{"id":12837,"date":"2013-11-07T14:07:59","date_gmt":"2013-11-07T13:07:59","guid":{"rendered":"https:\/\/www.m-q.ch\/?p=12837"},"modified":"2021-02-18T15:09:46","modified_gmt":"2021-02-18T14:09:46","slug":"kreativitaet-und-gesundheit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.m-q.ch\/de\/kreativitaet-und-gesundheit\/","title":{"rendered":"Kreativit\u00e4t und Gesundheit"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-12855\" src=\"https:\/\/www.m-q.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Kreativitaet-und-Gesundheit.jpg\" alt=\"Kreativit\u00e4t und Gesundheit\" width=\"876\" height=\"1547\" srcset=\"https:\/\/www.m-q.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Kreativitaet-und-Gesundheit.jpg 876w, https:\/\/www.m-q.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Kreativitaet-und-Gesundheit-768x1356.jpg 768w, https:\/\/www.m-q.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Kreativitaet-und-Gesundheit-870x1536.jpg 870w, https:\/\/www.m-q.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Kreativitaet-und-Gesundheit-7x12.jpg 7w, https:\/\/www.m-q.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Kreativitaet-und-Gesundheit-99x175.jpg 99w, https:\/\/www.m-q.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Kreativitaet-und-Gesundheit-198x350.jpg 198w, https:\/\/www.m-q.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Kreativitaet-und-Gesundheit-453x800.jpg 453w, https:\/\/www.m-q.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Kreativitaet-und-Gesundheit-793x1400.jpg 793w, https:\/\/www.m-q.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Kreativitaet-und-Gesundheit-300x530.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 876px) 100vw, 876px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong>A<\/strong><\/em>ls das Jahr 2009 von der Europ\u00e4ischen Union zum \u00abEuropean Year of Creativity and Innovation\u00bb ausgerufen wurde, wollte man damit das Bewusstsein der Bedeutung von Kreativit\u00e4t und Innovation f\u00fcr die pers\u00f6nliche, soziale und wirtschaftliche Entwicklung sch\u00e4rfen. Die Kern<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong>Eine Frage des \u00dcberlebens<\/strong><\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>botschaft war klar: Vor allem im Wirtschaftsleben werden Innovationsf\u00e4higkeit und Kreativit\u00e4t zum zentralen Thema f\u00fcr die \u00dcberlebensf\u00e4higkeit von Unternehmen. Kreative Ideen statt standardisierter Produktionstechnologien sind f\u00fcr Unternehmen unerl\u00e4sslich, um am Weltmarkt bestehen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>Erfolg mit den \u00abbesten K\u00f6pfen\u00bb<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Damit r\u00fcckt der Mensch mit seinen kognitiven F\u00e4higkeiten in den Fokus des Interesses. Muskelkraft und physische Leistungsf\u00e4higkeit werden immer mehr zum austauschbaren Arbeitskapital, wie die Verlagerung von Produktionst\u00e4tigkeiten in sogenannte \u00abBilliglohnl\u00e4nder\u00bb zeigt. Wettbewerbsvorteile lassen sich mit diesen klassischen Arbeitsf\u00e4higkeiten nicht erzielen \u2013 \u00fcbrigens auch nicht mit hervorragenden Produktionsfaktoren, die heute an vielen Standorten reproduziert werden k\u00f6nnen. Erfolgreich in der Wissensgesellschaft sind vielmehr diejenigen Unternehmen mit den \u00abbesten K\u00f6pfen\u00bb. Begriffe wie \u00abHumankapital\u00bb oder \u00abHuman Resource Management\u00bb beherrschen seitdem jeden Kongress und die betriebswirtschaftliche Diskussion.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Fraglich bleibt jedoch, ob die propagierten Strategien zur F\u00f6rderung des Humankapitals wirklich angemessen sind. Von den Menschen wird eine immer h\u00f6here zeitliche und \u00f6rtliche Flexibilit\u00e4t erwartet, Routinet\u00e4tigkeiten nehmen ab, der Zeitdruck nimmt zu, die Eigenverantwortung steigt. Im Sog moderner Informationstechnologien wird die Aufnahme und Verarbeitung von Informationen rasch zur \u00dcberforderung. Multitaskingf\u00e4higkeiten und st\u00e4ndige Verf\u00fcgbarkeit pr\u00e4gen viele Jobs. Und: Parallel wird immer mehr \u00abKreativit\u00e4t\u00bb eingefordert. All das l\u00e4sst eine neue Lebens- und Arbeitswelt entstehen \u2013 gepr\u00e4gt von zunehmender Unsicherheit, erheblichem Stress und beeintr\u00e4chtigten M\u00f6glichkeiten zur Erholung. Die Folge: Ver\u00e4nderte Leistungsanforderungen bleiben nicht ohne Auswirkungen auf die Gesundheit der Arbeitnehmer.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Hinzu kommt der demografische Wandel. \u00abAlternde\u00bb Industrienationen wie die Schweiz und Deutschland sind davon besonders betroffen. Der Kampf um qualifizierte Fachkr\u00e4fte ist voll entbrannt. Unternehmen werden in naher Zukunft nur dann konkurrenzf\u00e4hig sein k\u00f6nnen, wenn sie sich als \u00abguter\u00bb Arbeitgeber und mit Arbeitsbedingungen auszeichnen, welche die Gesundheit und das Leistungsverm\u00f6gen ihrer Mitarbeiter erhalten und f\u00f6rdern.<\/p>\n<p><strong>Psychische Erkrankungen<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Doch w\u00e4hrend Unfallzahlen und Berufskrankheiten eher sinken, nehmen depressive St\u00f6rungen und psychische Erkrankungen dramatisch zu. Genaue Angaben dazu fehlen in der Schweiz. Dennoch malen internationale Experten ein d\u00fcsteres Bild. Laut Statistiken des Bundesverbands der deutschen Betriebskrankenkassen hat sich der Anteil der psychischen Erkrankungen an den Krankheitstagen in kurzer Zeit verdreifacht. Produktionsausf\u00e4lle in Milliardenh\u00f6he sind die Folge. Die Weltgesundheitsorganisation WHO prognostiziert f\u00fcr die nahe Zukunft der Industriel\u00e4nder das Bild zunehmend psychisch kranker und depressiver Gesellschaften \u2013 ein Szenario, das angesichts der anspruchsvollen unternehmerischen Herausforderungen alles andere als optimistisch stimmt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Anstieg arbeitsbedingter psychischer und psychosomatischer Erkrankungen r\u00fcckt als Trend immer mehr in den Vordergrund des Interesses. Angesichts der hohen<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong>BedrohlicheLage<\/strong><\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Kosten krankheitsbedingter Absenzen und Produktionsausf\u00e4lle wird er von der Wirtschaft inzwischen als ernste Bedrohung wahrgenommen. Immer deutlicher wird: Erfolgsfaktoren wie Innovation und Kreativit\u00e4t brauchen einHinzu komm Korrelat bei der psychophysischen Gesundheit der Mitarbeiter, sonst greifen sie nicht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Zusammenh\u00e4nge zwischen Arbeit und Gesundheit sind bekannt. Doch die Frage nach den \u00abgesundheitskritischen\u00bb Aspekten im Umgang mit Kreativit\u00e4t als Arbeitsanforderung bleibt weitgehend ausgeblendet. Welche Formen der Arbeitsgestaltung f\u00f6rdern Kreativit\u00e4t und Gesundheit? Wo liegen die hemmenden Arbeitsbedingungen? Antworten darauf sollen die Entwicklung von betrieblichen Interventionen vorbereiten helfen. Mit ihnen hat sich ein Projekt, initiiert durch die deutsche Bundesanstalt f\u00fcr Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAU), befasst. Vor Kurzem wurde der Abschlussbericht vorlegt (siehe Kasten).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong>Neu, originell und n\u00fctzlich<\/strong><\/em><\/p>\n<p><strong>Kreativit\u00e4t in der Arbeit<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Im Unterschied zur allgemeinen (neurobiologischen) Kreativit\u00e4tsforschung gibt es f\u00fcr die Beschreibung und Erkl\u00e4rung von Kreativit\u00e4t in der Arbeit vergleichsweise wenig Theorien. Dabei ist man sich darin einig, dass f\u00fcr Unternehmen kreative Leistungen Produkte, Ideen oder Prozeduren umfassen, die zwei Bedingungen erf\u00fcllen: Sie m\u00fcssen neuartig und originell sowie f\u00fcr die Organisation n\u00fctzlich sein. Bei Kreativit\u00e4t handelt es sich um Leistungen auf einer individuellen Ebene, w\u00e4hrend die (erfolgreiche) Implementierung dieser Ideen auf organisationaler Ebene als Innovation bezeichnet wird. Innovation wird dabei als kontinuierlicher Prozess von der Ideengenerierung und Weiterentwicklung der Ideen bis zu ihrer Umsetzung und Stabilisierung verstanden, ein Prozess, der wesentlich durch die Kreativit\u00e4t der Mitarbeiter angestossen wird. Damit diese ihre kreativen Potenziale entfalten k\u00f6nnen, dar\u00fcber entscheiden nicht nur, aber in hohem Masse die Arbeitsbedingungen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Was zeichnet eine kreative Person aus? Neben Faktenwissen, technischem K\u00f6nnen und der F\u00e4higkeit, Probleme dank neuer Perspektiven l\u00f6sen zu k\u00f6nnen, spielt die intrinsische, von innen her kommende Motivation oder der Wille, dies auch zu tun, eine entscheidende Rolle. Der Grad der Kreativit\u00e4t ist umso h\u00f6her, wenn sich die pers\u00f6nlichen F\u00e4higkeiten und Talente einer Person mit ihrer intrinsischen Aufgabenmotivation \u00fcberlappen.<\/p>\n<p><strong>Was f\u00f6rdert, was behindert Kreativit\u00e4t?<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Unternehmen k\u00f6nnen diese Haltung \u00fcber die Organisationskultur und Arbeitsgestaltung am gezieltesten und am schnellsten f\u00f6rdern. Kreativit\u00e4tsf\u00f6rderliche Arbeitsbedingungen sind dabei: herausfordernde Arbeitsaufgaben, Freiheit (im Sinne von T\u00e4tigkeitsspielr\u00e4umen), ausreichende materielle und immaterielle Ressourcen, Unterst\u00fctzung durch die Merkmale einer Arbeitsgruppe, Unterst\u00fctzung des Vorgesetzten und durch die Organisation.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Umgekehrt wird Kreativit\u00e4t behindert durch organisationale Bedingungen wie Mikropolitik, also die vielen allt\u00e4glichen \u00abkleinen\u00bb Machtspiele, durch harsche Kritik an neuen Ideen, Vermeidung von Risiken etc. sowie durch Arbeitsbelastungen (zum Beispiel Zeitdruck, unrealistische Erwartungen und Ablenkungen von kreativer Arbeit). Zusammenfassend bleibt festzuhalten, dass Arbeitsplatzmerkmale die deutlichsten Pr\u00e4diktoren f\u00fcr Kreativit\u00e4t sind, insbesondere die Arbeitskomplexit\u00e4t, Autonomie bzw. T\u00e4tigkeitsspielr\u00e4ume und wahrgenommenen Kreativit\u00e4tsanforderungen.<\/p>\n<p><strong>Beanspruchungen im Fokus<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Beanspruchungen wirken auf den Menschen einerseits positiv und gesundheitsf\u00f6rdernd. Der arbeitende Mensch baut durch sie Funktionen wie zum Beispiel seine Muskeln auf und erh\u00e4lt sie, er<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong>Positive und negative Beanspruchung<\/strong><\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>schult das Ged\u00e4chtnis oder \u00fcbt Fertigkeiten ein \u2013 subjektiv und leistungsbestimmend. Durch Beanspruchung mobilisiert er Ressourcen und aktiviert Funktionen. Positive Beanspruchungsfolgen zeigen sich vor allem in Hinblick auf Kompetenz- und Pers\u00f6nlichkeitsentwicklung, aber auch in der Arbeitszufriedenheit. Neben der erw\u00e4hnten intrinsischen Arbeitsmotivation konnte die St\u00e4rkung bzw. der Erhalt der individuellen fachlichen Kompetenz und der intellektuellen Leistungsf\u00e4higkeit als Folge einer g\u00fcnstigen Konstellation von Anforderungen und Ressourcen gezeigt werden. Auch Selbstvertrauen, soziale Kompetenz, Engagement und spezifische Merkmale wie intellektuelle Flexibilit\u00e4t und Kreativit\u00e4t werden als positive Beanspruchungsfolgen best\u00e4tigt (Grafik 1). Andererseits setzt sogenannte \u00abFehlbeanspruchung\u00bb die Leistungsf\u00e4higkeit herab, schw\u00e4cht die aktuell verf\u00fcgbaren Ressourcen und mindert das Wohlbefinden. Es kommt individuell zu Leistungsschwankungen, Nachlassen der Konzentration und Fehlern. Lernprozesse bleiben aus. Frustration und Anspannung gehen mit Erm\u00fcdungs-, Monotonie- oder S\u00e4ttigungsgef\u00fchlen einher. Psychische Ressourcen wie Konzentration, Aufmerksamkeit oder Ausgeglichenheit \u2013 als wichtige Voraussetzungen zur erfolgreichen Bew\u00e4ltigung von Arbeitsaufgaben \u2013 werden nicht mehr angemessen regeneriert. Mittelfristig treten psychosomatische Beschwerden, Resignation und Depressionen als negative Beanspruchungsfolgen in den Vordergrund, Dabei sind oft negative soziale Effekte wie Konflikte, Streit, Aggressionen oder sozialer R\u00fcckzug zu beobachten, die ihrerseits neue Problemlagen hervorbringen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die moderne Hirnforschung hat gezeigt, dass psychischer Schmerz (etwa das Gef\u00fchl, sozial ausgeschlossen zu sein) dieselben Hirnareale aktiviert wie k\u00f6rperlicher Schmerz. Langfristig m\u00fcnden solche Gesundheitsbeeintr\u00e4chtigungen in manifeste psychische und physische Krankheiten und f\u00fchren \u2013 neben dem individuellen Leid \u2013 zu erheblichen Fehlzeiten durch Arbeitsunf\u00e4higkeit.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong>IntegriertesVorgehen<\/strong><\/em><\/p>\n<p><strong>Empfehlungen f\u00fcr die Praxis<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Ausf\u00fchrungen zur Kreativit\u00e4t und zu den positiven wie negativen Beanspruchungen in der Arbeit zeigen, wie elementar eine beide Aspekte umfassende Arbeitsgestaltung zuk\u00fcnftig wird. Erfolgreiche Arbeitsgestaltung sollte Kreativit\u00e4t und Gesundheit integriert angehen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Im Projekt der BAU wurde ein Modell entwickelt, das zwei Folgenketten von Bedingungskonstellationen annimmt: Hohe Lernanforderungen und hohe Ressourcen f\u00fchren vermittelt \u00fcber positive Beanspruchungsfolgen zu l\u00e4ngerfristigen hohen Leistungen wie Kreativit\u00e4t. Hohe Stressoren und geringe Ressourcen f\u00fchren hingegen vermittelt \u00fcber negative Beanspruchungsfolgen zu Gesundheitsbeeintr\u00e4chtigungen (Grafik 1).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Bei der Bestandsaufnahme kreativit\u00e4ts- und gesundheitsrelevanter Arbeitsbedingungen wurden vier Bereiche identifiziert:<\/p>\n<p><strong>1. Autonomie in der Arbeit<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Sie scheint den st\u00e4rksten positiven Einfluss auf Kreativit\u00e4t und Gesundheit zu haben. Um die Autonomie zu erh\u00f6hen, sollten den Mitarbeitern weitgehende T\u00e4tigkeitsspielr\u00e4ume bei der Arbeit einger\u00e4umt werden. Dazu geh\u00f6ren \u2013 in Anlehnung an den Z\u00fcrcher Arbeitspsychologen Prof. Eberhard Ulich \u2013 ein Handlungsspielraum, der den Mitarbeitern erlaubt, Verfahren und Mittel sowie die zeitliche Organisation einer Aufgabe eigenst\u00e4ndig auszuw\u00e4hlen; der Gestaltungsspielraum, der M\u00f6glichkeiten zur selbstst\u00e4ndigen Gestaltung von Vorgehensweisen gibt; und als wesentlichster Aspekt der Entscheidungsspielraum, der Mitarbeitern Entscheidungskompetenzen in ihrer T\u00e4tigkeit einr\u00e4umt. Empfohlen wird daher eine (m\u00f6glichst) eigenverantwortliche Bestimmung von Ort, Zeit und Inhalt bzw. Art der Leistungserbringung durch den Mitarbeiter.<\/p>\n<p><strong>2. Anforderungsvielfalt<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Diese hat laut Interviews und Fragebogenstudien eindeutig positive Effekte auf Gesundheit und Kreativit\u00e4t. Neben der Notwendigkeit, Mitarbeitern abwechslungsreiche Aufgaben zu bieten, etwa durch Job Enrichments, kann Anforderungsvielfalt auch indirekt erh\u00f6ht werden, indem beispielsweise Bereichs-\/Abteilungsgrenzen \u00abweich\u00bb sind, demnach Kooperation und Unterst\u00fctzung zwischen Bereichen gef\u00f6rdert oder die Auseinandersetzung der Mitarbeiter mit Problemstellungen anderer T\u00e4tigkeitsbereiche positiv gewertet werden.<\/p>\n<p><strong>3. Kreative Selbstwirksamkeit<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Auch sie tr\u00e4gt massgeblich zu Kreativit\u00e4t und Gesundheit in der Arbeit bei. Wie kann das Erleben kreativer Selbstwirksamkeit gest\u00e4rkt werden? Auf der Fortbildungsseite ist hier nat\u00fcrlich an die unterschiedlichsten Kreativit\u00e4tstrainings zu denken, die es Mitarbeitern erlauben, ihre eigene Kreativit\u00e4t zu erleben und die \u00dcberzeugung zu erwerben, dass sie kreativ sein k\u00f6nnen. Aber auch im Betrieb kann kreative Selbstwirksamkeit unterst\u00fctzt werden. Allgemein wird sie dadurch aufgebaut, dass Menschen Dinge ausprobieren k\u00f6nnen (Stichwort: Fehlertoleranz) und dass sie Feedbacks durch F\u00fchrungskr\u00e4fte \u00fcber ihre Handlungen erhalten. Eine Kultur der Fehlerfreundlichkeit erlaubt den Mitarbeitern ein angstfreies Erproben und Spielen mit Ideen, was oft direkt kreative L\u00f6sungen erm\u00f6glicht.<\/p>\n<p><strong>4. Teamklima, Kooperation und Kommunikation<\/strong> Auch dieser vierte Bereich kann so gestaltet werden, dass Kreativit\u00e4t wie Gesundheit positiv beeinflusst werden. Viele M\u00f6glichkeiten zur St\u00e4rkung eines positiven Teamklimas und einer guten Kooperation sind hier denkbar \u2013 von gemeinsamen Freizeitaktivit\u00e4ten der Mitarbeiter \u00fcber flache Hierarchien bis hin zu kommunikations- und kooperationsfreundlicher Gestaltung der Unternehmensr\u00e4ume. Zum Beispiel bieten moderne B\u00fcrokonzepte ein Umfeld, das die Kommunikation f\u00f6rdert und sowohl Team- wie auch konzentrierte Einzelarbeit erm\u00f6glicht. Mit gemeinsam genutzten R\u00e4umen (Archiven und Datenbanken) kann die M\u00f6glichkeit zu formeller und informeller Kommunikation und Kooperation gef\u00f6rdert werden. Wenig sinnvoll erscheint allerdings, solche Angebote mit verpflichtenden Regeln zu unterlegen, da im Sinne der Autonomie in der Arbeitst\u00e4tigkeit dies der Selbstbestimmung der Mitarbeiter zuwiderl\u00e4uft.<\/p>\n<p><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Vor dem Hintergrund ver\u00e4nderter demografischer Rahmenbedingungen, der Kurzlebigkeit von Innovationen in einem globalisierten Markt und der horrenden einzelbetrieblichen und volkswirtschaftlichen Kosten, die psychische Belastungen verursachen, kann es nur im Sinne aller beteiligten Akteure sein, Arbeit so zu gestalten, dass sie auf Dauer Kre-ativit\u00e4t und Gesundheit f\u00f6rdert und damit auch die Wettbewerbsf\u00e4higkeit der Unternehmen erh\u00e4lt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; &nbsp; &nbsp; Als das Jahr 2009 von der Europ\u00e4ischen Union zum \u00abEuropean Year of Creativity and Innovation\u00bb ausgerufen wurde, wollte man damit das Bewusstsein der Bedeutung von Kreativit\u00e4t und Innovation f\u00fcr die pers\u00f6nliche, soziale und wirtschaftliche Entwicklung sch\u00e4rfen. 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