{"id":22731,"date":"2026-04-23T08:34:12","date_gmt":"2026-04-23T06:34:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.m-q.ch\/?p=22731"},"modified":"2026-04-23T08:34:12","modified_gmt":"2026-04-23T06:34:12","slug":"lieferketten-zwei-drittel-der-schweizer-firmen-trennen-sich-von-riskanten-partnern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.m-q.ch\/de\/lieferketten-zwei-drittel-der-schweizer-firmen-trennen-sich-von-riskanten-partnern\/","title":{"rendered":"Lieferketten: Zwei Drittel der Schweizer Firmen trennen sich von riskanten Partnern"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_22732\" aria-describedby=\"caption-attachment-22732\" style=\"width: 680px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-22732\" src=\"https:\/\/www.m-q.ch\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Zwei-Drittel-der-Schweizer-Firmen-trennen-sich-von-riskanten-Partnern-1_MQ.jpg\" alt=\"\" width=\"680\" height=\"426\" srcset=\"https:\/\/www.m-q.ch\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Zwei-Drittel-der-Schweizer-Firmen-trennen-sich-von-riskanten-Partnern-1_MQ.jpg 680w, https:\/\/www.m-q.ch\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Zwei-Drittel-der-Schweizer-Firmen-trennen-sich-von-riskanten-Partnern-1_MQ-18x12.jpg 18w, https:\/\/www.m-q.ch\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Zwei-Drittel-der-Schweizer-Firmen-trennen-sich-von-riskanten-Partnern-1_MQ-375x235.jpg 375w, https:\/\/www.m-q.ch\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Zwei-Drittel-der-Schweizer-Firmen-trennen-sich-von-riskanten-Partnern-1_MQ-559x350.jpg 559w\" sizes=\"auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-22732\" class=\"wp-caption-text\">Schweizer Unternehmen sind stark in internationale Lieferketten eingebunden. Aber sie haben auch ein starkes Risikobewusstsein und trennen sich schnell von riskanten Gesch\u00e4ftspartnern. (Symbolbild; Depositphotos.com)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Schweizer Unternehmen bewegen sich besonders stark in internationalen Gesch\u00e4ftsnetzwerken \u2013 und m\u00fcssen entsprechend h\u00e4ufiger reagieren, wenn Risiken bei Partnern auftreten. Laut einer aktuellen Navex-Umfrage haben sich 67 Prozent der befragten Unternehmen in der Schweiz innerhalb der letzten zw\u00f6lf Monate von mindestens einem Drittpartner getrennt. Im Durchschnitt wurden dabei rund 13,5 Gesch\u00e4ftsbeziehungen beendet. Auff\u00e4llig ist dabei vor allem der internationale Charakter dieser Entscheidungen: 70 Prozent der Unternehmen berichten, dass ihre Offboarding-Entscheidungen auch Gesch\u00e4ftspartner im Ausland betreffen \u2013 der h\u00f6chste Wert aller untersuchten M\u00e4rkte. Zudem zeigt sich eine besonders hohe Intensit\u00e4t beim Beenden von Gesch\u00e4ftsbeziehungen. 22 Prozent der Unternehmen haben im vergangenen Jahr mehr als 20 Partnerbeziehungen beendet, acht Prozent sogar \u00fcber 50. Oliver Riehl, Regional Vice President Sales bei Navex, ordnet diese Entwicklung ein: \u00abDie Schweizer Wirtschaft ist stark international ausgerichtet. Unternehmen arbeiten mit Partnern in vielen unterschiedlichen M\u00e4rkten und regulatorischen Umfeldern zusammen. Dadurch entstehen Risiken h\u00e4ufig an den Schnittstellen internationaler Lieferketten. Unternehmen sollten daher proaktive Programme einrichten, um die mit ihren Lieferkettenpartnern verbundenen Risiken zu bewerten und zu \u00fcberwachen.\u00bb<\/p>\n<h3><strong>Internationale Lieferketten erh\u00f6hen das St\u00f6rungsrisiko <\/strong><\/h3>\n<p>Die starke internationale Vernetzung zeigt sich auch bei St\u00f6rungen durch Drittparteien. 65 Prozent der Schweizer Unternehmen berichten von Problemen mit Lieferanten oder Dienstleistern innerhalb der letzten zw\u00f6lf Monate. Am h\u00e4ufigsten nennen sie operative Probleme (35 Prozent), gefolgt von regulatorischen Herausforderungen (31 Prozent) sowie Cyber- und Technologierisiken (29 Prozent). Gleichzeitig sind viele Unternehmen \u00fcberzeugt, Risiken fr\u00fchzeitig erkennen zu k\u00f6nnen. 85 Prozent der Befragten geben an, Probleme rechtzeitig identifizieren zu k\u00f6nnen, bevor diese eskalieren. Allerdings liegt der Anteil derjenigen, die sich \u00absehr sicher\u00bb f\u00fchlen, bei lediglich 21 Prozent \u2013 der niedrigste Wert unter allen untersuchten L\u00e4ndern. Oliver Riehl sieht darin eine typische Herausforderung internationaler Gesch\u00e4ftsmodelle. \u00abInternationale Lieferketten sind komplexe Systeme. Risiken entstehen oft dort, wo unterschiedliche regulatorische Anforderungen, Technologien oder Gesch\u00e4ftsprozesse aufeinandertreffen\u00bb, erl\u00e4utert der Navex-Experte, der sich schon l\u00e4nger mit der Schnittstelle von Compliance, Governance und technologischer Innovation besch\u00e4ftigt. Die Folgen solcher Risiken zeigen sich auch wirtschaftlich. 34 Prozent der Schweizer Unternehmen berichten, im vergangenen Jahr Gesch\u00e4ftschancen verloren zu haben \u2013 etwa Partnerschaften, Investitionen oder Kunden \u2013 weil sie selbst Compliance- oder Risikoanforderungen nicht erf\u00fcllen konnten.<\/p>\n<figure id=\"attachment_22733\" aria-describedby=\"caption-attachment-22733\" style=\"width: 680px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-22733\" src=\"https:\/\/www.m-q.ch\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Zwei-Drittel-der-Schweizer-Firmen-trennen-sich-von-riskanten-Partnern-2_MQ.jpg\" alt=\"\" width=\"680\" height=\"457\" srcset=\"https:\/\/www.m-q.ch\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Zwei-Drittel-der-Schweizer-Firmen-trennen-sich-von-riskanten-Partnern-2_MQ.jpg 680w, https:\/\/www.m-q.ch\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Zwei-Drittel-der-Schweizer-Firmen-trennen-sich-von-riskanten-Partnern-2_MQ-18x12.jpg 18w, https:\/\/www.m-q.ch\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Zwei-Drittel-der-Schweizer-Firmen-trennen-sich-von-riskanten-Partnern-2_MQ-375x252.jpg 375w, https:\/\/www.m-q.ch\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Zwei-Drittel-der-Schweizer-Firmen-trennen-sich-von-riskanten-Partnern-2_MQ-521x350.jpg 521w\" sizes=\"auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-22733\" class=\"wp-caption-text\">Compliance-Experte Oliver Riehl von Navex. (Bild: NAVEX)<\/figcaption><\/figure>\n<h3><strong>Strategische Verantwortung wird nicht immer klar verankert <\/strong><\/h3>\n<p>Auch bei der Frage nach der Governance zeigt die Studie ein differenziertes Bild. 67 Prozent der Unternehmen sehen ihre Vorst\u00e4nde grunds\u00e4tzlich in der Verantwortung f\u00fcr Entscheidungen im Third-Party-Management. Allerdings schreiben nur 26 Prozent der Befragten der Unternehmensf\u00fchrung eine vollst\u00e4ndige Verantwortung zu. Gleichzeitig w\u00fcnschen sich vergleichsweise wenige Unternehmen eine st\u00e4rkere Einbindung des Senior-Managements. Nur 54 Prozent der Befragten sind der Meinung, Vorst\u00e4nde sollten st\u00e4rker f\u00fcr Risiken im Third-Party-Management verantwortlich sein \u2013 ebenfalls der niedrigste Wert im internationalen Vergleich. Oliver Riehl bewertet diese Zur\u00fcckhaltung kritisch: \u00abViele Organisationen steuern Risiken sehr professionell auf operativer Ebene. Doch ohne klare strategische Verantwortung auf Vorstandsebene fehlt h\u00e4ufig die \u00fcbergeordnete Perspektive auf die gesamte Risikolandschaft.\u00bb<\/p>\n<h3><strong>Grosse Unsicherheit beim Einsatz von k\u00fcnstlicher Intelligenz <\/strong><\/h3>\n<p>Neben dem Umgang mit Drittparteien untersucht die Navex-Studie, die im Dezember 2025 durchgef\u00fchrt wurde, auch den Einsatz von k\u00fcnstlicher Intelligenz in Unternehmen. Hier zeigt sich in der Schweiz eine besonders ausgepr\u00e4gte Unsicherheit. Nur 33 Prozent der befragten Unternehmen f\u00fchlen sich vollst\u00e4ndig auf kommende regulatorische Anforderungen vorbereitet \u2013 der niedrigste Wert unter den befragten L\u00e4ndern. Auch interne Leitlinien sind h\u00e4ufig noch nicht eindeutig. Zwar geben 80 Prozent der Unternehmen an, grunds\u00e4tzlich \u00fcber Richtlinien f\u00fcr den Einsatz von KI zu verf\u00fcgen, doch nur 29 Prozent empfinden diese als sehr klar. Gleichzeitig zeigen die Ergebnisse der Befragung, dass KI bislang noch nicht fl\u00e4chendeckend genutzt wird: 29 Prozent der Befragten setzen sie regelm\u00e4ssig oder durchgehend ein. Besonders auff\u00e4llig ist jedoch ein anderer Wert der Studie: 15 Prozent der Unternehmen k\u00f6nnen nicht einsch\u00e4tzen, wie h\u00e4ufig sie KI trotz m\u00f6glicher Risiken einsetzen. In anderen untersuchten L\u00e4ndern liegt dieser Anteil nahezu bei null. Oliver Riehl warnt deshalb vor einem wachsenden Governance-Problem: \u00abWenn Unternehmen nicht genau wissen, wo und wie KI eingesetzt wird, entsteht ein blinder Fleck im Risikomanagement.\u00bb Der Navex-Experte betont, dass klare Leitlinien und Transparenz \u00fcber Einsatzbereiche entscheidend seien. \u00abGerade international t\u00e4tige Organisationen m\u00fcssen Technologieeinsatz, Compliance und Governance eng miteinander verzahnen, um Innovation und Risiko kontrolliert steuern zu k\u00f6nnen\u00bb, so Riehl abschliessend.<\/p>\n<p><em>Quelle: <\/em><em><a href=\"https:\/\/www.navex.com\/de-de\">www.navex.com\/de-de<\/a><\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine Befragung des f\u00fchrenden Compliance-Unternehmens Navex zeigt: Schweizer Unternehmen sind stark in internationale Lieferketten eingebunden und trennen sich relativ h\u00e4ufig von Gesch\u00e4ftspartnern, wenn Risiken auftreten. Gleichzeitig offenbart die Studie eine auff\u00e4llige Unsicherheit beim praktischen Einsatz von k\u00fcnstlicher Intelligenz. Ein Teil der Unternehmen kann nicht einmal einsch\u00e4tzen, wie h\u00e4ufig KI trotz bestehender Bedenken eingesetzt wird. <\/p>\n","protected":false},"author":10,"featured_media":22732,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":true,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[4],"tags":[3435,4075,3326,3362],"class_list":["post-22731","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-risikomanagement","tag-kuenstliche-intelligenz","tag-lieferketten-management","tag-risikomanagement","tag-studie"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v26.2 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Lieferketten: Zwei Drittel der Schweizer Firmen trennen sich von riskanten Partnern - MQ Management und Qualit\u00e4t<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Schweizer Unternehmen sind stark in internationale Lieferketten eingebunden und 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