{"id":12365,"date":"2014-08-19T14:53:05","date_gmt":"2014-08-19T12:53:05","guid":{"rendered":"https:\/\/www.m-q.ch\/?p=12365"},"modified":"2021-02-16T15:05:17","modified_gmt":"2021-02-16T14:05:17","slug":"positioning-at-a-strategic-level","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.m-q.ch\/en\/auf-strategischer-ebene-positionieren\/","title":{"rendered":"Positioning on a strategic level"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-12373\" src=\"https:\/\/www.m-q.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Auf-strategischer-Ebene-positionieren.jpg\" alt=\"Auf strategischer Ebene positionieren\" width=\"880\" height=\"859\" srcset=\"https:\/\/www.m-q.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Auf-strategischer-Ebene-positionieren.jpg 880w, https:\/\/www.m-q.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Auf-strategischer-Ebene-positionieren-768x750.jpg 768w, https:\/\/www.m-q.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Auf-strategischer-Ebene-positionieren-12x12.jpg 12w, https:\/\/www.m-q.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Auf-strategischer-Ebene-positionieren-179x175.jpg 179w, https:\/\/www.m-q.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Auf-strategischer-Ebene-positionieren-359x350.jpg 359w, https:\/\/www.m-q.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Auf-strategischer-Ebene-positionieren-820x800.jpg 820w, https:\/\/www.m-q.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Auf-strategischer-Ebene-positionieren-300x293.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 880px) 100vw, 880px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong>L<\/strong><\/em>aut aktuellen Prognosen wird der j\u00e4hrliche Strombedarf in der Schweiz f\u00fcr das Jahr 2050 ohne entsprechende Massnahmen rund 85 Milliarden Kilowattstunden betragen. Das sind etwa 50% mehr als der Bedarf im Jahr 2010. Dementsprechend steht das Thema Energieeffizienz im Zentrum der Energiestrategie 2050 des Bundesrates. Hiesige Industriebetriebe konsumieren j\u00e4hrlich etwa 33% des Schweizer Gesamtenergieverbrauchs und stellen somit neben Dienstleistungsunternehmen und Haushalten einen der Hauptverbraucher von elektrischer Energie dar [2]. Die Energieeinsparung und das Thema Energieeffizienz werden somit auch f\u00fcr Industriebetriebe zunehmend wichtiger. Die ISO 50001:2011 stellt f\u00fcr Industrieunternehmen ein Rahmenwerk auf dem Weg zu einer h\u00f6heren Energieeffizienz dar [1]. Die generell zunehmende Anzahl an Zertifizierung nach ISO 50001 zeugt von der branchen\u00fcbergreifenden Akzeptanz der neu geschaffenen Norm. Auch wird dadurch die Notwendigkeit einer systematischen Vorgehensweise im Umgang mit den Themen Energie und Energieeffizienz deutlich. Die ISO 50001 basiert auf dem Managementmodell der kontinuierlichen Verbesserung und beschreibt die Anforderungen an eine Organisation zur Einf\u00fchrung, Umsetzung, Aufrechterhaltung sowie zur kontinuierlichen Verbesserung eines Energiemanagementsystems [2]. Somit soll die Verbesserung der Energieperformance, einschliesslich der Energieeffizienz, der -nutzung und des -verbrauchs erreicht werden [3]. Die Struktur basiert auf bereits bekannten und etablierten Managementsystemnormen wie ISO 9001 oder ISO 14001. Dadurch wird sowohl eine Vergleichbarkeit als auch Integration des Themas Energiemanagement in bestehende Systeme m\u00f6glich.<\/p>\n<p><strong>Schl\u00fcsselfaktoren bei der Umsetzung<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Im Umgang mit Ver\u00e4nderungen von Organisationen sowie Anpassungen eines Managementsystems haben sich in Forschung und Praxis zentrale Faktoren als erfolgsentscheidend etabliert. Dies gilt nicht nur bei der Umsetzung von Ans\u00e4tzen wie dem Lean Management oder Total Quality Management, sondern auch bei der Einf\u00fchrung und nachhaltigen Umsetzung eines Energiemanagementsystems. Folgt man dem ISO50001-Ansatz, welcher an den kontinuierlichen Verbesserungsprozess angelehnt ist, lassen sich diese Schl\u00fcsselfaktoren vor allem in die \u00dcberbegriffe Management Commitment, Zieldefinition und Kommunikation als auch systematische Erfolgskontrolle zusammenfassen. Diese Aspekte werden ebenfalls durch die ISO 50001 genannt (siehe Abbildung 1); die Studie des Instituts f\u00fcr Technologiemanagement der Universit\u00e4t St.Gallen zeigt jedoch, dass dies noch nicht systematisch geschieht.<\/p>\n<p><strong>Management Commitment<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Von zentraler Bedeutung ist es, das Thema Energie auf strategischer Ebene zu positionieren und die Zustimmung des Managements zu haben, zuk\u00fcnftig eine energieeffiziente Organisation zu etablieren. Die Umsetzung in operative Ziele mit konkreten Aktionspl\u00e4nen sowie dem Messen von definierten Zielen ist ein daraus folgender konsequenter Schritt in Richtung Energieeffizienz. Neben den allgemeinen Anforderungen wird ein spezielles Augenmerk auf den Management Review gelegt (siehe Abbildung 1). Ein zentraler Erfolgsfaktor ist es daher, Energieeffizienz als Managementaufgabe anzusehen und daf\u00fcr zu sorgen, dass entsprechende Ziele gesetzt werden.<\/p>\n<p><strong>Zieldefinition und Zielkommunikation<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das F\u00fchren durch Ziele und Zielvereinbarung, begr\u00fcndet durch den Management-Vordenker Peter Ferdinand Drucker in den 50er-Jahren, erm\u00f6glicht, strategische Ziele aus Gesamtunternehmenssicht und aus der Perspektive der Mitarbeitenden umzusetzen [4]. Um Energieressourcen managen und verwalten sowie Einsparungen erzielen zu k\u00f6nnen, muss dementsprechend Transparenz zum aktuellen Status quo geschaffen werden. Entscheidend ist es, einen zu Weg finden, um die richtigen Informationen mit einheitlicher Definition aus der Organisation zu erhalten. Auf dieser Basis k\u00f6nnen dann kurz- und mittelfristige Ziele definiert werden, welche unter den gegebenen Ressourcen zeitlich und personell erreichbar sind.<\/p>\n<p><strong>Erfolgskontrolle<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nur eine systematische Erfolgskontrolle auf Basis der definierten Ziele erm\u00f6glicht die kontinuierliche Ann\u00e4herung an langfristig gesetzte, strategische Einsparungsziele. Sie erlaubt, Massnahmen zu ergreifen, um die Energieeffizienz kontinuierlich zu verbessern. Eine etablierte Vorgehensweise zur systematischen Erfolgskontrolle ist das Plan-Do-Check-Act-Verfahren f\u00fcr die kontinuierliche Verbesserung des Energiemanagements, die auch die ISO 50001 so vorsieht.<\/p>\n<p><strong>Umsetzung: aktueller Status<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Im Zuge der Studie wurde das Thema Energieeffizienz in Industriebetrieben genauer untersucht. Es wurden 119 Energieeffizienzverantwortliche vorrangig aus Schweizer Industriebetrieben, aber auch Kommunen zum Status quo von Energieeffizienz im eigenen Unternehmen, zu Treibern, aber auch Barrieren bei der Umsetzung von Energieeffizienzmassnahmen befragt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Hinsichtlich des systematischen Managements von Energie setzen bisher lediglich 22% der Befragten auf ein Energiemanagementsystem (EMS). 16,3% der Befragten planen, ein solches in den n\u00e4chsten drei Jahren einzuf\u00fchren, haupts\u00e4chlich um den Nachweis der Wirksamkeit der umgesetzten Energieeffizienzmassnahmen f\u00fcr das eigene Management, aber auch f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeit zu erbringen (siehe Abbildung 2). Normen, wie beispielsweise die ISO 50001, spielen hingegen eine etwas geringere Rolle. Nur etwa die H\u00e4lfte der Firmen, welche derzeit die Einf\u00fchrung eines EMS planen, nennt Normen als einen Treiber f\u00fcr die Verbesserung der Energieeffizienz.<\/p>\n<p><strong>Welches sind Treiber?<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Haupttreiber f\u00fcr Energieeffizienzmassnahmen scheinen insbesondere finanzielle Aspekte zu sein. Auf die Frage nach der Motivation bei der Umsetzung von Energieeffizienzmassnahmen wurde von 35,5% der Befragten die Einsparung von Energiekosten angef\u00fchrt. Die Verbesserung des Images und das Verantwortungsbewusstsein des Unternehmens folgen mit 17,8% beziehungsweise 17,5%. Die derzeitigen oder bevorstehenden regulatorischen Auflagen hingegen sind nur bei 12,4% der Befragten der ausschlaggebende Grund, um die Energieeffizienz zu verbessern.Management Commitment<\/p>\n<p><strong>Barrieren bei der Umsetzung<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Als Hauptbarrieren bei der Umsetzung werden meist klassische Umsetzungsprobleme genannt: zu hohe Investitionskosten, zu lange Amortisationsdauer, fehlende Finanzierungsm\u00f6glichkeiten bei zu geringem Eigenkapital. Daneben beklagen viele Energieeffizienzverantwortliche, dass bei der Umsetzung von Energieeffizienzmassnahmen schlichtweg zu wenig finanzielle und personelle Ressourcen bereitgestellt werden. Nur 37% der befragten Organisationen k\u00f6nnen ihre Ziele mit den ihnen zur Verf\u00fcgung gestellten finanziellen sowie personellen Ressourcen erreichen.<\/p>\n<p><strong>Position des Managements<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Studie zeigt ferner, dass f\u00fcr mehr als die H\u00e4lfte der Befragten das Thema Energieeffizienz bereits heute eine hohe strategische als auch wirtschaftliche Bedeutung im eigenen Betrieb hat. Dieser Trend wird sich nach Einsch\u00e4tzung der Experten zuk\u00fcnftig noch weiter verst\u00e4rken. Ob das Thema Energieeffizienz jedoch auf der Agenda des Managements steht, ist eine andere Frage, denn in der Studie werden auch mangelndes Managementwissen und mangelndes Expertenwissen als Barrieren f\u00fcr die Umsetzung genannt. Dies ist insbesondere interessant, da in den meisten Organisationen die Gesch\u00e4ftsleitung die Initiative f\u00fcr Energieeffizienzmassnahmen anst\u00f6sst (siehe Abbildung 3) und somit Energieeffizienzinitiativen eher top-down gerichtet sind.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Zudem wurde im Rahmen der Studie ermittelt, dass die Bereitschaft von Unternehmen bez\u00fcglich Investitionen im Energieeffizienzbereich deutlich tiefer liegt als bei Investitionen im Kerngesch\u00e4ft (siehe Abbildung 4). Dies ist ebenfalls ein deutlicher Hinweis darauf, dass die effiziente Nutzung von Energie bei vielen Unternehmen oft noch nicht den n\u00f6tigen Stellenwert besitzt, den es zur konsequenten Umsetzung braucht. Zudem scheint es, als ob der finanzielle und regulatorische Druck von aussen noch nicht hoch genug ist. Besonders die Finanzierung gr\u00f6sserer Massnahmen schreckt viele Unternehmen ab, denn auf die Frage hin, ob die Bereitschaft, in Energieeffizienzmassnahmen zu investieren, h\u00f6her w\u00e4re, wenn die Finanzierung von Energieeffizienzinvestitionen durch Dritte \u00fcbernommen werden w\u00fcrde, antworteten immerhin 53% der Befragten mit Ja<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong>\u00abExterne Finanzierung wird nur selten genutzt\u00bb<\/strong><\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Gleichzeitig wird durch die Studie deutlich, dass die Finanzierung durch Dritte bisher noch kaum durch Industrieunternehmen in Anspruch genommen wird. Nur 18,2% nutzen die M\u00f6glichkeit der externen Finanzierung durch Banken und Zulieferer von Infrastrukturen und Anlagen. Die \u00fcberwiegende Mehrheit (81,8%) setzt bisher noch auf die Finanzierung aus Eigenmitteln.<\/p>\n<p><strong>Fehlende Zielsetzung<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Um Energiemanagement systematisch umzusetzen, bedarf es, wie bereits gesagt, einer klaren Zieldefinition und eines kontinuierlichen Controllings. Dies wird durch die Vorgaben und Kriterien zur Erreichung einer ISO-50001-Zertifizierung noch verst\u00e4rkt [1]. Gem\u00e4ss der Umfrage sind in Schweizer Organisationen bei einer grossen Mehrheit derzeit jedoch keine Einsparziele bez\u00fcglich Energie (thermische Energie, Gas, Strom) definiert. Dies kann zum entscheidenden Hindernis der Zertifizierung und somit Verbreitung der ISO 50001 in der Schweiz f\u00fchren. Bei der thermischen Energie gaben lediglich 21% der Befragten ein definiertes Einsparziel an und bei Gas waren es nur 22%. Selbst in der Kategorie Strom haben nur 39% klare Einsparziele definiert. Bei Unternehmen, die klare Ziele definiert haben, wird bei Strom eine durchschnittliche j\u00e4hrliche Einsparung von 7%, gemessen am Gesamtverbrauch, angestrebt. Bei Gas und thermischer Energie sind die Zielsetzungen weitaus niedriger. Dies l\u00e4sst sich insofern begr\u00fcnden, da bei Strom die h\u00f6chsten Preissteigerungen erwartet werden. Jedoch erlaubt die fehlende Zieldefinition nur bedingt dieses Ziel umzusetzen.<\/p>\n<p><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das Setzen von Zielen ist unbestreitbar ein wichtiger Punkt f\u00fcr die erfolgreiche Implementierung von Energieeffizienzmassnahmen. Um die Erreichung dieser Ziele \u00fcberpr\u00fcfen zu k\u00f6nnen und die Energieeffizienz nachhaltig zu verbessern, bedarf es eines kontinuierlichen und systematischen Controllings von Energieeffizienzmassnahmen und des generellen Energieverbrauchs. Energiemanagementsysteme k\u00f6nnen dabei helfen, das systematische Energiemanagement im Unternehmen zu realisieren. Bevor Unternehmen jedoch den Schritt in Richtung Energiemanagementsystem gehen, sollten die organisationalen und strukturellen Voraussetzungen geschaffen werden. Hierzu geh\u00f6rt insbesondere die Sensibilisierung des F\u00fchrungsteams f\u00fcr das Thema. Dadurch wird ein gewisses Mass an Bewusstsein f\u00fcr wichtige Schl\u00fcsselfaktoren im systematischen Energiemanagement geschaffen und der Grundstein f\u00fcr das entsprechende Management Commitment gelegt. Durch die Positionierung des Themas Energieeffizienz auf der strategischen Ebene und dem Herunterbrechen in konkrete Aktionspakete k\u00f6nnen danach schrittweise und systematisch Verbesserungen herbeigef\u00fchrt werden. Ressourcen k\u00f6nnen gezielt geplant und in ausreichendem Masse bereitgestellt werden. Auf diese Weise wird es m\u00f6glich, die gesetzten Energieeffizienzziele systematisch und langfristig zu erreichen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Um die bestehenden Finanzierungshindernisse zu \u00fcberwinden, k\u00f6nnen Unternehmen zudem auf neue, externe Finanzierungsmodelle zur\u00fcckgreifen. Sowohl Zulieferer als auch Private-Equity-Fonds bieten diese alternativen Finanzierungsformen bei der energetischen Verbesserung von Geb\u00e4uden, Industrieanlagen und \u00f6ffentlicher Infrastruktur an. Diese basieren auf dem Konzept der Partizipation an den erzielten Energieeinsparungen. Sicherlich sind externe Finanzierungsquellen nicht in jedem Fall geeignet, sie sollten aber als ein erg\u00e4nzendes, alternatives Instrument bei Investitionsentscheiden miteinbezogen werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong>Quellen:<\/strong><\/em><\/p>\n<ol>\n<li><em>International Organization for Standardization (2014), \u00abManagement Standards\u00bb, entnommen aus: www.iso.org\/iso\/ home\/standards\/managementstandards\/iso50001.htm <\/em><\/li>\n<li><em>Bundesamt f\u00fcr Energie (2013), \u00ab\u00dcberblick \u00fcber den Energieverbrauch in der Schweiz im Januar 2012\u00bb, entnommen aus: www.bfe.admin.ch\/themen\/ 00526\/00541\/00542\/00631\/index.html?dossier_id=00867 <\/em><\/li>\n<li><em>International Organization for Standardization (2011), \u00abWin the energy challenge with ISO 50001\u00bb, entnommen aus: www. iso.org\/iso\/iso_50001_energy. pdf <\/em><\/li>\n<li><em>Drucker P.F. (1998), \u00abDie Praxis des Managements\u00bb, Econ, D\u00fcsseldorf<\/em><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; &nbsp; &nbsp; Laut aktuellen Prognosen wird der j\u00e4hrliche Strombedarf in der Schweiz f\u00fcr das Jahr 2050 ohne entsprechende Massnahmen rund 85 Milliarden Kilowattstunden betragen. Das sind etwa 50% mehr als der Bedarf im Jahr 2010. Dementsprechend steht das Thema Energieeffizienz im Zentrum der Energiestrategie 2050 des Bundesrates. 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