{"id":12988,"date":"2013-12-20T09:28:23","date_gmt":"2013-12-20T08:28:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.m-q.ch\/?p=12988"},"modified":"2021-02-19T09:39:03","modified_gmt":"2021-02-19T08:39:03","slug":"excellence-und-pragmatismus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.m-q.ch\/de\/excellence-und-pragmatismus\/","title":{"rendered":"Excellence und Pragmatismus"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-12990\" src=\"https:\/\/www.m-q.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Excellence-und-Pragmatismus.jpg\" alt=\"Excellence und Pragmatismus\" width=\"825\" height=\"557\" srcset=\"https:\/\/www.m-q.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Excellence-und-Pragmatismus.jpg 825w, https:\/\/www.m-q.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Excellence-und-Pragmatismus-768x519.jpg 768w, https:\/\/www.m-q.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Excellence-und-Pragmatismus-16x12.jpg 16w, https:\/\/www.m-q.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Excellence-und-Pragmatismus-259x175.jpg 259w, https:\/\/www.m-q.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Excellence-und-Pragmatismus-518x350.jpg 518w, https:\/\/www.m-q.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Excellence-und-Pragmatismus-300x203.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 825px) 100vw, 825px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong>S<\/strong><\/em>eit 2000 hat sich die Schweizer Paraplegiker-Vereinigung \u2013 kurz SPV \u2013 dem Qualit\u00e4tsmanagement nach dem EFQMModell verschrieben und modernste Managementideen umgesetzt. Bei der Einf\u00fchrung stand die SPV vor der Herausforderung, eine Dachorganisation mit \u00fcber 11\u2019000 Mitgliedern aus der Pionierzeit in eine moderne, kundenorientierte Organisation wandeln zu m\u00fcssen. Gerade f\u00fcr ein NonProfit-Unternehmen ist es wichtig, dass das Management und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter effizient und effektiv arbeiten und keine Ressourcen verschwendet werden. Schliesslich muss man den externen Geldgebern Rechenschaft ablegen \u00fcber die Verwendung der erhaltenen Mittel.<\/p>\n<p><strong>EFQM-Auszeichnung<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>So ist es als Gl\u00fcck zu werten, dass Dr. Thomas Troger, SPV-Direktor und Pr\u00e4sident der Stiftung ESPRIX damals neben dem EFQM-Modell auch sein F\u00fchrungskonzept, das er 2005 in seinem Buch \u00abWertsch\u00e4tzende F\u00fchrung \u2013 Leadership aus dem Innern wirft Wellen\u00bb dargelegt hat, sich in den Ver\u00e4nderungsprozess einbrachte. Dass das Modell und das Konzept aktiv gelebt werden, beweist die VierSterne-Auszeichnung (Recognized for Excellence) der EFQM. Im Dezember 2009 erfolgte ein<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong>Vier-SterneAuszeichnung der EFQM<\/strong><\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>intensives Assessment vor Ort und man attestierte der SPV insbesondere, dass ihre Strategie, die Prozesse und das F\u00fchrungsmodell optimal ausgerichtet sind und die F\u00fchrungskr\u00e4fte ein starkes Partnermanagement betreiben. Dies, so die Assessoren, zeige sich in der starken Ergebnisorientierung und im positiv verlaufenden Gesch\u00e4ftsgang, zufriedenen Kunden und als wohl wichtigster Punkt in einer motivierten und zufriedenen Belegschaft.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong>Aber was blieb davon?<\/strong><\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Besteht der Sinn eines externen EFQM-Assessments darin, Ruhm und Ehre einzuheimsen? Sicher auch, denn gerade als Non-ProfitOrganisation mit wenig bis keiner Konkurrenz ist es wichtig, Geldgebern, Kunden und Partnern zu beweisen, dass die Qualit\u00e4t der erbrachten Leistungen stimmt, dass keine Gelder verschwendet werden und dass der Kundennutzen im Zentrum der Handlungen steht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Aber nicht nur das. Der SPV ging es vor allem auch darum, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf diesem Weg der Excellence weiterhin und noch intensiver zu verpflichten. Wir wollten sie den Erfolg ihrer Arbeit und ihres Einsatzes feiern lassen und ihnen aufzeigen, wie wir im Quervergleich zu anderen Unternehmen stehen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Da wir uns f\u00fcr ein Assessment vor Ort entschieden haben, wussten wir, dass jeder einzelne Mitarbeiter befragt werden konnte \u2013 spontan und zu ganz verschiedenen Themen. Das hat in der Belegschaft, die von Anfang an informiert und involviert war, \u00c4ngste ausgel\u00f6st. In mehreren Kursen haben wir daher alle in den Prozess integriert. Wir haben ihnen nicht nur das Modell der EFQM erneut erkl\u00e4rt, sondern auch strategische Gesichtspunkte vertieft und aufgezeigt, wie und in welchem Um<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong>Die ganze Belegschaft war involviert<\/strong><\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>fang alle zur Strategieumsetzung beitragen, was unsere Prozesse und wie wichtig unsere Kultur und unsere Werte sind.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Es war, wie wenn man viele Puzzlesteine zu einem grossen Bild zusammenf\u00fcgt. Die einzelnen Teile waren bekannt, schliesslich lebte die SPV das Modell seit Jahren. Jeder Einzelne trug in seinem Einflussbereich zur Strategieerf\u00fcllung bei, hatte seine MbO-Ziele und wusste, welche T\u00e4tigkeiten zu welchem Prozess geh\u00f6rten. Und dennoch, das ganze grosse Bild vor sich zu sehen, ist etwas anderes. Dazu muss man Zeit einplanen. Es war f\u00fcr alle sehr wichtig, wieder einmal das Leitbild zur Hand zu nehmen, die F\u00fchrungsgrunds\u00e4tze zu lesen oder sich zu fragen, wie stark jeder Einzelne zur Unternehmensvision beitr\u00e4gt. Oder f\u00fcr sich selber zu definieren, was Qualit\u00e4t denn wirklich bedeutet. Dieses \u00abInvolvement\u00bb hat zur Verst\u00e4rkung der Identit\u00e4t und der Leistungskultur gef\u00fchrt, sodass am Ende die Punktzahl der Erfolg der ganzen Belegschaft war und nicht nur des Projektteams oder der Gesch\u00e4ftsleitung.<\/p>\n<p><strong>Kultur der wertsch\u00e4tzenden F\u00fchrung<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Diese Vorgehensweise bietet sich nicht nur f\u00fcr kleine, \u00fcberschaubare Organisationen an. Wir sind \u00fcberzeugt, dass es auch in gr\u00f6sseren Unternehmen richtig und wichtig w\u00e4re, nicht nur ein Projektteam, sondern alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ins Qualit\u00e4tsmanagement und in ein solches Assessment-Projekt zu involvieren. Es ist zwar eine allseits be<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>kannte Tatsache, dass jeder unternehmerisch denken soll. Aber wird das auch wirklich gelebt? Oder nur, um finanzielle Ziele zu erreichen und Kosten zu sparen? Es braucht mehr. Insbesondere wenn man seine Kunden als Menschen und Partner wahrnehmen und behandeln will.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wo immer es um Qualit\u00e4t geht, setzt die SPV daher nicht in erster Linie beim System, den Strukturen oder den Prozessen an, sondern zuerst bei den weichen Faktoren, bei der Unternehmenskultur, der Eigenverantwortung und vor allem beim F\u00fchrungsverhalten. Erst wenn die stimmen, k\u00f6nnen Ver\u00e4nderungen an den harten Faktoren wie etwa Prozesse und Abl\u00e4ufe angebracht werden. Denn wir erachten die Vorbildfunktion der Gesch\u00e4ftsleitung und der Vorgesetzten als wichtigsten Treiber der Unternehmenskultur. An der Basis k\u00f6nnen Werte und Handlungsmaximen im Alltag nur dann umgesetzt werden, wenn vorgelebt wird, wie das geht.<\/p>\n<p><strong>Klima des Vertrauens<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wenn man diesen Weg beschreitet, den wir wertsch\u00e4tzende F\u00fchrung nennen, muss man die Einzelnen auch nicht laufend belehren und ihnen vorkauen, was sie wie tun sollen. Das bedeutet aber: weg von der Ellenbogenmentalit\u00e4t hin zu einer Kultur des Vertrauens und der Transparenz. Dazu braucht es den Mut, starke Per<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong>Effizienz durch Wertsch\u00e4tzung<\/strong><\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>s\u00f6nlichkeiten zuzulassen, die auch mal etwas besser k\u00f6nnen als ihr Chef. Da darf dieser nicht in seinem Ego gekr\u00e4nkt sein. Seine Funktion ist n\u00e4mlich nicht prim\u00e4r, alles besser zu k\u00f6nnen, sondern ideale Rahmenbedingungen zu schaffen, damit alle vorhandenen Potenziale genutzt werden k\u00f6nnen. Und wenn wir hier von Potenzialen sprechen, so geht es nicht nur um Wissen und Knowhow, sondern auch um menschliche Kompetenzen. Ehrlichkeit, Selbstkritik und Stetigkeit sind Grundvoraussetzungen f\u00fcr eine gute F\u00fchrungsperson.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Man kann sich daher berechtigterweise fragen, ob viele Personalverantwortliche dies noch nicht verstanden haben. Sie m\u00fcssten sich in Einstellungsgespr\u00e4chen intensiver mit den Pers\u00f6nlichkeiten und Charakteren auf der anderen Seite des Tisches besch\u00e4ftigen und weniger mit Zeugnissen und Diplomen. Wissensl\u00fccken kann man schliessen, eine Gesinnung zu ver\u00e4ndern ist viel schwieriger.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Zu beachten ist auch, dass in einem guten Arbeitsklima die Qualit\u00e4t der Leistungen automatisch steigt. Da sind die Menschen weniger h\u00e4ufig krank, erleiden seltener ein Burn-out und da gibt es kaum F\u00e4lle von Mobbing. Daf\u00fcr<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong>F\u00fchrungskr\u00e4fte brauchen Mut<\/strong><\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>wirkt sich die bessere Arbeitsleistung positiv auf die Kundenzufriedenheit und die Kundenbindung aus.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Regelm\u00e4ssige Erhebungen bei der SPV beweisen diesen Kausalzusammenhang. Die Mitarbeiterzufriedenheit ist seit der Jahrtausendwende von 75 auf hohe 90 Prozent gestiegen. Bei der Kundenzufriedenheit sprechen wir von einem Schnitt von bis 87 Prozent. Dies ist hoch, insbesondere, wenn man bedenkt, dass unsere Mitglieder Querschnittgel\u00e4hmte sind, die Leistungen bei uns beziehen m\u00fcssen, und es f\u00fcr viele unserer Angebote keine Konkurrenz gibt.<\/p>\n<p><strong>Mut zum Pragmatismus<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Selbstverst\u00e4ndlich hat das Assessment auch Schwachpunkte ausgelotet. Die meisten waren uns vorab bekannt. Die SPV hat von jeher nur die Elemente des EFQMModells umgesetzt, von denen sie \u00fcberzeugt ist, dass sie der Organisation viel bringen. Auf unn\u00f6tige<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong>Wenn n\u00f6tig Nein sagen<\/strong><\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>B\u00fcrokratie wird bewusst verzichtet. Auch in der Vorbereitung des Assessments hat die Gesch\u00e4ftsleitung jede Massnahme zur Verbesserung detailliert abgewogen. Nur um die Punktezahl zu maximieren, wurde eine Idee nicht umgesetzt. Der Mehrwert f\u00fcr die Organisation und die Kunden standen im Vordergrund.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wer ein Unternehmen auf dem Weg der Excellence weiterbringen will, steht immer wieder an Kreuzungen. Er muss bereit sein, neue, unbekannte Richtungen einzuschlagen \u2013 m\u00f6glicherweise auch mal eine falsche. Denn wer Entscheidungen erst trifft, wenn er sich des Erfolges sicher ist, der kommt oft zu sp\u00e4t. Es kann gut sein, dass man einen falschen Entscheid eingestehen muss, um dann Verbesserungen einzuleiten. Hier kommen wieder die F\u00fchrungskompetenzen zum Tragen. F\u00fchrungskr\u00e4fte sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter m\u00fcssen Verantwortung f\u00fcr ihr Tun \u00fcbernehmen, zu Fehlern stehen und bereit sein, diese via Verbesserungsmassnahmen zu korrigieren. Deshalb wird Kommunikation nach innen wie nach aussen in erfolgreichen Unternehmen gross geschrieben.<\/p>\n<p><strong>Die Menschen im Zentrum<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Zusammenfassend empfiehlt es sich, auf eine ganzheitliche F\u00fchrungskultur zu setzen, die Menschen und nicht Systeme und Prozesse allein in den Mittelpunkt stellt. Diese braucht es auch als klare Leitlinien und Vorgaben, aber nicht zum Selbstzweck. Es ist daher von Vorteil, Eigeninitiative und Eigenverantwortung zu f\u00f6rdern. Am besten beginnt man, wo es am effektivsten ist \u2013 bei sich selber. Es gilt somit, zuerst die F\u00fchrungsvorgaben und das eigene F\u00fchrungsverhalten zu analysieren. Und erst dann sollte man kontrollieren, ob das dazu passende Managementsystem einge<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong>Am besten bei sich selber ansetzen<\/strong><\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>setzt ist. Das bringt F\u00fchrungskr\u00e4fte rasch weiter \u2013 zum Vorteil und Nutzen der Organisation und der Kunden, aber vor allem auch zum Gewinn der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; &nbsp; &nbsp; Seit 2000 hat sich die Schweizer Paraplegiker-Vereinigung \u2013 kurz SPV \u2013 dem Qualit\u00e4tsmanagement nach dem EFQMModell verschrieben und modernste Managementideen umgesetzt. Bei der Einf\u00fchrung stand die SPV vor der Herausforderung, eine Dachorganisation mit \u00fcber 11\u2019000 Mitgliedern aus der Pionierzeit in eine moderne, kundenorientierte Organisation wandeln zu m\u00fcssen. 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