umsetzen,das sind die Themen aller Lehrb\u00fccher rundum Innovation. \u00abPersonenkeimfrei\u00bb geht es dabeizu, meint Professor Gunter Dueck, bis 2011 Cheftechnologebei IBM, und fragt, welche Barriereneine Innovation im Unternehmen \u00fcberwindenmuss. Im MQ-Interview erl\u00e4utert er, worauf es beiInnovationen tats\u00e4chlich ankommt.\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.m-q.ch\/de\/kunst-der-innovation\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Kunst der Innovation - MQ Management und Qualit\u00e4t\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Ideen finden, bewerten, finanzieren und umsetzen,das sind die Themen aller Lehrb\u00fccher rundum Innovation. \u00abPersonenkeimfrei\u00bb geht es dabeizu, meint Professor Gunter Dueck, bis 2011 Cheftechnologebei IBM, und fragt, welche Barriereneine Innovation im Unternehmen \u00fcberwindenmuss. Im MQ-Interview erl\u00e4utert er, worauf es beiInnovationen tats\u00e4chlich ankommt.\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.m-q.ch\/de\/kunst-der-innovation\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"MQ Management und Qualit\u00e4t\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/ManagementUndQualitaet\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2013-06-03T10:51:21+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2021-02-18T12:07:43+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/www.m-q.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Kunst-der-Innovation.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"881\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"573\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"upwork_2\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"upwork_2\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"10\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\/\/www.m-q.ch\/kunst-der-innovation\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/www.m-q.ch\/kunst-der-innovation\/\"},\"author\":{\"name\":\"upwork_2\",\"@id\":\"https:\/\/www.m-q.ch\/fr\/#\/schema\/person\/71f647a41e4a3e361e6230f5134f3ba9\"},\"headline\":\"Kunst der Innovation\",\"datePublished\":\"2013-06-03T10:51:21+00:00\",\"dateModified\":\"2021-02-18T12:07:43+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/www.m-q.ch\/kunst-der-innovation\/\"},\"wordCount\":2042,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\/\/www.m-q.ch\/fr\/#organization\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/www.m-q.ch\/kunst-der-innovation\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\/\/www.m-q.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Kunst-der-Innovation.jpg\",\"keywords\":[\"6\/2013\"],\"articleSection\":[\"Business Excellence\"],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/www.m-q.ch\/kunst-der-innovation\/\",\"url\":\"https:\/\/www.m-q.ch\/kunst-der-innovation\/\",\"name\":\"Kunst der Innovation - MQ Management und Qualit\u00e4t\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/www.m-q.ch\/fr\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/www.m-q.ch\/kunst-der-innovation\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/www.m-q.ch\/kunst-der-innovation\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\/\/www.m-q.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Kunst-der-Innovation.jpg\",\"datePublished\":\"2013-06-03T10:51:21+00:00\",\"dateModified\":\"2021-02-18T12:07:43+00:00\",\"description\":\"Ideen finden, bewerten, finanzieren und umsetzen,das sind die Themen aller Lehrb\u00fccher rundum Innovation. \u00abPersonenkeimfrei\u00bb geht es dabeizu, meint Professor Gunter Dueck, bis 2011 Cheftechnologebei IBM, und fragt, welche Barriereneine Innovation im Unternehmen \u00fcberwindenmuss. Im MQ-Interview erl\u00e4utert er, worauf es beiInnovationen tats\u00e4chlich ankommt.\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/www.m-q.ch\/kunst-der-innovation\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/www.m-q.ch\/kunst-der-innovation\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/www.m-q.ch\/kunst-der-innovation\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\/\/www.m-q.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Kunst-der-Innovation.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\/\/www.m-q.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Kunst-der-Innovation.jpg\",\"width\":881,\"height\":573,\"caption\":\"Kunst der Innovation\"},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/www.m-q.ch\/kunst-der-innovation\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Business Excellence\",\"item\":\"https:\/\/www.m-q.ch\/kategorie\/business_excellence\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Kunst der Innovation\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/www.m-q.ch\/fr\/#website\",\"url\":\"https:\/\/www.m-q.ch\/fr\/\",\"name\":\"MQ Management und Qualit\u00e4t\",\"description\":\"Plattform f\u00fcr integrierte Managementsysteme.\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\/\/www.m-q.ch\/fr\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/www.m-q.ch\/fr\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\/\/www.m-q.ch\/fr\/#organization\",\"name\":\"Galledia Fachmedien AG\",\"url\":\"https:\/\/www.m-q.ch\/fr\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/www.m-q.ch\/fr\/#\/schema\/logo\/image\/\",\"url\":\"https:\/\/www.m-q.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/cropped-logo_small.png\",\"contentUrl\":\"https:\/\/www.m-q.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/cropped-logo_small.png\",\"width\":512,\"height\":512,\"caption\":\"Galledia Fachmedien AG\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/www.m-q.ch\/fr\/#\/schema\/logo\/image\/\"},\"sameAs\":[\"https:\/\/www.facebook.com\/ManagementUndQualitaet\",\"https:\/\/www.linkedin.com\/showcase\/17982321\/admin\/\"]},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/www.m-q.ch\/fr\/#\/schema\/person\/71f647a41e4a3e361e6230f5134f3ba9\",\"name\":\"upwork_2\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/www.m-q.ch\/fr\/#\/schema\/person\/image\/\",\"url\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/777b90ab56092bbf3c85feacda5c1bce?s=96&d=mm&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/777b90ab56092bbf3c85feacda5c1bce?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"upwork_2\"},\"url\":\"https:\/\/www.m-q.ch\/de\/author\/upwork_2\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Kunst der Innovation - MQ Management und Qualit\u00e4t","description":"Ideen finden, bewerten, finanzieren und umsetzen,das sind die Themen aller Lehrb\u00fccher rundum Innovation. \u00abPersonenkeimfrei\u00bb geht es dabeizu, meint Professor Gunter Dueck, bis 2011 Cheftechnologebei IBM, und fragt, welche Barriereneine Innovation im Unternehmen \u00fcberwindenmuss. Im MQ-Interview erl\u00e4utert er, worauf es beiInnovationen tats\u00e4chlich ankommt.","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.m-q.ch\/de\/kunst-der-innovation\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Kunst der Innovation - MQ Management und Qualit\u00e4t","og_description":"Ideen finden, bewerten, finanzieren und umsetzen,das sind die Themen aller Lehrb\u00fccher rundum Innovation. \u00abPersonenkeimfrei\u00bb geht es dabeizu, meint Professor Gunter Dueck, bis 2011 Cheftechnologebei IBM, und fragt, welche Barriereneine Innovation im Unternehmen \u00fcberwindenmuss. Im MQ-Interview erl\u00e4utert er, worauf es beiInnovationen tats\u00e4chlich ankommt.","og_url":"https:\/\/www.m-q.ch\/de\/kunst-der-innovation\/","og_site_name":"MQ Management und Qualit\u00e4t","article_publisher":"https:\/\/www.facebook.com\/ManagementUndQualitaet","article_published_time":"2013-06-03T10:51:21+00:00","article_modified_time":"2021-02-18T12:07:43+00:00","og_image":[{"width":881,"height":573,"url":"https:\/\/www.m-q.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Kunst-der-Innovation.jpg","type":"image\/jpeg"}],"author":"upwork_2","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"upwork_2","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"10\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/www.m-q.ch\/kunst-der-innovation\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.m-q.ch\/kunst-der-innovation\/"},"author":{"name":"upwork_2","@id":"https:\/\/www.m-q.ch\/fr\/#\/schema\/person\/71f647a41e4a3e361e6230f5134f3ba9"},"headline":"Kunst der Innovation","datePublished":"2013-06-03T10:51:21+00:00","dateModified":"2021-02-18T12:07:43+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/www.m-q.ch\/kunst-der-innovation\/"},"wordCount":2042,"publisher":{"@id":"https:\/\/www.m-q.ch\/fr\/#organization"},"image":{"@id":"https:\/\/www.m-q.ch\/kunst-der-innovation\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.m-q.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Kunst-der-Innovation.jpg","keywords":["6\/2013"],"articleSection":["Business Excellence"],"inLanguage":"de"},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.m-q.ch\/kunst-der-innovation\/","url":"https:\/\/www.m-q.ch\/kunst-der-innovation\/","name":"Kunst der Innovation - MQ Management und Qualit\u00e4t","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.m-q.ch\/fr\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/www.m-q.ch\/kunst-der-innovation\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/www.m-q.ch\/kunst-der-innovation\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.m-q.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Kunst-der-Innovation.jpg","datePublished":"2013-06-03T10:51:21+00:00","dateModified":"2021-02-18T12:07:43+00:00","description":"Ideen finden, bewerten, finanzieren und umsetzen,das sind die Themen aller Lehrb\u00fccher rundum Innovation. \u00abPersonenkeimfrei\u00bb geht es dabeizu, meint Professor Gunter Dueck, bis 2011 Cheftechnologebei IBM, und fragt, welche Barriereneine Innovation im Unternehmen \u00fcberwindenmuss. Im MQ-Interview erl\u00e4utert er, worauf es beiInnovationen tats\u00e4chlich ankommt.","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.m-q.ch\/kunst-der-innovation\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.m-q.ch\/kunst-der-innovation\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.m-q.ch\/kunst-der-innovation\/#primaryimage","url":"https:\/\/www.m-q.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Kunst-der-Innovation.jpg","contentUrl":"https:\/\/www.m-q.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Kunst-der-Innovation.jpg","width":881,"height":573,"caption":"Kunst der Innovation"},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.m-q.ch\/kunst-der-innovation\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Business Excellence","item":"https:\/\/www.m-q.ch\/kategorie\/business_excellence\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Kunst der Innovation"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.m-q.ch\/fr\/#website","url":"https:\/\/www.m-q.ch\/fr\/","name":"MQ Management und Qualit\u00e4t","description":"Plattform f\u00fcr integrierte Managementsysteme.","publisher":{"@id":"https:\/\/www.m-q.ch\/fr\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.m-q.ch\/fr\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/www.m-q.ch\/fr\/#organization","name":"Galledia Fachmedien AG","url":"https:\/\/www.m-q.ch\/fr\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.m-q.ch\/fr\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/www.m-q.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/cropped-logo_small.png","contentUrl":"https:\/\/www.m-q.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/cropped-logo_small.png","width":512,"height":512,"caption":"Galledia Fachmedien AG"},"image":{"@id":"https:\/\/www.m-q.ch\/fr\/#\/schema\/logo\/image\/"},"sameAs":["https:\/\/www.facebook.com\/ManagementUndQualitaet","https:\/\/www.linkedin.com\/showcase\/17982321\/admin\/"]},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/www.m-q.ch\/fr\/#\/schema\/person\/71f647a41e4a3e361e6230f5134f3ba9","name":"upwork_2","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.m-q.ch\/fr\/#\/schema\/person\/image\/","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/777b90ab56092bbf3c85feacda5c1bce?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/777b90ab56092bbf3c85feacda5c1bce?s=96&d=mm&r=g","caption":"upwork_2"},"url":"https:\/\/www.m-q.ch\/de\/author\/upwork_2\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.m-q.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12791","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.m-q.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.m-q.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.m-q.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/62"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.m-q.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=12791"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.m-q.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12791\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":12808,"href":"https:\/\/www.m-q.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12791\/revisions\/12808"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.m-q.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/12807"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.m-q.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=12791"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.m-q.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=12791"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.m-q.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=12791"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}